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MakerDays for Kids in Graz #Sommer18 #tugraz #makerdays #makereducation

Es freut uns sehr, dass die TU Graz im Rahmen ihres Sommerangebotes heuer erstmals auch MakerDays für Kinder und Jugendliche anbieten kann. Vom 13.8 – 17.8.2018 wird folgendes unternommen:

In einer offenen (digitalen) Werkstatt können Kinder und Jugendliche im Alter von 10-14 Jahren kreativ arbeiten und verschiedene Produkte mit unterschiedlichen (digitalen) Werkzeugen und Materialien gestalten und herstellen.

Folgende Stationen erwarten dich:

#textiles Gestalten #Programmieren und Physical Computing #Roboter steuern #Arbeiten mit dem 3D-Drucker und dem Vinyl-Schneider #Basteln, Bauen, Malen #elektronisches Basteln #Lernen mit neuen Medien #verschiedene Workshops #und noch vieles mehr

WICHTIG: Die Teilnahme für Jugendliche von 10-14 Jahren ist kostenlos (!), man braucht sich bitte nur hier anmelden. Wir freuen uns wirklich, neue Wege zu beschreiten und eine Woche lang in einer offenen (digitalen) Werkstatt arbeiten zu können.

Our making book goes international :-) #making #MakerEducation

Da hüpft das eigene Herz doch auch ein Stückchen höher! – Tannis Morgan (@tanbob) hat das Handbuch entdeckt und stellt es ausführlich auf der Site zu OER in nicht-englisch vor. Dankeschön!!

[publication] Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co. #making

Für das Handbuch E-Learning haben wir einen Beitrag zum Maker Movement geschrieben mit dem Titel „Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co.„.

Zusammenfassung:

Die Maker-Bewegung der Selbermacher/innen die (auch) mit digitalen Werkzeugen arbeiten, hat in den letzten Jahren zunehmend die Aufmerksamkeit von Bildungsverantwortlichen aus allen Bildungssektoren gewonnen. Die kreative Arbeit mit 3D-Drucker, Schneideplotter oder elektronischen Bauteilen findet in sog. Makerspaces oder FabLabs (kurz für „Fabrication Laboratories“) oder auch in offenen Werkstätten statt, die ihre traditionellen Werkzeuge erweitert haben. Maker-Werkstätten und-Aktivitäten gibt es nun auch in vielen Schulen und Freizeiteinrichtungen, sie werden häufig als „Maker Education“ bezeichnet. Auch in anderen Bildungssektoren gibt es Making-Aktivitäten und Makerspaces mit Lern-oder Bildungsabsicht: So haben einige Hochschulen FabLabs und Makerspaces gegründet. Makerspaces werden auch von gemeinnützigen Vereinen, Unternehmen, Volkshochschulen und Bibliotheken betrieben.

[Entwurf @ ResearchGate]

Referenz: Schön, S., Ebner, M. (2017) Von Makerspaces und FabLabs – Das kreative digitale Selbermachen und Gestalten mit 3D-Druck & Co. Handbuch E-Learning. 70. Erg. Lieferung (August 2017). 4.60. S. 1-18

Invitation: Workshop at the EdMedia conference in June 2018, Amsterdam #workshop #research

Together with smart colleagues I will host a workshop at the next EdMedia conference: It will take place at 2018-06-25 from 9.30 to 13.00h and is titled with „Making with kids in Europe – to foster digital literacy, to make a better world, and to build a new entrepreneurship education„.
You find details in the DOIT calendar and at the EdMedia conferene Website. Hope to meet you there!

[master] Implementation and Evaluation of a Virtual Reality Learning Game for Mathematics #tugraz

Christof did his masterthesis about „Implementation and Evaluation of a Virtual Reality Learning Game for Mathematics“ and he developed a game, which can also be downloaded at the Google Play Store. Here you can find the slides of his defense – great work 🙂

[publication] Die Maker-Bewegung macht Schule: Hintergründe, Beispiele sowie erste Erfahrungen #MakerEducation #research

Im Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz haben Sandra und ich einen grundlegenden Beitrag zur Maker-Bewegung geschrieben. Natürlich liegt bei uns der Schwerpunkt auf der Bildung von Schulkinder und Jugendlichen.

Einleitung:

Während offene Werkstätten eine lange Tradition in der Kinder- und Erwachsenenpädagogik haben, hat sich mit der Verbreitung von digitalen Technologien wie dem Laser Cutter, dem 3D-Drucker oder auch Schneideplotter eine neue Variante dazugesellt: Selbermacher/innen, die diese Geräte günstig mieten bzw. auch kostenlos in Anspruch nehmen wollen, nutzen die sog. Makerspaces und Fablabs. -Dies sind zwei der Bezeichnungen für Treffpunkte einer Generation von Selbermacher/innen, die auch, aber nicht nur, mit digitalen Technologien, Werkzeugen und Produktionsweisen Produkte entwickeln und produzieren. Auch in den Schulen sowie der Kinder- und Jugendarbeit findet die sog. “Maker-Bewegung” ihren Niederschlag. Mit Kindern werden Spiele und andere Apps programmiert, Modelle für den 3D-Drucker modelliert, Roboter gelötet oder am Schneidplotter beflockte Folien für T-Shirt-Applikationen ausgeschnitten.

[Entwurf @ ResearchGate]

Referenz: Schön, S., Ebner, M. (2017) Maker-Bewegung macht Schule: Hintergründe, Beispiele sowie erste Erfahrungen. Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Erpenbeck, J., Sauter, W. (Hrsg.). Schäffer-Poeschel Verlag. Stuttgart. S. 257-270

[publication] Erschienen: Einfach machen. Making-Projekte für Schule und Freizeit #c+u #making

Für die eben erschienene „Computer
+ Unterricht“ zum Schwerpunkt „Maker Education“ haben Sandra Schön, Kristin Narr und ich das Handbuch zum Making vorgestellt:

Auf den ersten Blick ist das Internet randvoll mit möglichen Making-Aktivitäten mit Schülerinnen und Schülern: Tatsächlich verbergen sich hinter Suchbegriffen wie “ Do It Yourself “ oder kurz “ DIY “ eine unüberschaubare Zahl an Projekten für Selbermacher/innen mit und ohne digitale Werkzeuge. Für Lehrer/innen oder auch Fachleute in der außerschulischen Bildungsarbeit sind diese jedoch nicht ohne weiteres für ihr pädagogisches Setting übertragbar. Oftmals wird beklagt, dass Zeit und Raum oder auch die finanziellen Ressourcen nicht zu Verfügung stehen. Unter dem Stichwort “ MakerEd “ (“ Ed “ für Education) gibt es eine wachsende Zahl von meist englischsprachigen Initiativen und Projektbeschreibungen, die versuchen, das kreative digitale Gestalten sukzessive in den Unterricht einfließen zu lassen. Das deutschsprachige Buch zu “ Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen. Handbuch zum kreativen digitalen Gestalten “ , das im März 2016 sowohl als offen lizenzierte kostenlose Online-Version wie auch Printausgabe im Buchhandel erschienen ist, versucht diese Lücke zu schließen: 33 Projekte rund um das kreative digitale Gestalten mit Kindern und Jugendlichen in der Schule, in der Freizeit und MINT-Initiativen werden in diesem Handbuch von Fachleuten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt. Unter den Projektbeschreibungen sind Konzepte für offene digitale Werkstätten für Kinder, Jugend-Hackathons, Makerspaces an der Schule, Workshop-Angebote und Unterrichtsstunden rund um 3D-Modellierung, Optik, Stereoskopie und virtuelle Realität. Ob Programmieren, 3D-Druck, Fotografie mit Smartphones oder Trickfilmerstellung mit Tablets, das Löten von LED oder die Arbeit mit einem Raspberry Pi, dem MaKey MaKey-Kit oder andere neue und alte Werkzeuge: Immer dreht es sich darum, wie gemeinsam mit Kindern die Welt rund um Digitales und Technik kreativ gestaltet und neu erfunden werden kann. Dabei werden bevorzugt Projekte beschrieben, die auch von Einsteiger/innen umgesetzt und für eigene Zwecke angepasst werden können: Upcycling, Müllvermeidung, Partizipation, günstige Materialien und kostenlose Tools sowie weitgehende Verzicht auf spezielle und teure Bausätze sind dabei Grundlage der Auswahl. Einige dieser Projekte stellen wir hier in Kürze vor.

[Link zum Beitrag auf ResearchGate]

Zitation: Sandra Schön, Martin Ebner und Kristin Narr (2017). Einfach machen. Making-Projekte für Schule und Freizeit. In: Computer + Unterricht, Ausgabe 105, S. 36-37.

[publication] Maker-MOOC – How to Foster STEM Education with an Open Online Course on Creative Digital Development and Construction with Children #making #imoox

Our publication on „Maker-MOOC – How to Foster STEM Education with an Open Online Course on Creative Digital Development and Construction with Children“ at this year ICL conference in publication got published.

Abstract:

The Maker Movement or do-it-yourself culture is a concept uses novel, mostly via digital applications and tools to emphasize the learning- through-doing in the social environment. This culture inspires teachers through learning by construction and is seen as an important driver for education. In this chapter, we introduce the Maker Movement and describe how it contributes to the STEM education. The authors recite their experience through the project “Maker Days for Kids” which after that, was served as a fundamental base for a following Massive Open Online Course (MOOC). This online course brought some of the emerging technologies together with an appropriate didactical pro- ject about “Making activities for classrooms” to the public. It can be concluded that the MOOC assists in fostering the STEM education by rapidly transferring knowledge to the involved teachers.

[Draft version @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M., Schön, S., Khalil, M. (2016) Maker-MOOC – How to Foster STEM Education with an Open Online Course on Creative Digital Development and Construction with Children. Conference Proceeding 19th International Conference on Interactive Collaborative Learning (ICL2016), Belfast, pp. 1233-1244

[presentation, master] Making im Unterricht am Beispiel des Raspberry PI #making

Martin Müller hat im Rahmen seiner Diplomarbeit den Einsatz eines Raspberry PI im Sinne von Making an einer Schule untersucht. Die Folien seiner Arbeit findet man hier:

MakerDays gewinnen den Dieter Baacke Preis #makerdays #tugraz #bimsev

Maker Days for Kids mit dem Dieter Baacke Preis 2016 ausgezeichnet

Maker Days for Kids mit dem Dieter Baacke Preis 2016 ausgezeichnet

Es freut uns sehr, dass die Maker Days for Kids den renommierten Dieter Baacke Preis 2016 in der Kategorie E – Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter – bekommen haben.

Hier ein Auszug aus der Pressemeldung:

In seiner Laudatio würdigte Horst Pohlmann, Akademie der kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW, die Reichenhaller „Maker Days for Kids“, die in den Osterferien 2015 veranstaltet wurden, folgendermaßen: „Im offenen Werkstattkonzept „Maker Days for Kids“ bestimmen die Kinder und Jugendlichen, was sie umsetzen möchten, suchen selbstständig Problemlösungen, arbeiten kollaborativ zusammen, unterstützen sich gegenseitig und holen sich Unterstützung von Peer-Tutor*innen und von den begleitenden pädagogischen Fachkräften auf Augenhöhe. Dabei werden beispielsweise Traumhäuser modelliert und am 3D-Drucker ausgedruckt, Games konzipiert und umgesetzt, mit LED-Lampen experimentiert oder Raspberry-Pis programmiert.“
Neben der medienpädagogischen Konzeption und Umsetzung wurde insbesondere die weitreichende und grenzüberschreitende Kooperation von Einrichtungen und Einzelpersonen in diesem Modellprojekt gewürdigt.

[Pressemeldung bei BIMS e.V.]

[Veröffentlichung auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur]

Foto: Die Peer-Tutorinnen Anna, Magda, Elisa und Klara zwischen den Vertreterinnen der GMK und des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. (Foto: Günther Anfang)

Foto: Die Peer-Tutorinnen Anna, Magda, Elisa und Klara zwischen den Vertreterinnen der GMK und des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. (Foto: Günther Anfang)