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[publication] Der Ansatz der „Citizen Science“ bei der Erstellung von Lehrmaterialien in einem Hochschulprojekt #oer #gmw2020 #tugraz

OER-Projekte und Citizens Science mit Einbindung von Lehrer/innen für die Bildungsressourcen-Entwicklung klingt nach großen Überschneidungen, oder? Das dachte sich Gerald Geier auch, als er den Antrag für das Projekt „You can code – YC2“. In einem Beitrag für die GMW 2020 in Winterthur haben wir die Erfahrungen dokumentiert und zahlreiche offene Fragen formuliert, beispielsweise zur speziellen Methodik von Citizen Science.

Im vorliegenden Artikel wird aufgezeigt, wie der Ansatz von Citizen Science, also der Einbindung von nicht-wissenschaftlichen Personen bei der Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien, für den Einsatz des Lernroboters Ozobot realisiert wurde. Dazu werden im Beitrag Erfahrungen mit Citizen Science im bildungswissenschaftlichen Kontext skizziert sowie das Projekt und die Erfahrungen damit vorgestellt. Der Beitrag schließt mit Thesen zu Citizen Science in der Lehrmittelentwicklung und offenen Forschungsfragen.

  • Geier, Gerald; Schön, Sandra; Ebner, Martin & Braun, Clarissa (2020). Der Ansatz der „Citizen Science“ bei der Erstellung von Lehrmaterialien in einem Hochschulprojekt. In: In: Claude Müller Werder, Jennifer Erlemann (Hrsg.) Seamless Learning – lebenslanges, durchgängiges Lernen ermöglichen. GMW Proceedings 2020 (Tagungsort Winterthur), Münster: Waxmann, S. 91-99. URL: https://www.waxmann.com/index.php?eID=download&buchnr=4244;, ResearchGate: [Link]

[project] Digitale Kompetenzen für Studierende #dikos

Ich komme erst jetzt dazu, das Projekt „Digitalte Kompetenzen für Studierende“ – kurz dikos – vorzustellen. Dabei handelt es sich um ein Vorhaben, durchgeführt von allen steirischen Hochschulen, um festzustellen über welche digitalen Kompetenzen Studienanfängerinnen und -anfäger im entsprechenden Hochschulraum verfügen. Bedanken müssen wir uns auch beim Land Steiermark, welches das Projekt fördert und finanziert 🙂 .

Um in einer Gesellschaft bestehen zu können, die gerade einen digitalen Wandel vollzieht, sind digitale Kompetenzen von essentieller Bedeutung. Dies gilt besonders für den Bildungsbereich und damit auch für den Hochschulsektor. Das von der Steirischen Hochschulkonferenz koordinierte Projekt „Analyse und Förderung des Erwerbs digitaler Kompetenzen von Studierenden“ konzentriert sich darauf, die digitalen Kompetenzen von Studienanfängerinnen und -anfängern an allen neun steirischen Hochschulen zu erheben. Die damit gewonnene Datenbasis wird genutzt, um effiziente digitale Lehr-/Lernsettings zu entwickeln, die Studierende nicht nur in ihrem Studium unterstützen, sondern sie auch auf die digitalen Herausforderungen ihres zukünftigen Berufslebens vorbereitet.

[Webseite dikos.at]

In diesem Jahr haben wir gemeinsam unter der Federführung der Karl-Franzens-Universität (Institut für Wirtschaftspädagogik) den Fragebogen erstellt und die Befragung innerhalb des erste Monats durchgeführt. Ich darf verraten, dass der Rücklauf der Paper-Pencil-Befragung sehr sehr hoch war und man auf die Ergebnisse 2020 gespannt sein darf 🙂

[project] YC2 – You can code #yc2 #ebook

Es freut uns, dass wir in der letzten Ausschreibungsrunde ein Projekt zugesprochen bekommen haben mit dem wir unser interaktives OER-Schulbuch zur Informatik weiterentwickeln können.

Projektbeschreibung:

Ein multimediales, offen lizenziertes eBook als digitales Lehr- und Lernmittel hat vielseitige Einsatzmöglichkeiten und ergänzt den Lehr- und Lernprozess durch ein einfaches, digitales Hilfsmittel. Im Projekt „YC2 – You can code“ wird das bestehende OER eBook der Technischen Universität Graz speziell zum Thema „Einsatz von Educational Robotics im Unterricht“ unter Einbeziehung von Citizens evaluiert und weiterentwickelt.

Es wird auch eine Mitmach-Phase geben und wir werden gerne laufend berichten. Derzeit ist einmal die generelle Information über das Projekt hier verfügbar.

[study] Trendanalyse zur digitalen Hochschulbildung #ahead

Es freut uns, dass wir an einem spannenden Projekt mitarbeiten dürfen und zwar an der „Trendanalyse zur digitalen Hochschulbildung„. Das Projekt wird ein Jahr dauern und birgt interessante Elemente in sich:

In Februar beginnt die neue Studie „Internationales Horizon-Scanning: Trendanalyse zur digitalen Hochschulbildung“, die vom FiBS Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie in Kooperation mit HIS-HE Institut für Hochschulentwicklung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt wird. Dazu hat das FiBS/HIS-HE Konsortium um Dr. Dominic Orr und Dr. Klaus Wannemacher seine Kompetenzen erweitert durch die Beteiligung von Forschern aus der Technischen Universität Graz (Priv.-Doz. Dr. Martin Ebner) und dem Massachusetts Institute of Technology (Philipp Schmidt, MIT Media Lab). Die Projektdauer der Studie ist ein Jahr.

[Pressemeldung AHEAD Projekt]

[Projektwebseite AHEAD]

Wir werden sicher gerne laufend berichten und freuen uns auch auf Anregungen von außen 🙂

Lehre 2020 und darüberhinaus #tugraz #WeCareAboutEducation

logo_lehre_2020_officeNun, ich denke es ist auch mal an der Zeit, dass ich etwas zu einem großen strategischen Projekt an der TU Graz sage: Lehre 2020.
Das klingt so lapidar ist aber tatsächlich ein strategisches Projekt, durchaus mit einigen finanziellen Ressourcen ausgestattet und ich darf die Verantwortung tragen bzw. es leiten. Was machen wir da aber eigentlich? Eigentlich ganz einfach, wir folgen einer Vision, nämlich Lehre so zu gestalten, dass Studierende bei uns bestmöglich gebildet werden. Wir wollen die Brücke des letzten Jahrtausends zu den Konzepten, Technologien des 21. Jahrhunderts bauen, Strukturen adaptieren und der Lehre an der Universität vor allem eines zurückgeben: Ihren Stellenwert in der Gesellschaft.
Damit Lehre aber funktionieren kann, braucht es einen Nährboden, einen Boden der alles aufbereitet, der Strukturen schafft um tatsächlich den Herausforderungen von morgen zu begegnen. Letztendlich ist das Ziel ja klar – unsere Abgängerinnen und Abgänger sollen so gebildet sein, um die Welt von morgen gestalten zu können. Also wir haben viel Verantwortung, aber sie erfüllt uns auch mit Stolz an etwas arbeiten zu können, dass das höchste Gut einer Gesellschaft neben ihrer Gesundheit ist: Ihre Bildung.
Zusammenfassen tun wir das vorerst unter einem Leitsatz „We care about education“ und wir wollen uns tatsächlich kümmern, von der Wiege bis zu Bahre. Wir sprechen vom Student Lifecycle, den es zu beackern gilt – von den Interessierten bis hin zu den Alumnus/a.
Ob wir das schaffen – ja, davon bin ich überzeugt, denn der Weg ist das Ziel 🙂

„Coole Fotos mit dem Smartphone“ – Die digitale Version der Broschüre vom Lächelprojekt

Und hier die digitale Version der Broschüre, die im Projekt „Lächeln in der Kurstadt“ entstanden ist. Beim BIMS e.V. gibt es noch ein paar Druckexemplare! Danke an Werner Moser (pixelcreatures.at) für den tollen Workshop und die Unterstützung bei der Broschüre!

Autoren: Werner Moser | www.pixelcreatures.at
und Sandra Schön | BIMS e.V.

Fotos: Kinder beim Lächeln-Workshop, Werner Moser, Pixabay

Lizenzbedingung:
CC BY BIMS e.V. und Pixelcreatures https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/
Wir bedanken uns bei den Autoren auf den Webseiten von makeusofit.com, lifehacker.com und natürlich den Kindern, die uns bei der Zusammenstellung inspirierten und unterstützten. Die Broschüre ist im Rahmen des Projekts „Lächeln in der Kurstadt“ unter der Leitung des gemeinnützigen BIMS e.V.(in Kooperation mit der TU Graz) entstanden und wurde von der Initiative „Ich kann was!“ (Deutsche Telekom) finanziell unterstützt.

Eine Lächel-Hupe? … und was passiert da?

Mitten in Bad Reichenhall stand vor einigen Wochen eine „Lächel-Hupe“. Einige Passanten haben neugierig gehupt. Was passierte, seht Ihr in diesem Video:

… Schwuppdiwupp, schon wieder ein Projekt zu Ende. Bei der unserer Abschlusspräsentation von „Lächeln in der Kurstadt“ haben wir das Video zum ersten vorgestellt – und nun für alle auch hier im Blog: Das Video zur großen Lächel-Aktion. Viel Spaß!

[project] Making Of „Monster in der Kurstadt“

Im Medienpädagogik Praxisblog steht ein Beitrag über das Monster-Projekt: Vielleicht werden ja so andere von der Idee angesteckt, mit Kindern im Stadtzentrum einen Trickfilm zu drehen?

Bildschirmfoto 2013-10-14 um 18.40.21

Darin enthalten ist auch das zweiteilige Making-Of des Trickfilms.

Teil 1:

Teil 2:

[workshop] Was ist ein gutes Lernvideo?

Mein letzter Workshop im Jahr 2012 beschäftigt sich mit der Frage „Was ist ein gutes Lernvideo?„. Ich werde im Rahmen unseres Projektes „Ich zeig es dir – Hoch 2„, wo Kinder Lernvideos für Kinder erstellen, gemeinsam mit den teilnehmenden Kindern dieser Frage nachgehen. Dabei hab ich mir folgendes Workshopdesign überlegt:

  1. Gemeinsames Ansehen von unterschiedlichen Filmen mit einer kritischen Reflexion was wir gesehen haben (Ziel, Inhalt, Präsentation)
  2. Gemeinsames Erarbeiten eines Plakats – Thema: „Das schlechteste Lernvideo“
  3. Gemeinsames Erarbeiten eines Plakats – Thema: „Wann macht ein Lernvideo Sinn?“
  4. Gruppenarbeit: Erstellen eines Videos zum Thema „Erkläre an einem Beispiel was man nicht in einem Lernvideo machen sollte“

So ich freue mich sehr auf den Workshop und die Ergebnisse werden sicher hier im Weblog des Projekts veröffentlicht.

[presentation] L3T – Ein Lehrbuch und mehr

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung des bm:uk halt ich heute einen Vortrag über L3T. Dabei versuche ich 2 Dinge zu thematisieren. Einerseits das Buch an sich mit seinen Inhalten und andererseits das Projekt L3T mit all seinen Ausprägungen, Forschungsfragen und Aktivitäten. Ich hoffe der Brückenschlag ist mir gelungen, hier gibt es jedenfalls einmal die Folien: