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publikation

Erschienen: Makerspaces zur Wissenschaftsvermittlung und Innovationsraum der neuen Generation #gmw2019 #makererducation

Für die GMW 2019 haben wir
erfolgreich einen Beitrag zu Makerspaces als neue Variante von Schüler/innen-Laboren einreichen können. Die Übersicht entstand u.a. im
Kontext des Projekts DOIT.

Der vorliegende Beitrag skizziert die Landschaft der Schüler/innen-Labore und betrachtet
Makerspaces als neue Variante davon. Der Beitrag versucht dabei, Makerspace systematisch einzuordnen. Dabei fällt auf, dass in Makerspaces insbesondere die Interdisziplinarität eine wachsende Bedeutung erhält und dass der pädagogisch-didaktische Ansatz der Maker Education offener ist, als in herkömmlichen Schüler/innen-Labor-Konzepten. Im Beitrag werden dazu auch Beispiele für Makerspaces als Schüler/innen-Labore genannt.

  • Sandra Schön, Luisa Friebel, Clarissa Braun, Martin Ebner und Julia Eder (2019). Makerspaces zur Wissenschaftsvermittlung und Innovationsraum der neuen Generation. In: Jörg Hafer, Martina Mauch & Marlen Schumann (Hrsg.), Teilhabe in der digitalen Bildungswelt, GMW Proceedings 2019, Medien in der Wissenschaft, Band 75, Münster: Waxmann, S. 187-197, URL: https://www.waxmann.com/?eID=texte&pdf=4006Volltext.pdf&typ=zusatztext

[publication] Bildungskonzil: Denkraum „Strategie – Wissenschaft“ #tugraz

Im Nachgang des Bildungskonzils ist nun wieder eine Zusammenfassung erschienen, wo ich den Beitrag für den Denkraum „Strategie – Wissenschaft“ beisteuren durfte.

Der Denkraum „Strategie – Wissenschaft“ hatte zum Ziel sich mit den Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf die Bildung zu beschäftigen. Insbesondere sollte dabei der wissenschaftliche Sektor im Zentrum sein.

[Beitrag bei ResearchGate]

Zitation: Ebner, M. (2019) Zusammenfassung Bildungskonzil – Denkraum „Strategie – Wissenschaft“, Braucht Künstliche Intelligenz Bildung? Ergebnisse und Forderungen zur Bildungsdebatte in Österreich, WKO Niederösterreich, S. 38-41

[magazin] Barrierefreie Digitalität #fnma #elearning

Im neuen Magazin des Vereins Forum neue Medien in der Lehre Austria ist der Schwerpunkt einem sehr wichtigen Thema gewidmet: „Barrierefreie Digitalität„. Vielen Dank an alle Autorinnen und Autoren die hierzu einen Beitrag geleistet haben. Auf alle Fälle lesenswert für alle die in unserem Themenfeld arbeiten.

[Link zum frei zugänglichen Magazin]

[publication] Learning analytics to improve writing skills for young children – an holistic approach #LearningAnalytics #iderblog

Our publication about „Learning analytics to improve writing skills for young children – an holistic approach“ has been published in the Journal of Research in Innovative Teaching & Learning.

Abstract:

Purpose
Due to the important role of orthography in society, the project called IDeRBlog presented in this paper created a web-based tool to motivate pupils to write text as well as to read and to comment on texts written by fellow students. In addition, IDeRBlog aims to improve student’s German orthography skills and supports teachers and parents with training materials for their students. The paper aims to discuss these issues.

Design/methodology/approach
With the aid of learning analytics, the submitted text is analyzed and special feedback is given to the students so that they can try to correct the misspelled words themselves. The teachers as well as the parents are benefiting from the analysis and exercises suggested by the system.

Findings
A recent study showed the efficiency of the system in form of an improvement of the students’ orthographic skills. Over a period of four months 70 percent of the students achieved a significant reduction of their spelling mistakes.

Originality/value
IDeRBlog is an innovative approach to improving orthography skills combining blogging and new media with writing and practice.

[Article @ Journal’s Website]

[Article @ ResearchGate]

Reference: Nina Steinhauer, Michael Gros, Martin Ebner, Markus Ebner, Anneliese Huppertz, Mike Cormann, Susanne Biermeier, Lena Burk, Konstanze Edtstadler, Sonja Gabriel, Martina Wintschnig, Christian Aspalter, Susanne Martich, (2017) Learning analytics to improve writing skills for young children – an holistic approach, Journal of Research in Innovative Teaching & Learning, Vol. 10 Issue: 2, pp.143-159, https://doi.org/10.1108/JRIT-07-2017-0013

Schwerpunkt Learning Analytics im letzten FNMA-Magazin #LearningAnalytics #fnma

Im letzten Magazin des Forums Neue Medien Austria hab ich den Schwerpunkt Learning Analytics koordiniert. Es freut mich, dass doch eine nette kleine Anzahl an Beiträgen zusammen gekommen ist, die nun unter einer CC-BY-NC-SA-Lizenz nachlesbar sind:

  1. Schwerpunkt: Einleitung (Martin Ebner)
  2. Learning Analytics als Instrument zur qualitativen Weiterentwicklung und Flexibilisierung von Studium und Lehre (Mirco Zick, Sandrina Heinrich)
  3. Learning Analytics in Leadership-Trainings für Schulleitungen (Michael Schön)
  4. Das LAPS-Projekt: Frühzeitige Unterstützung von Studierenden (LAPS-Projektteam)
  5. Learning Analytics in Moodle. Datenerfassung und Auswertung in einem Mathematik-Onlinekurs (Christian Steinert, Olga Wälder)
  6. Learning Analytics – ein Funke, der Unterrichtsentwicklung an Schulen entfachen kann (Peter Groißböck)
  7. Die Potenziale von Learning Analytics an Schulen wahrnehmen (Markus Ebner)
  8. Schreiben – Rechtschreiben lernen mit Learning Analytics – Individuell Differenziert Rechtschreiben mit Blogs (IDeRBlog, www.iderblog.eu) (Michael Gros, Nina Steinhauer)
  9. Wie Learning Analytics das Studienleben revolutioniert (Philipp Leitner)
  10. Learning Analytics im E-Campus Wirtschaftsinformatik (Laura Schramm)

[Link zur Augabe des FNMA-Magzin 2018/1]

[publication] Die Rolle der Bildungsinformatik für die Hochschule der Zukunft #bildungsinformatik #tugraz

Wir wurden eingeladen am spannenden Buch zu „Hochschule der Zukunft“ mitzuwirken und haben uns entschlossen, dass wir einmal die Bedeutung der Bildungsinformatik herausarbeiten. Diese wird wahrscheinlich viel schneller bedeutend als mancher Hochschule lieb ist, wenn nämlich die Digitalisierung weiter so voran schreitet.

Zusammenfassung:

Durch die Erfindung des Computers hat sich das Leben in verschiedenen Bereichen stark verändert: Mobilität und Vernetzung halten Einzug in das tägliche Leben. Um am Puls der Zeit zu bleiben, ist es notwendig auch das bis jetzt nahezu unveränderte Bildungssystem in die Zukunft zu tragen. Ob der zahlreichen politischen Diskussionen konnte man sich bis heute nicht flächendeckend darauf einigen, Informatik als eines der grundlegenden Fächer im Schulbetrieb zu verankern. Ziel der Bildungsinformatik ist es ein Bewusstsein für die notwendigen Kompetenzen der informatischen und medialen Belange der Gesellschaft der Zukunft zu schaffen. Am Beispiel eines Learning-Management-Systems sollen die damit einhergehenden technischen und nicht-technischen Herausforderungen beleuchtet werden um damit auch die Notwendigkeit und Bedeutung der Bildungsinformatik zu verdeutlichen.

[Buch bei Springer]

[Draft version @ ResearchGate]

Zitation: Ebner, M., Leitner, P., Ebner, M., Taraghi, B., Grandl, M. (2018) Die Rolle der Bildungsinformatik für die Hochschule der Zukunft. In: Hochschule der Zukunft. Dittler, U. & Kreidl, C. (Hrsg). S. 117-128, ISBN 978-3-658- 20402-0

[publication] Learning Analytics #research

Im Rahmen des Handbuchs E-Learning haben wir einen kurzen Beitrag im Team verfasst rund um das Thema Learning Analytics. Es sollte dabei kurz das Thema erklärt und dabei Ziele, Interessensgruppen und Methoden dargestellt werden.

Zusammenfassung:

Dieser Beitrag beschreibt die Ziele, Methoden und Interessengruppen von Learning Analytics. Darüberhinaus werden die unterschiedlichen Strukturen der Daten von Big Data und Learning Analytics betrachtet. Dargestellt werden ferner die Planung des Einsatzes von Learning Analytics und die Phasen der technischen Implementierung.

[Vorabversion auf ResearchGate]

Referenz: Grandl, M., Taraghi, B., Ebner, M., Leitner, P. & Ebner, M. (2017) Learning Analytics. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland). 72. Erg.-Lfg. Dezember 2017.
9.1 S. 1-16

[publication] Über die Notwendigkeit von Bildungsmarketing für Open Educational Resources #OER #Bildungsmarketing #fnma

Im neuesten FNMA-Magazin (04/2017) haben Sandra und ich einen kurzen Beitrag über unsere Erfahrungen im Bereich Bildungsmarketing geschrieben und sind zum Schluss gekommen, dass erst durch Marketing OER seinen maximalen Nutzen erfahren kann.

Zusammenfassung:

Open Educational Resources (kurz OER) oder freie Bildungsressourcen sind Lehr- und Lernmaterialien, die einerseits digital kostenfrei angeboten werden und andererseits über eine offene Lizenzierung zur weiteren Verwendung und ggf. auch zur Modifikation verfügen. Zumeist werden diese im World Wide Web zur Verfügung gestellt, oft innerhalb von OER-Repositorien aber auch auf privaten Webseiten. Daraus ergibt sich zunehmend das Problem der Verbreitung der OER-Materialien, weil sie oft gar nicht gefunden werden können – also auch kaum genutzt werden. OER-Materialien zu bündeln und recherchierbar zu machen ist Zielsetzung zahlreicher Projekte, z. B. vom OER-Atlas oder edutags.de. Auf das eigene OER aufmerksam zu machen, ist dabei eine echte Herausforderung: OER wird ja entwickelt, damit es genutzt wird. Auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrung mit großen OER-Projekten (Schön et al., 2011), wie z. B. das Lehrbuch für Lehren und Lernen mit Technologien (kurz L3T) oder der einzigen MOOC-Plattform in Österreich mit zahlreichen OER-Kursen (iMooX.at), möchten wir in diesem kurzen Beitrag von Erfahrungen berichten.

[Artikel @ ReserachGate]

[Artikel im FNMA-Magazin]

Referenz: Ebner, M., Schön, S. (2017) Über die Notwendigkeit von Bildungsmarketing für Open Educational Resources. fnm-Magazin 04/2017, S. 18-20, ISSN 2410-5244

[publication] Lern- und Lehrvideos: Gestaltung, Produktion, Einsatz #video #research

Für das Handbuch E-Learning haben wir unsere Erfahrungen mit Lehr- und Lernvideos einmal verschriftlicht. Neben den Macharten, haben wir auch versucht Vor- und Nachteile zu benennen. Wir freuen uns natürlich über Rückmeldungen 🙂

Zusammenfassung:

Der Beitrag greift das Thema Lern- und Lehrvideos auf und zeigt die aktuellen Einsatzformen auf. Ebenso werden unterschiedliche Formate und Erstellungsmöglichkeiten dargestellt, die durch heutige Technologien teils auch mit überschaubaren finanziellen Ressourcen umgesetzt werden können. Darüber hinaus werden lerntheoretische Ansätze gelistet, die bis heute bekannt sind. Um die Produktion von Lern- und Lehrvideos zukünftig zu erleichtern, wird anhand einer Vorlage zur Entwicklung von Lern- und Lehrvideos, dem Lernvideo-Canvas, gezeigt, wie man an die Planung von Lern- und Lehrvideo-Projekten herangehen kann.

[Entwurf bei ResearchGate]

Referenz: Ebner, M., Schön, S. (2017) Lern- und Lehrvideos: Gestaltung, Produktion, Einsatz. Handbuch E-Learning. 71. Erg. Lieferung (Oktober 2017). 4.61. S. 1-14

[publication] Didaktisches Re-Design von Open Educational Resources: Vom MOOC zum offenen Unterrichtssetting für den Schulkontext #OER #MOOC #imoox

Im Rahmen der 25. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) haben wir einen Beitrag zu „Didaktisches Re-Design von Open Educational Resources: Vom MOOC zum offenen Unterrichtssetting für den Schulkontext“ verfasst.

Zusammenfassung:

Dieser Beitrag beschreibt den Remix und die Adaption von vorhandenen Lern-und Lehrmaterialien für ein anderes Lernsetting. Grundlage dafür sind offen lizenzierte Materialien, also Open Educational Resources (OER). Ein vorhandener MOOC der Plattform imoox.at, wurde für ein anderes Lernsetting adaptiert. Dabei geht es konkret um die Anpassung und Übertragung in ein offenes Unterrichtssetting im Schulkontext. Im Fokus der Arbeit steht das didaktische Design eines offenen Unterrichtssettings auf Grundlage von existierenden Materialien eines MOOC (für “ massive open online course “ , also Online-Kurs für sehr Viele), also das didaktische ReDesign bzw. die Re-Didaktisierung von vorhandenen Open Educational Resources in ein anderes Lehr-Setting und die anschließende Veröffentlichung der neuen Open Educational Resources. Dies wird anhand eines ReDesign -Modells vorgestellt und umgesetzt.

[Beitrag @ ResearchGate]

Zitation: Höllerbauer, B., Ebner, M., Schön, S., Haas, M. (2017) Didaktisches Re-Design von Open Educational Resources: Vom MOOC zum offenen Unterrichtssetting für den Schulkontext. In: Bildungsräume, Igel, C. (Hrsg.), Proceedings der 25. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, Waxmann, S. 177-189