Im Rahmen der Tagung „Digitalisierung der Bildung“ in Chur darf ich heute rund um das Thema freie Bildungsressourcen (OER) reden – hier unsere Folien dazu:
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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Im Rahmen der Tagung „Digitalisierung der Bildung“ in Chur darf ich heute rund um das Thema freie Bildungsressourcen (OER) reden – hier unsere Folien dazu:
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This is just a short invitation to a webinar I will give on 1st March 2018 at eduhub about „OER in secondary and higher education in Austria„:
In this short talk an overview of the latest OER-activities will be given with a special focus on secondary and higher education. First of all, the results of the nationwide working group on OER for higher education under guidance of the association „Forum Neue Medien in der Lehre“ will be presented: The general recommendations of OER usage as well as the final concept of OER-certification for higher education institutions.
Finally also the new research study on „school books as OER“ done by Salzburg Research, the University of Innsbruck and Graz University of Technology will be introduced. There an overview about the state of the art has been given to develop new business models how OER-school-books can be used in the future.
Our publication titled „Digital social innovation within education: Five insights on the role of digital tools in the field of Open Educational Resources (OER) projects“ got published in the new volume of „Progress in Education„.
Abstract:
Open Educational Resources (OER) are regarded as one of the main digital social innovations (DSI) of the last centuries. OER is defined as open licenced learning content or software for learning and teaching, e.g. textbooks, courses, or learning management systems. Building on the authors‘ experiences in OER within the projects, this contribution describes four OER projects as case studies for OER. Based on a general case outline, involved partners, funding, development and organisation, used digital tools, results and impact of the projects are characterised. The final chapter addresses the main issues on tools and software needed in OER projects. According to the experiences in the case studies five assumptions about digital tools in OER projects are postulated and open for discussion.
Reference: Schön, S., Ebner, M., Hornung-Prähauser, V. (2017) Digital social innovation within education: Five insights on the role of digital tools in the field of Open Educational Resources (OER) projects. In: Nata, R. V. (ed). Progress in Education. Vol. 49. pp. 167-188. Nova publisher
Im Rahmen der 4. Informationsveranstaltung des OANA-Netzwerkes bin ich gebeten worden über die Ergebnisse der OER-Arbeitsgruppe zu berichten. Das Konzeptpapier ist übrigens hier nachlesbar und nun auch die Folien des Vortrages:
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Im Rahmen des CAS eLearning Zertifikatkurses darf ich das Modul „Learning Managment System und Open Educational Resources“ abhalten. Die dafür notwendigen Unterlagen sind hier nochmals übersichtlich dargestellt.
VORMITTAG: Learning Management Systeme
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NACHMITTAG: Open Educational Resources
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Als weiterführende Literatur wird das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien empfohlen mit den entsprechenden Kapiteln.
Zur Info für Nicht-Teilnehmer/innen: Es handelt sich um einen ganztägigen Workshop.
Im November 2017 veröffentlicht das österreichische Bundesministerium für Bildung unsere Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich, die wir unter der Leitung der Salzburg Research Forschungsgesellschaft durchgeführt haben. Kooperationspartner bei der Erstellung der Studie im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung war auch noch die Universität Innsbruck.
Zur Neuerscheinung:
„OER“ hat sich in den letzten Jahren, auch im deutschsprachigen Raum, als Abkürzung für „Open Educational Resources“ (engl. für offene Bildungsressourcen) etabliert. OER-Schulbücher bieten unter anderem die Möglichkeit der rechtssicheren Nutzung, des kostenlosen Zugangs auf die digitale Version sowie die Möglichkeit der Modifikation und Wiederveröffentlichung der Materialien. Von OER-Schulbüchern wird erwartet, dass sie sich mittelbar auch positiv auf die Bedingungen, Gelegenheiten und Möglichkeiten des Lernens und Lehrens und damit auch auf den Wissenszuwachs und Kompetenzaufbau von Schülerinnen und Schülern auswirken. Zudem eröffnen sie mithilfe digitaler Unterrichtsmaterialien vielfältige Gestaltungsspielräume für innovative Pädagogik.
Die Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich zeigt potentielle Veränderungen, Chancen und Herausforderungen sowie mögliche Szenarien für die Einführung von OER-Schulbüchern auf. In der Machbarkeitsstudie werden dazu sechs Szenarien für OER-Schulbücher in Österreich, ausgehend von möglichen Aktivitäten der zuständigen österreichischen Bundesministerien, beschrieben. Darauf aufbauend geben die Autorinnen und Autoren der Studie auch Empfehlungen für eine nationale Strategie zur Umsetzung von OER-Schulbüchern und OER allgemein.
Die Studie wurde von der Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.B.H. in Kooperation mit der Universität Innsbruck und der Technischen Universität Graz im Auftrag des Bundeskanzleramts und des Bundesministeriums für Bildung durchgeführt. Sie erscheint als Band 6 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH (Salzburg: Salzburg Research) und gleichzeitig als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen (O3R.eu), herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön.
[Offizielle Seite des Bundesministeriums für Bildung]
Referenz: Sandra Schön, Katharina Kreissl, Leonhard Dobusch und Martin Ebner (2017). Mögliche Wege zum Schulbuch als Open Educational Resources (OER). Eine Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich. Band 6 der Reihe „InnovationLab Arbeitsberichte“, herausgegeben vom Forschungsbereich InnovationLab der Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbH, Salzburg: Salzburg Research; gleichzeitig erschienen als Band 15 der Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen (O3R.eu), herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön
Mit Sandra Schön arbeite ich in vielen OER-Projekten zusammen, den offen lizenzierten Online-Kurs zu OER (COER) haben wir nun schon in unterschiedlichen Partnerschaften und Kooperationen immer wieder neu (mit-) gedacht und entwickelt.
Nachdem wir zusammen mit vielen anderen Organisationen letztes Jahr für den ersten COER, den COER13.de, einen OER-Award erhalten haben; freuen wir uns nun riesig über die Nomination des aktuellen, komplett überarbeiteten COER17 in der Kategorie „OER über OER“ beim OER-Festival 2017 🙂 😉
Im Rahmen einer Projektarbeit haben wir österreichische OER-Angebote recherchiert und dann versucht auch noch nach Kategorien einzuteilen. Das ganze ist im Austria Forum jetzt abgebildet und kann dort gerne dann nachgelesen werden.
[Liste an Webseiten, die in Österreich OER Unterrichtsmaterialien anbieten]
Im Rahmen des „Tag der Lehre“ an der Technischen Universität Wien bin ich gebeten worden zwei Kurzpräsentationen zu Open Educational Resources (OER) und zu MOOCs zu halten. Hier die zugehörigen Folien:
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Im Rahmen der AG OER des Forums Neue Medien in der Lehre Austria haben wir ein „Konzept OER-Zertifizierung an österreichischen Hochschulen“ erabeitet. Ich denke, damit haben wir die Basis gelegt, wie man nachhaltig OER an österreichischen Schulen verankern könnte und hoffen, damit die nächsten Schritte gut vorbereitet zu haben.
Zusammenfassung:
Das Ergebnis der Arbeitsgruppe „Open Educational Resources“ ist ein Konzept zur OER-Zertifizierung an österreichischen Hochschulen. Dazu wird unterschieden in eine zweistufige Zertifizierung für Hochschullehrende und eine dreistufige Zertifizierung für Hochschulen. Der Umsetzungsvorschlag sieht dafür digitale Open Badges vor, die von einer zentralen Stelle bereits in der nächsten Leistungsvereinbarungsperiode (2019–2021) vergeben werden sollen.
[Link zum Konzept auf ResearchGate]
Zitation: Ebner, M., Kopp, M., Hafner, R., Budroni, P., Buschbeck, V., Enkhbayar, A., Ferus, A., Freisleben-Teutscher, C. F., Gröblinger, O., Matt, I., Ofner, S., Schmitt, F., Schön, S., Seissl, M., Seitz, P., Skokan, E., Vogt, E., Waller, D. & Zwiauer, C. (2017). Konzept OER-Zertifizierung an österreichischen Hochschulen.Forum Neue Medien in der Lehre Austria.