Es freut uns ankündigen zu können, dass die Interuniversitäre Initiative für Neue Medien Graz, kurz iUNIG, nun bereits ihre 6 Veranstaltung am 24. und 25. April 2014 durchführen wird. Diesesmal steht das Symposium ganz im Zeichen von Videos, wie diese zur Lehre ein- und umgesetzt werden.
Es gibt auch einen Call for Papers und damit verbunden einer Publikationsmöglichkeit in der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE).
Alle Details bzw. auch die Anmeldung zur Tagung findet man hier.
[publication] Bildung im Kontext mobiler Technologien
Unser Beitrag über „Bildung im Kontext mobiler Technologien“ im Rahmen des Bandes Digitale Schule Österreich Eine analoge Standortbestimmung anlässlich der eEducation Sommertagung 2013 ist nun online verfügbar.
Zusammenfassung:
Mobiltelefone sind auch für Jugendliche ständig präsenteAlltagsgegenstände, werden jedoch selten zum Lernen genutzt. Sie bilden in allenRegionen der Welt einen kostengünstigen Zugang zu Bildungsressourcen undunterstützen informelles Lernen. Für verschiedene Regionen der Welt eröffnensich mit mobilen Geräten unterschiedliche Möglichkeiten, die Bildungsqualität zuverbessern. Obwohl Jugendliche sich als kompetente Alltagsnutzer zeigen, werdendiese Fähigkeiten im Bildungswesen kaum wahrgenommen. Die Chancen, die sichdamit bieten, Lernerfahrungen zu unterstützen und sie in formale Lern- undLehrprozesse zu integrieren werden nur vereinzelt genutzt. Informelles Lernen anformale Bildungsprozesse anzudocken erfordert neue Methoden und stellt für Lehrende eine spannende Herausforderung dar und erfordert curriculareAnpassungen.
Bildung im Kontext mobiler Technologien by Martin
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Zitation: Grimus, M.; Ebner, M. (2013) Bildung im Kontext mobiler Technologien. In: Micheuz, P.; Reiter, A.; Brandhofer, G.; Ebner, M; Sabitzer, B. (Hrsg.)Digitale Schule Österreich Eine analoge Standortbestimmung anlässlich der eEducationSommertagung 2013. p. 305-312. ISBN 978-3-85403-297-7
[publication] Lehrunterlagen als E-Books – Überblick über weltweite Initiativen
Unser Beitrag über „Lehrunterlagen als E-Books – Überblick über weltweite Initiativen“ im Rahmen des Bandes Digitale Schule Österreich Eine analoge Standortbestimmung anlässlich der eEducation Sommertagung 2013 ist nun online verfügbar.
Zusammenfassung:
Der Weg zum Schulbuch als E-Book ist wohl kein einfacher, wiewohlein unerlässlicher. In diesem Artikel werden ausgehend von der österreichischenSituation verschiedene Projekte aus aller Welt als Beispiele für die Umsetzungeiner zukünftigen Digitalisierung aufgezeigt. Alle Betrachtungsgegenstände befinden sich derzeit in verschiedenen Phasen und verfolgen ebenso differenzierteAnsätze. Anhand einer Gegenüberstellung werden Gemeinsamkeiten aufgezeigtund diskutiert. Es kann zusammengefasst werden, dass die Digitalisierung der Schulbücher eine notwendige Grundvoraussetzung für das digitale Klassenzimmer von morgen ist.
Lehrunterlagen als E-Books – Überblick über weltweite Initiativen by Martin
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Zitation: Ebner, M.; Vlaj, G.; Schön, S. (2013) Lehrunterlagen als E-Books – Überblick über weltweite Initiativen. In: Micheuz, P.; Reiter, A.; Brandhofer, G.; Ebner, M;Sabitzer, B. (Hrsg.) Digitale Schule Österreich Eine analoge Standortbestimmung anlässlich der eEducation Sommertagung 2013. p. 336-344. ISBN 978-3-85403-297-7
[vodcast] Anreizsystem und Connected-TV
Die Aufzeichnungen des achten Einheit aus „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ sind nun online verfügbar:
- Sandra Schön: “Macht mit im Web! Wie Anreize und Anreizsystemen Web-Aktivitäten unterstützen“
- Christian Kittl: “Connected TV – Revolution im Wohnzimmer?“
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[L3T, präsentation] L3T in 7 Tagen
Im Rahmen der OER-Konferenz hat sich Markus Schmidt bereit erklärt, dort das Projekt L3T 2.0, also die Enstehung des Buches in 7 Tagen vorzustellen. Dazu gibt es von uns einen Foliensatz und wir bedanken uns auch recht herzlich für die Übernahme der Präsentation:
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Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien (2. Auflage)
[presentation] Eductional Technologies for Higher Education
I did a small talk about technologies for education with a special focus on Higher Education as well as how I think the future will be. The recording is available here on YouTube:
[publication] Monitoring Learning Activities in PLE UsingSemantic Modelling of Learner Behaviour
At this year SouthCHI conference in Maribor we published a contribution titled „Monitoring Learning Activities in PLE Using Semantic Modelling of Learner Behaviour„.
Abstract:
n this paper we report about the reflection of learning activities and revealing hidden information based on tracked user behaviour in our widget based PLE (Personal Learning Environment) at Graz University of Technology. Our reference data set includes information of more then 4000 active learners logs for a period of around two years. For the purpose of trend tracking and analytics collected logs have been used to model activity and usage traces with domain specific ontologies like Activity Ontology and Learning Context Ontology which have been created within the IntelLEO EU project. Generally we distinguish three different metrics: user centric, learning object (widget) centric and activity centric. We used Semantic Web query languages like SPARQL and representation formats like RDF to implement a human and machine readable web service along with a learning analytics dashboard for metrics visualization. The results o↵er a quick overview of learning habits, preferred set-ups of learning objects (widgets) and overall reflection of usages and activity dynamics in the PLE platform over time. The architecture delivers insights for intervening and recommending as closure of a learning analytics cycle with aim to optimize confidence in the PLE.
Monitoring Learning Activities in PLE Using Semantic Modelling of Learner Behaviour by Martin
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Reference: Selver, S.; Tarahi, B.; Ebner, M.; De Vocht, L.;Mannens, E. & Van De Walle, R. (2013) Monitoring Learning Activities in PLE Using SemanticModelling of Learner Behaviour. In: Human Factors in Computing and Informatis. Holzinger, A.;Ziefle, M.; Hitz, M & Debevc, M. (Ed.). Springer. Berlin, Heidelberg. p. 74-90
[publication] Predicting Developments in Technology-enhanced Learning through Betting – The Concept for a Facebook App
Our publication about „Predicting Developments in Technology-enhanced Learning through Betting – The Concept for a Facebook App“ is now published in the book E-Learning: New Technology, Applications and Future Trends [Link].
Abstract:
Our research article deals with a new form of future study methodology in the field of technology-enhanced learning (TEL): the approach of prediction markets, especially pari-mutuel betting. Therefore we start with a short introduction in future research and go on with a description on the process of prediction markets. Our focus is on a concept for a Facebook app supporting the idea of bets on future developments. The application itself is a betting application wherein a user is able to bet on a certain question, related to TEL problems and trends, with a variable amount of virtual money. The goal of the tool is to use the outcome of the bets for evaluating future trends
PREDICTING DEVELOPMENTS IN TECHNOLOGY-ENHANCED LEARNING THROUGH BETTING – THE CONCEPT FOR A FACEBOOK APP by Martin
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Reference: Albustin, A., Ebner, M., Schön, S. (2013) Predicting Developments in Technology-enhanced Learning through Betting – The Concept for a Facebook App, In: E-Learning: New Technology, Applications and Future Trends. Hamada, M. (Ed.), Nova Science Publishers. NY. P. 207 – 220, ISBN: 978-1-62618-961-4
3. Fachkonferenz: Lernfeld Bildungsberatung
Im Rahmen der „3. Fachkonferenz: Lernfeld Bildungsberatung“ am 29. November 2013 wurde ich eingeladen einen Workshop zu halten über Digital Natives – Lernen sie anders?.
Im Rahmen eines Innovationsworkshops soll darüber nachgedacht werden, wie sich Lehren und Lernen in Zukunft ändern kann. Durch den zunehmenden technischen Einfluss ist davon auszugehen, dass Lehr- und Lernprozesse an neue Rahmenbedingungen adaptiert werden müssen. Die TeilnehmerInnen sind dazu aufgefordert, aktiv an diesem Workshop teilzunehmen und im Anschluss an kurze Impulse selbstständig über zukünftige Entwicklungen nachzudenken.
Weitere Details gibt es hier – ich freu mich auf rege Teilnahme 🙂 .
