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[news] Kritik an kostspieligen Vorlesungen im Netz

In der österreichischen Zeitung derStandard habe ich ein Kurzinterview zum Thema MOOCs gegeben und dabei versucht zu betonen, dass nicht das Format an sich für mich das Spannende ist, sondern dass damit langfristig (gute) Inhalte leichter zugänglich werden. Und wenn man annimmt, dass der eigentliche Lehrstoff frei verfügbar ist, dann hat das Auswirkungen auf unseren derzeitigen, sehr frontallastigen Unterricht. Hat man früher sich auf die Vorlesung mittels Bücher vorbereitet könnte dies nun mittelfristig durch Videoerklärungen von Professoren ersetzt werden und wir arbeiten dann an konkreten Problemen in der Vorlesung.
Nun so kommt es wohl im Artikel nicht ganz rüber, deshalb auch hier noch mals die kurze Erklärung meiner Vision.

derStandard.at – 09.5.2013 (online) / 03.5.2013 (print): Kritik an kostspieligen Vorlesungen im Netz

[press] Ein Lehrer, sechs Millionen Schüler

Die österreichische Zeitung Kurier hat mich vor kurzem zum Thema MOOC und Open Education befragt. Herausgekommen ist dieser Artikel mit dem klingenden Titel „Ein Lehrer, sechs Millionen Schüler“

Geht es nach Salman Khan, wird kostenloser Online-Unterricht das Schulsystem revolutionieren.

Ich werde auf die Frage wie ich die Zukunft von offenen Bildungsangeboten sehe, mit dem Satz „In einer zukünftigen, vernetzten Welt geht es darum, den Austausch weiter zu fördern. Die technischen Möglichkeiten ebnen den Weg.“ zitiert.

„Technologische Hilfe beim Lernen“

In der Ausgabe vom 28.4.2012 der österreichischen Zeitung „Der Standard“ wurde über die E-Learning-Aktiväten der TU Graz berichtet – hier der Link zum Online-Artikel.

[news] iTunes U bringt Havard ins Wohnzimmer

Unter diesem Titel ist ein Artikel in der österreichischen Zeitung Standard erschienen, wofür ich vor meinem Urlaub interviewt wurde. Bin selbst ganz überrascht, dass meine Aussagen sehr gut wiedergegeben sind und der Artikel sehr lesenswert ist:

Digitales Leben: iTunes U bringt Harvard ins Wohnzimmer
Standard.at am 12. August 2011

[iPad App] Indicate

Die nächste App unserer Studierenden ist im AppStore gelandet: Indicate. Es ist gleichzeitig auch die erst Applikation für das iPad und macht unserer Meinung nach die Zeitung der Zukunft sehr greifbar, indem man nehme seine persönlichen RSS-Feeds nimmt und darauf seine tägliche, ganz persönliche Zeitung bekommt. Wir gratulieren nochmals dem Programmiererteam für diese schöne App.

Tired of hopping around between websites checking what’s new? Indicate brings it all together in one place.

Set up your favourite websites and upon a single tap Indicate will gather new stuff from these websites and convert it into a newspaper style print layout. The technology behind it is called RSS and is available all over the web.

Features:

  • Enriched with cover pictures
  • Organize websites in Categories
  • Read full articles directly within the app
  • Open articles and links in Safari
  • Organize your newspapers in the archive
  • Choose from a collection of preset websites
  • Browse for new websites within the app

[video] Süddeutsche Zeitung und Augmented Reality

Nun ich würde sagen, der Ansatz schaut spektakulärer aus, als er tatsächlich an Mehrwert bietet, aber immerhin ein Schritt in eine interessante Richtung:

Presseartikel rund um Twitter

Ich bin vor kurzem über die Anwendung von Microblogging in der universitären Lehre befragt worden – der Artikel indem ich zusammen mit Steve Wheeler genannt werde, ist nun online verfügbar.

[video] History: Tablet Newspaper 1994

Nun E-Book Reader sind die nächsten, anstehenden Devices die wohl unsere Welt weiter digitalisieren werden. Umso erstaunlicher dieses Video aus dem Jahre 1994 – welches im Prinzip eigentlich mehr andenkt, als heute schon möglich ist. Weiters bin auch beeindruckt, da das Video für eine Zukunftsprognose verdammt gut ist – gratuliere:

(via mashable)

Internet überholt Zeitung

Ein bemerkenswertes Resultat liefert eine Umfrage von Pew research: Das Internet überholt erstmals die Zeitung beim Lesen von nationalen und internationalen Nachrichten. Darüberhinaus liegen bei den unter 30-jährigen TV und Internet gleichauf.
Hier der gesamte Artikel.

(via Andys Black Hole)