Stephen Downes presents his thougths about Personal Learning Environments – thanks to Stephen for his talk:
Furthermore here you find also the slides:
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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Stephen Downes presents his thougths about Personal Learning Environments – thanks to Stephen for his talk:
Furthermore here you find also the slides:
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My second talk at this year ICL conference is about the use of a confidence paramater within a Multiple-Choice Testing scenario. I show the results of this experiments.
You will find here my slides:
Auf der heurigen ICL Konferenz in
Hier vorab einmal die Präsentationsfolien:
Im Rahmen der heurigen GMW Tagung haben wir das Paper „Has the Net-Generation arrived at the University? oder der Student von Heute, ein Digital Native?“ präsentiert. Die Aufzeichnung und die Präsentationsfolien sind bereits online.
Abstract:
Der Begriff der Net-Generation, die an unsere Universitäten klopft, prägt vielerorts die Diskussion. An der Technischen Universität Graz (TU Graz) wurde eine Untersuchung durchgeführt, wie denn die technische Ausrüstung der Erstsemestrigen aussieht. Kann man aufgrund ihres Gerätebesitzes und der Kommunikationsgewohnheit bereits von einer Net-Generation sprechen? Ergänzt werden die Ergebnisse mit einer Umfrage an der Universität Zürich, die ähnliche Fragen den bisherigen Studierenden stellte. Dabei stellt sich heraus, dass sich Erstsemestrige von bisherigen Studierenden kaum unterscheiden. Der Begriff der Net-Generation muss also mit Vorsicht verwendet werden.
Referenz: Ebner, M., Schiefner, M., Nagler, W. (2008) Has the Net-Generation Arrived at the University? oder Studierende von Heute, Digital Natives? Zauchner, S., Baumgartner, P., Blaschitz, E., Weissenbäck, A. (Hrsg.), In: Offener Bildungsraum Hochschule, Medien in der Wissenschaft, Band 48, WaxmannVerlag, S. 113-123, ISBN 978-3-8309-2058-8
Hier steht das Paper in einer Entwurfsfassung zum Download bereit.
Die Abteilung Vernetztes Lernen hat beschlossen ab sofort auch einen Twitter Channel zu führen und zwar unter dem Namen sociallearning.
Dabei werden wir Twitter zum Zwecke von Ankündigungen und Updates der Gruppe verwenden. Ziel ist schlicht und einfach auch hierüber unsere Aktivitäten darzustellen und somit auch transparenter zu sein.
Hier also der Channel und wir freuen uns über viele Follower:
Für die TU Graz interne Zeitschrift TUG Print haben wir eine Artikel über QR-Codes geschrieben. Das Ziel war in das Thema einzuführen und zu erklären wofür 2D Codes in Zukunft eingesetzt werden können.
Abstract:
Zweidimensionale Barcodes ergeben zusammen mit kameragestützten Mobiltelefonen eine neue Anwendung: Mobile Tagging. Dazu werden Barcodes an beliebigen Objekten oder auch in Printmedien gedruckt und liefern dann mit Hilfe eines Mobiltelefons relevante digitale Inhalte. Das Besondere bei dieser Verknüpfung der realen mit der digitalen Welt ist die Einfachheit der Übermittlung digitaler Inhalte via Printmedien. Im Rahmen einer Diplomarbeit von Paul Schmidmayr, betreut durch Martin Ebner (Vernetztes Lernen/Zentraler Informatikdienst) und Prof. Frank Kappe (Institut für Informationssysteme und Computer Medien) werden Anwendungen und Potentiale dieser Technologie ausgelotet. Derzeitige Entwicklungen und Initiativen deuten darauf hin, dass solche Barcodes die alltägliche Interaktion mit Mobiltelefonen verändern werden.
Referenz: Schmidmayr, P., Ebner, M. (2008) Mobile Tagging – Wird die Zeitung zum Online Medium, TU Graz print, 03/08, Ausgabe 27, S-7
Hier gibt es den Artikel zum Download.
Ein sehr schöne Idee und auch noch mit viel Liebe umgesetzt: Man nehme 50 Personen und frage diese, was sie sich wünschen, dass sich am Ende des Tages erfüllt?
Das Spannende daran sind die Antworten. Extrem faszinierend fand ich wie unterschiedlich Menschen denken, quasi vom eigenen bescheidenen Glück bis hin zum Weltfrieden. Also zurücklehnen und anschauen:
(via Spreeblick)
Ab sofort steht auch die Aufzeichnung meines diesjährigen Vortrages auf der GWM 2008 zur Verfügung: „Has the Net-Generation Arrived at the University? oder Studierenden von Heute, Digital Natives?“.