Besser lernen mit Weblogs, Wikis, Podcast ..

so lautet der Titel eines Artikels aus PersonalExpo zum Themenspecial Nov. 2006 „Schöne neue Welt des E-learnings“.
Der Beitrag geht sehr übersichtlich auf die neuen Formen des digital unterstützten Lernens ein. Seht gut fand ich, dass explizit davor gewarnt wird, dass wohl nur ein geringer Prozentsatz von Lernenden aktiv blogge. Aber der Schlusssatz gibt genau die entscheidende Antwort:

Es reiche wenn fünf bis zehn Prozent der Belegschaft die neuen Tools nutzen, um das Wissensmanagment in einem Unternehmen entscheidend voranzutreiben.

Die Frage die offen bleibt, woher kommen diese 5-10%? Meines Wissens gibt es dafür noch keine Zahlen und ich bezweifle derzeit auch noch, dass der Wert so hoch liegt.

E-Learning: Glanz und Elend an der Hochschule

Unter diesem Titel blogte weiterbildungsblog die Aufzeichnung der gleichlautenden hochrangig besetzten Paneldiskussion der vergangenen GMW-Tagung 2006 in Zürich. Nicht nur der Inhalt ist interessant, sondern vielmehr auch die Darstellungsart und Qualität der Aufzeichnung ist sehr beeindruckend und richtungsgebend

Hier der direkt Link zur Aufzeichnung
Hier der Link zur Übersichtsseite

Ich kann mich nur anschließen: Unbedingt anschauen!

13. FNMA Tagung – Beitrag angenommen

Unsere Beiträge „Wikipedia Hype oder Zukunftshoffnung für die
Hochschullehre?
“ und „RSS – the Door to E-Learning 2.0“ bei der 13. FNMA Tagung des Forums neue Medien in Graz wurden angenommen.

Ihr eingereichter Beitrag zur 13. fnma-Tagung am 17.-18.11. 06 an der Med. Uni Graz wurde angenommen.

Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und Anregungen :-). Für alle die nicht dabei sein können, werden wir versuchen die Vorträge als PodCast zur Verfügung zu stellen.

Zukunft des e-Learning oder e-Learning 2.0?

Am sicherersten scheint es, wenn wir Lehrende, Knowledge Worker, Studierende, Nutzer oder Lerner, den Stein ins Rollen bringen.

Das ist die Aussage oder Zusammenfassung von Jochen Robes in seinem neuen Artikel „Überlegungen zur Zukunft des E-Learning„. Kurz und bündig, schreibt er über die derzeitigen Entwicklungen rund um das Thema Web 2.0 und Lehre.
Erschienen ist der Artikel in dem Buch „Digitales Lernen“ und steht uns allen als Leseprobe zur Verfügung.

via Medienpraxis

TU Graz LearnLand online

Die AG Vernetztes Lernen stellt ab heute das TU Graz LearnLand zur Verfügung.
TU Graz LearnLand

Die Umsetzung basiert auf dem Open Source Programm ELGG.
Momentan ist ein Zugang alle Bediensteten und Studierenden der TU Graz vorgesehen und soll dazu dienen den Lehr- und Lernprozess aktiv zu unterstützen. Eine Dokumentation der Lernschritte, der Lernprozesse auf digitaler Basis ist als Hauptziel der Anwendung deklariert um ein Netzwerk zwischen allen Beteiligten aufzubauen.
In diesem Sinne ist unser Motto ab sofort TUGLL statt Google und wir hoffen, dass dadurch ein weiteren Schritt getätigt zu haben Web 2.0 Anwendungen in der Hochschullehrer zu verankern.

[article] Social software: E-learning beyond learning management systems

Christian Dalsgaard schreibt in seinem Artikel „Social software: E-learning beyond learning management systems“ über die zunehmende Bedeutung von Social Softare im e-Learning Bereich. Er sieht es ebenso wie wir, dass die LMS dadurch nicht überflüssig werden. Dem ist insofern zuzustimmen, dass diese System notwendig sind um strukturiert, geordnet und zielorientiert Lehrmaterial mit zusätzlichen Ergänzungen (Kommunikation usw.) anzubieten. Also die Unterstützung der Lehrenden.
Die Individualiät des Lernenden oder auch des Lernprozesses ist bislang stiefmütterlich behandelt worden und da scheint der Hype um die Social Software gerade recht zu kommen. Damit öffnen sich dem „learner-centered-design“ neue Möglichkeiten.
Dalsgaard schreibt dezidiert was aus seiner Sicht notwendig ist, wenn man über e-Leaning spricht:

A student-centred approach to e-learning is approached by:
1. using a management system for administrative issues,
2. offering students personal tools for construction, presentation, reflection, collaboration, etc.,
3. facilitating networks between students within the same course, and
4. facilitating networks between students and other people working within the field.

Ich bin begeistert, denn ich bin ebenfalls überzeugt, dass es der richtige Mix sein muss, um Lehr- und Lernprozesse zu unterstützen.