Künstliche Intelligenz hält rasant Einzug in Lehre, Forschung und Verwaltung an Hochschulen. Doch mit den neuen technischen Möglichkeiten wachsen auch die rechtlichen, organisatorischen und ethischen Anforderungen. Dieser Kurs vermittelt einen fundierten Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen des KI-Einsatzes im Hochschulkontext, mit besonderem Fokus auf den EU AI Act, Datenschutz, Urheberrecht und gute wissenschaftliche Praxis. Teilnehmende lernen, wie KI-Systeme rechtlich einzuordnen sind, welche Pflichten sich für Hochschulen ergeben und wie rechtssichere Governance-Strukturen aufgebaut werden können. Der Kurs verbindet rechtliche Grundlagen mit praxisnahen Beispielen aus dem Hochschulalltag.
Und wir sind bereits in Woche 3 beim MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I„. Diese Woche geht es weiter mit Computational Thinking und dem Einsatz von Medien im Unterricht aus didaktischer Sicht.
Viel Spaß mit den Inhalten – hier z. B. das Video meiner Kollegin Simone Adams zum didaktischen Einsatz von Technologien im Unterricht:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren
So der Brückenkurs zur Mathematik ist bereits in Woche 3. Die Begriffe Injektiv, Surjektiv und Bijektiv sind geläufig? Wenn nicht, zahlt es sich sicher aus vorbeizuschauen 🙂 . Auch haben wir wieder interaktive MathLab-Übungen hinterlegt, um das Gelernte gleich selbst zu Erproben.
Und natürlich dreht sich auch in Woche 3 alles um die Pizza. Mehr dazu wie immer im Video:
Hier mal das Video zum Trolly-Problem: „Das Trolley-Problem ist eine Frage der Moralphilosophie, die erstmals von der zeitgenössischen britischen Philosophin Philippa Foot als qualifizierte Verteidigung der Doktrin der doppelten Wirkung und als Argument für ihre These gestellt wurde, dass negative Pflichten bei moralischen Entscheidungen deutlich mehr Gewicht haben als positive Pflichten.“ [frei übersetzt nach]
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren
In diesem Podcast erzählt Daniel Fruhwirt vom Institut für Thermodynamik und nachhaltige Antriebssysteme über seine Leidenschaft für internationale Hochschullehre. Er berichtet, wie er im Rahmen des Unite!-Netzwerks gemeinsam mit Partneruniversitäten aus Turin, Barcelona, Wrocław, Darmstadt und Stockholm mehrere innovative Lehrveranstaltungen zu Verkehrssicherheit und Nachhaltigkeit entwickelt hat. Daniel erklärt, warum projektbasiertes, interdisziplinäres Arbeiten in kleinen, internationalen Gruppen Studierende optimal auf die Berufswelt vorbereitet, und schildert, wie sein hybrides Format nicht nur Fachwissen, sondern auch interkulturelle Soft Skills vermittelt. Außerdem gibt er praktische Tipps für Lehrende, die internationale Lehrprojekte starten möchten, und gewährt einen Ausblick auf kommende Vorhaben.
Offene Bildungsressourcen (OER) sind weithin dafür bekannt, dass sie den Zugang zu Bildung verbessern und den Wissensaustausch ermöglichen.In diesem Vortrag werden drei wichtige Aspekte von OER untersucht, die für interuniversitäre Zusammenarbeit von zentraler Bedeutung sind. Erstens ermöglichen OER die rechtssichere Nutzung von Bildungsressourcen über nationale Grenzen hinweg und beseitigen Unsicherheiten hinsichtlich des Urheberrechts, insbesondere bei Übersetzungen und Adaptionen. Dies gewährleistet die Einhaltung unterschiedlicher rechtlicher Rahmenbedingungen und fördert gleichzeitig die Zusammenarbeit. Zweitens unterstützen OER die Nachhaltigkeit, indem sie sicherstellen, dass Investitionen in Bildungsmaterialien nicht durch restriktive Nutzungsrechte eingeschränkt werden.Dies ist besonders wichtig bei Kooperationen, in denen gemeinsame Ressourcen von zentraler Bedeutung für die Förderung einer langfristigen Zusammenarbeit und die Ausrichtung auf Nachhaltigkeitsziele sind.Schliesslich tragen OER zur digitalen Souveränität bei, indem sie Institutionen und Pädagog:innen in die Lage versetzen, Ressourcen zu erstellen, anzupassen und zu teilen, ohne auf proprietäre Plattformen oder Lizenzen angewiesen zu sein. Dies deckt sich mit dem übergeordneten strategischen Ziel europäischer Hochschulen, die Autonomie und Widerstandsfähigkeit ihrer digitalen Ökosysteme zu fördern. Der Vortrag zielt also darauf ab die strategische Bedeutung von OER für die Förderung von Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und Souveränität innerhalb europäischer Hochschulen zu verdeutlichen und auch zu erweitern.
This is an impactful contributions, methodological rigor, and exceptional novelty in the research field of Open Educational Resources and its role for digital sovereignty.
Und wir sind bereits in Woche 2 beim MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I„. Diese Woche streifen wir gleich 3 Fachbereiche – Bildungsinformatik, Mediendidaktik und Computational Thinking. Dieser Mix ist bewusst, denn wir wollen damit auch zeigen, dass es immer integrativ und zusammenhängend gedacht werden muss – niemals voneinander losgelöst.
Viel Spaß mit den Inhalten – hier meines zum Thema Lernvideos, mehr dann im MOOC:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren
So der Brückenkurs zur Mathematik ist bereits in Woche 2. Ein MOOC der dazu dienen sollen, dass Schülerinnen und Schüler nochmals üben können, was für den guten Start ins Studium an den Technischen Universtitäten notwendig ist. Diese Woche ist das Thema linaeare & quadratische Gleichungen, die man dann wiederum mit interaktiven MATLAB-Übungen üben kann.
Und wir sind bereits in der zweiten Woche des MOOCs zu „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie„. Die Themen dieser Woche sind „Interaktionen zwischen Menschen und Robotern und ihre Auswirkungen auf unsere Emotionen“ und „Fake News, Fehlinformationen und Desinformation und ihre Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft„.
Das erste Video bette ich gleich hier ein – mit lieben Dank an meinen Avatar, der es schafft in zwei Sprachen zur Verfügung zu stehen:
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube. Mehr erfahren