iTunes, mp3, m4v & Co. haben die Welt verändert und auch vorallem in Form von Podcasts in die Lehre Einzug gehalten.
Hier eine kurze Demo über die Digitalisierung der Musik:
(via nerdcore)

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
iTunes, mp3, m4v & Co. haben die Welt verändert und auch vorallem in Form von Podcasts in die Lehre Einzug gehalten.
Hier eine kurze Demo über die Digitalisierung der Musik:
(via nerdcore)
Man braucht schnell einen Chatroom ohne Account um sich mit jemanden austauschen zu können? Nun TinyChat ermöglicht genau das – einfack klicken, daraufhin wird eine an TinyURL angelehnte URL erzeugt, hinter der sich ein Chatroom verbirgt. Wer will kann dies auch noch mit seinem Twitter Account verbinden um es dort anzukündigen.
Ob es brauchbar ist kann ich schwer abschätzen, aber zumindest mal wirklich eine unkomplizierte Möglichkeit wenn Skype nicht zur Hand ist.
(via Read/Write Web)
AdMob Mobile Metrics erstellt Studien über die Internetnutzung mit mobilen Endgeräten (Smartphones und Handsets).
AdMob stores and analyzes the data from
every ad request, impression, and click and uses this to optimize ad matching in the network. This monthly report offers a snapshot of the data to provide insight into trends in the mobile ecosystem.
Eigentlich wenig überraschend, aber sehr deutlich zeigt sich, dass die Apple Geräte (iPhone und iPod) deutlich den Markt in Westeuropa beherrschen – 31% aller mobilen Aufrufe kommen von diesen Endgeräten.
Interessant auch diese Aussagen:
This month we also feature Western Europe. Traffic from Western Europe increased 132% in the last 12 months to 550 million requests in January 2009. Growth was strong across France, Germany, Italy, and Spain. Over the last year, Apple devices have shown strong growth throughout Western Europe with the iPhone becoming the number one device by usage. However, Nokia still dominates the smartphone category with 11 of the top 15 devices.
Hier noch die Grafik im Detail:

Die gesamte Studie findet man hier.
Ein sehr nettes Video zum Thema „technology and teaching / learning“. Es werden mehrere Personen interviewt und teilen uns ihre Sichtweise mit:
(via Heyjude)
Ich bin ja ein großer Fan von gutem „Viralem Marketing“ und dank Twitterfreund @thbernhardt bin ich auf ein gutes Video gestoßen:
At this year ED-Media Conference we will do two workshops – or other way round both submitted workshops were accepted.
Workshop 1: Quick Start to e-Learning 1.0 and e-Learning 2.0 (Bring Your Laptop) Edgar R. Weippl, Secure Business Austria, Austria; Martin Ebner, Graz University of Technology, Austria (details)
Workshop 2: M-Learning – On the Move towards a Wired Society (Bring Your Laptop) Martin Ebner, Graz University of Technology, Austria; Walther Nagler, Graz University of Technology, Austria (details)
Of course we would be very happy, if anyone is interested in it and will attend to one or two of these workshops – see you, there 🙂 .
Nun wer mich kennt, weiß dass ich immer sehr skeptisch bin, was e-Learning Angebote betrifft. Zumal ja meistens versucht wird Geld zu verdienen und das Lernen selbst immer mehr in den Hintergrund gerät.
Gut, so bin ich auch an Learnship.de und ihrer kostenlosen Probestunden herangetreten. Mein Ziel war einfach – ich wollte während der Englisch-Stunde schauen was technisch so gemacht wird, welche Möglichkeiten sich bieten usw.
Das Fazit ist schnell gemacht: die Umgebung war einfach, die Stunde mit der Trainerin auch sehr nett und was mich echt begeistert hat, dass endlich jemand auf Skype zurückgreift anstatt komplizierte Software zu installieren.
Kann also gut sein, dass ich es ernsthaft für mich verwende und hoffe, dass das Angebot in diesem Sinne weitergeführt wird.
Ich habe zusammen mit Mandy Schiefner einen Beitrag für e-teaching.org zum Themenspecial Medienkompetenz verfasst. Ziel ist die von uns erhobenen Daten von StudienanfängerInnen darzulegen und zu interpretieren, um zu sehen sich derzeit bereits eine Veränderung der Medienkompetenz in Hinblick auf Web 2.0 Nutzung zeigt:
In einem Langtext gehen Martin Ebner und Mandy Schiefner der Frage nach, inwieweit Studierende „Web 2.0 –Kompetenz“ mitbringen.
In einem ersten Schritt versuchen sie diese Frage anhand der Nutzung von Social Software-Applikationen zu beantworten. Gerade im Bereich Web 2.0 spielt vor allem die interaktive bzw. die partizipative Komponente eine große Rolle. Die Nutzung stellt dabei einen allerersten Zugang zur Beantwortung der Kompetenzfrage dar. Es werden dazu Umfragedaten von der TU Graz und der Universität Zürich vorgelegt und interpretiert.
Hier gibt es die Veröffentlichung.
Ein Video zum Thema: