[presentation] Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe

Unsere Präsentation auf der heurigen GMW 2012 Tagung in Wien über „Frei zugängliche Bildungsressourcen für die Sekundarstufe“ ist online verfügbar. Freue mich schon auf spannende Fragen und Diskussionen:

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[book] Sarah and the Rainbow Elephant

The non-profit organisation BIMS e.V., which has already been partner in our L3T project, published now a book with the title „Sarah and the Rainbow Elephant„. It is just a short story in simple english for young beginners and should help children to learn and enjoy the language.
The book is available via the German Amazon platform or as Kindle edition also worldwide on Amazon.com. Additional material is downloadable from this blog about Open Educational Resources for children „Freie Lernmaterialien„.

[iphone] iLearn+

Eine weitere Lern-App aus der heurigen Vorlesung „AK Medientechnologien“ ist iLearn, welche helfen soll die Addition im Zahlenraum 1-10 bis 1-50 zu erlernen:

Mit der iLearn+ Applikation kann man, egal ob jung oder alt, spielend das Addieren von Zahlen lernen oder trainieren.
Schwierigkeitsstufen:
Es gibt 3 verschiedene Schwierigkeitsstufen:

  • Leicht: Zahlenbereich 1 – 10
  • Mittel: Zahlenbereich 1 – 20
  • Schwer: Zahlenbereich 1 – 50

Je nach Schwierigkeitsstufe gibt es jeweils 3 Levels, die durchgespielt werden
können.

Rechenmodi:
Um das Spiel etwas abwechslungsreicher zu Gestalten, gibt es mehrere
verschiedene Rechenmodi:

  • Auswahl: Wähle das richtige Ergebnis aus 3 gegebenen Antwortmöglichkeiten aus.
  • Eingabe: Gib das Ergebnis selbst über die Tastatur ein.
  • Calc’n’Drag: Ziehe mit intuitiven Drag & Drop Gesten die richtige Anzahl an Additionsbausteinen in das dafür vorgesehene Feld

Highscore:
Durch die gewählte Schwierigkeit und benötigte Zeit für den Abschluss der Aufgaben wird ein individueller Highscore berechnet.
Auch kann man neue Benutzerbilder (Avatare) freispielen, um sich mit einem anderen Bild in der Highscore identifizieren zu können.

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[poster] A Conceptual Prototype for a Twitter Based Recommender System for Research 2.0

Im Rahmen der iKnow 2012 Konferenz in Graz haben wir ein Shortpaper mit einer Posterpräsentation eingereicht. Der Titel lautet: „A Conceptual Prototype for a Twitter Based Recommender System for Research 2.0 “ und wird von Patrick vorgestellt.
Hier einmal das Poster:

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[presentation] Freie Bildungsmaterialien – warum sind diese auch in Österreich relevant?

Mein heutiger Vortrag im Rahmen des Open Commons Kongress in der Stadt meiner Jugend bezieht sich auf Open Educational Resources. Was versteht man darunter, warum sind Sie so wesentlich und was sind die damit verbundenen Hürden? Wie immer freue ich mich über Rückmeldungen und Gedanken hierzu. Hier einmal die Vortragsfolien:

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[interview] Apps im Unterricht

Für die Zeitschrift Jugend & Medien (JUM 4, Mai 2012, S. 14-15) haben wir ein Interview über die Sicht von Apps im Unterricht gegeben. Weiters auch die Arbeiten rund um den Einmaleins-Trainer und weitere Apps erwähnt. Hier der gesamte Artikel zum Nachlesen mit freundlicher Erlaubnis des Buchklubs:

Apps im Unterricht

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[iphone] Tierquiz

Nun ist es wieder soweit, die Apps aus der heurigen Vorlesung „AK Medientechnologien“ werden sukzessive in den Appstore geladen. Den Anfang macht das Tierquiz, eine App für (Vor-) Schulkinder zum Erlernen von Tierstimmen inkl. eines Mehrspielermodus.

TiQu is an animal quiz designed for preschool age children. The purpose of this application is to teach children, to identify different animals by sound. There is no knowledge of reading or writing needed.

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Meine Hochachtung vor Manfred Spitzer

Prof. Spitzer hat ein neues Buch auf den Markt gebracht mit dem klingenden Namen „Digitale Demenz“ und ja klar hab ich es gelesen (also wirklich richtig, nicht nur irgendwelche Zusammenfassungen, Stellungnahmen oder Kommentare). Das Fazit für mich ist eher ernüchternd einseitig und popularwissenschaftlich, daher sah ich nicht unbedingt Anlass darüber zu bloggen.
Warum ich es nun aber doch tue, hat einen ganz anderen Grund – das Buch ist in der Kategorie Sachbuch mittlerweile Beststeller und hat im Netz eine Aufmerksamkeit erreicht die ich so noch nie erlebt habe. Sämtliche Personen die es in irgendeinerweise betrifft oder berührt fangen an zu erklären, dass Regeln des wissenschaftlichen Ethos gebrochen wurden und vieles nicht stimmt wie es dargelegt wurde. Für mich aber, zeigt Prof. Spitzer (vielleicht auch unbewusst) wie man virales Marketing in den Sozialen Netzwerken betreiben kann – man formuliere klare Aussagen die provozieren (also man ist als LeserIn entweder dafür oder dagegegen) UND die Aussagen sollen diejenigen die das Web nutzen direkt treffen 🙂 . Das Ergebnis kann man beobachten und ich zieh davor ehrlich den Hut.
Und uns muss auch allen bewusst sein, dass man mit keinem Buch welches das Thema „Neue Medien“ wissenschaftlich nüchtern analysiert und abgewägt diese Aufmerksamkeit und Reichweite erreicht hätte. Auch positive Nachrichten hätten sich kaum so gut verkauft oder hätte ein Bericht über den Erfolg der Neuen Medien uns alle auf den Plan gerufen? Im Vergleich dazu bleiben auch Innovationen (wie z.B. das persönliche L3T-Buch) nicht nur bescheiden, die werden schlicht gar nicht wirklich wahr genommen.
Nun gut so soll es sein, ich nehme dies als Lernbeispiel für mich selbst und ich bedanke mich abschließend noch bei Prof. Spitzer – er hat unser Forschungsgebiet immerhin unglaublich in die Medien gebracht, das kann nur gut sein.