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Publikationen

Veröffentlichungen zu jeweiligen Thema

[publication] Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie #imoox #ebmooc18 #tugraz

Im Rahmen der Zeitschrift für Hochschule und Weiterbildung haben wir unsere Erfahrungen mit dem Inverse-Blended-Learning-Konzept im ebMOOC festgehalten und auch belegen können. Jetzt ist unser Artikel zu „Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie“ erschienen

Zusammenfassung:

Massive Open Online Courses (MOOCs) sind in den letzten Jahren in aller Munde, wenn es darum geht, technologiegestütztes Lernen für große Zielgruppen zu verwirklichen. MOOCs bieten dabei kostenlose Bildung mit offenem Zugang an, sowohl für die breite Öffentlichkeit als auch für spezielle Zielgruppen (z.B. Weiterbildung). Die in den Medien diskutierte Absprungrate (Drop-Out) führte zu einer notwendigen Reflexion über Vor- und Nachteile dieses Verfahrens. Die Autor_innen dieses Beitrags schlagen daher einen neuen pädagogischen Ansatz vor: Der Online-Kurs (MOOC) soll durch Präsenzunterricht ergänzt werden, um den sozialen Prozess des Lernens gezielt zu unterstützen. Während die Anreicherung von Präsenzveranstaltungen mit Online-Anteilen als „Blended Learning“ beschrieben wird, wird die Anreicherung von reinem Online-Lernen durch Präsenzangebote als „Inverse Blended Learning“ bezeichnet. Im Beitrag wird ein MOOC für Erwachsenenbildner_innen, der durch Präsenzangebote erweitert wurde, als Fallstudie vorgestellt. Aus den Daten der Nutzer_innen und ihren Aktivitäten kann mit Hilfe von Verfahren des Learning Analytics Rückschlüsse gezogen werden. Dabei zeigt sich in diesem Beispiel, dass – vermutlich durch das große Angebot und die starke Nutzung von Begleitangeboten zum MOOC – mit 48,2 Prozent eine sehr hohe Zertifizierungsquote (N=3.064 registrierte Nutzer_innen) erreicht werden konnte. Zudem wird eine Verbesserung der Interaktion zwischen den Teilnehmenden auf der MOOC-Plattform als auch in den zugehörigen Diskussionsforen beobachtet.

[Artikel offen zugänglich bei der Homepage der Zeitschrift]

[Artikel bei ResearchGate]

Referenz: Ebner, M., Schön, S., Khalil, M., Ebner, M., Aschemann, B., Frei, W. & Röthler, D. (2018) Inverse Blended Learning in der Weiterbildung für Erwachenenbildner_innen – Eine MOOC-Fallstudie. Zeitschrift Hochschule und Weiterbildung 1(2018). S. 23-30 https://doi.org/10.4119/UNIBI/ZHWB-239

[publication] From Refugee to Programmer? An Action-Based Learning Approach for Teaching Coding to Refugees #research #CodingForAll

At this year Ed-Media conference in Amsterdam we published our research work about „From Refugee to Programmer? An Action-Based Learning Approach for Teaching Coding to Refugees“.

Abstract:

Teaching coding is currently gaining momentum in classrooms and informal learning spaces (coding fairs, labs, challenges, etc.) all over the world. In Europe, the Middle East and North Africa, a number of organizations offering coding courses for refugees (e.g. Refugees on Rails, HackYourFuture, CodeYourFuture) have been created as a reaction to the “refugee crisis“ in 2015-16. Such civic initiatives are aiming far beyond simply creating a new generation of programmers in response to integration and the lack of software developers in the job market. They show great potential in terms of providing rapid, innovative, and adaptive kinds of educational support. Their work is done by rapid and iterative testing of ideas in a way that traditional education institutions are not able to, possibly because of factors such as regulations, internal processes or mere traditions. To evaluate the impact of such approaches for the educational sector, and to develop courses appropriate for the needs of heterogeneous and culturally diverse groups, the authors report on two programming courses for refugees based on an empirical technique called “action research” and seek to offer practical advice for the implementation of courses for cultural diverse groups in the educational system. This study was conducted at “refugees{code}”, an Austrian coding school for refugees.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Wolf, D. & Ebner, M. (2018). From Refugee to Programmer? An Action-Based Learning Approach for Teaching Coding to Refugees. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology (pp. 2042-2056). Amsterdam, Netherlands: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE)

[presentation] Vermittlung digitaler Kompetenzen für fächerintegrativen Mathematikunterricht #tugraz #research

Im Rahmen ihrer Diplomarbeit hat Sylvia Kapfer sich dem fächerintegrativen Unterricht im Mathematikunterricht gewidmet und auch ihre Arbeit erfolgreich verteidigt. Hier findet man dazu die Präsentationsfolien:

[publication] Individualisierung des Deutschunterrichts mit IDeRBlog #LearningAnalytics

Unser Artikel zu „Individualisierung des Deutschunterrichts mit IDeRBlog“ ist nun in der Ausgabe von Computer + Unterricht erschienen. Viel Spaß beim Lesen 🙂 .

Zusammenfassung:

Warum IDeRBlog Digitale Medien (Der Begriff „Digitale Medien“ umfasst in diesem Artikel die Nutzung von Computer/Laptop/Smartphone/Internet) und deren Nutzung nehmen einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft ein. Die Tendenz der Digitalisierung der Gesellschaft wird allerdings noch nicht von allen Schulen beziehungsweise den unterrichtenden Lehrer/innen aufgegriffen. Die Gründe dafür sind vielfältig und sollen hier nicht weiter erörtert werden. Dabei gibt die Nutzung von digitalen Medien den Lehrer/innen große Möglichkeiten der Unterrichtsveränderung. Sie können mit digitalen Medien ihren Fachunterricht verändern, indem sie z. B. recherchieren lassen im Internet. Sie können Schüler/innen Texte zu Fachthemen produzieren lassen und diese digital innerhalb der Klassengemeinschaft tauschen. Dabei bleibt die Nutzung digitaler Medien immer an ein Fach gebunden, in dem die Schüler/innen für das Fach lernen. Gleichzeitig findet ein Lernen über sinnvolle Nutzung von Medien und über verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien statt. Ein starker Nutzen von digitalen Medien für den Unterricht kann durch automatisierte Analyse von Eingaben der Schüler/innen erreicht werden. Schüler/innen erhalten direkt und unmittelbar Rückmeldung über die Qualität ihrer individuellen Eingaben. Dabei kann fachwissenschaftliches Wissen abgefragt werden, es kann aber auch die Rechtschreibung von eingegebenen Wörtern oder Texten überprüft werden. Diese automatisierte Kontrolle kann vom Computer viel schneller und direkter vorgenommen werden als dies Menschen können. Entscheidend neben der Kontrolle ist die Rückmeldung, die den Schüler/innen gegeben wird, um ihr individuelles Lernen zu verbessern und damit ihr Wissen zu vergrößern. Entscheidend hierbei ist die Möglichkeit, Übungen oder Lernszenarien zu den von den Schüler/innen getätigten Eingaben zur Verfügung zu stellen, die das Lernen der Schüler/innen in diesem Bereich fördert.

[Draft @ ResearchGate]

Zitation: Gros, M., Steinhauer, N., Ebner, M.. (2018) Individualisierung des Deutschunterrichts mit IDeRBlog. Computer + Unterricht Nr. 110/2018, S. 13-15

[publication] OER-Certification in Higher Education #OER #research #edmedia

At this year Ed-Media conference in Amsterdam we published our research work about „OER-Certification in Higher Education“.

Abstract:

Open Education Resources (OER) will play an important role in the future of higher education institutions at least in German-speaking countries. Due to the very strict copyright law OER seems to be the only possible solution in a long run. In this publication, we discuss the result of a nationwide special interest group (SIG) aiming to provide a nationwide strategy and solution for how higher education institutions can deal with this issue. A concept of OER certification will be presented, which is divided into two domains: The certification of the lecturers and the certification of the higher educations institutions themselves. In the end, the use of Open Badges is recommended as a certification method. The proposed concept can also be used by other institutions, independently of the education sector or the country.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Ebner, M. (2018). OER-Certification in Higher Education. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology. pp. 1-6 Amsterdam, Netherlands: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE)

[publication] German Language Training App for Primary School Children #LearningAnalytics #iderblog

At this year Ed-Media conference in Amsterdam we published our research work about „German Language Training App for Primary School Children“.

Abstract:

Mobile apps and the gaming industry experienced continuous growth and popularity over the last couple of years. While children have always played games for fun, researchers, recognized the promising possibilities behind games in the field of education. As nearly every child is in possession of a mobile device today, the sector of digital game-based learning is of special interest. Since primary school pupils often find it difficult to acquire good language skills, this research study deals with the creation of a prototype for tablets to support language training within primary schools. For the evaluation, a field test among children in Austria was conducted in order to see whether benefits could be observed. The extremely positive field test strengthened our approach and further motivated the participants to play the game even after the test was finished.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Schwaiger, A., Ebner, M. & Ebner, M. (2018). German Language Training App for Primary School Children. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology (pp. 1202-1210). Amsterdam, Netherlands: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).

[publication] Kissed by the Muse: Promoting Computer Science Education for All with the Calliope Board #Making #MakerEducation

At this year Ed-Media conference in Amsterdam we published our research work about „Kissed by the Muse: Promoting Computer Science Education for All with the Calliope Board“.

Abstract:

A critical approach to new technologies requires a general understanding of the logical and technical aspects behind them. In the German-speaking part of Europe, we experience, that computer science education in school is still considered less important than other scientific subjects, especially in secondary and primary school. This is particularly disadvantageous for girls, as they stick to gender stereotypes and social expectation and do not opt for a male-dominated career path. To foster kids and teenagers’ interest in science, technology and particularly in programming, we believe, that active encouragement in school and hands-on experience play a vital role. Visual programming languages, age-appropriate development environments and educational robots or boards like the Calliope mini allow an easy entry into this field. To impart coding skills and to practise computational thinking, the Graz University of Technology offered workshops with the title “Coding with the Calliope mini – a playful approach to the digital world”. The aim of the paper is to present the Calliope initiative and to describe the importance of extracurricular offers to promote computer science education for boys and girls. The outcome of the study shows that the Calliope mini can boost programming activities and attract students. Nevertheless, the results show, that it does not influence teenage girls’ decisions for their future life and career, which correspond to gender stereotypes.

[Draft @ ResearchGate]

Reference: Grandl, M. & Ebner, M. (2018). Kissed by the Muse: Promoting Computer Science Education for All with the Calliope Board. In Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology (pp. 606-615). Amsterdam, Netherlands: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).

[publication] Offene Bildungsressourcen (OER) in der Weiterbildung #OER #research

Unser Artikel über „Offene Bildungsressourcen (OER) in der Weiterbildung“ ist nun in der Zeitschrift Education Permanente erschienen. Wir haben dabei versucht einen Einblick in das Themenfeld mit einem speziellen Blick auf die Weiterbildung zu geben.
Zusammenfassung:

Mit Materialien zu arbeiten, die nicht von einem selbst stammen, ist auch in der Erwachsenenbildung üblich. Dabei gilt es aber einige Dinge zu beachten.

[Draft @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2018) Offene Bildungsressourcen (OER) in der Weiterbildung. Education Permanente 2/2018. S. 42-43

[presentation] OER an Hochschulen – Entwicklungen in Österreich #OER #Austria #OpenEducation

Open Educational Resources bzw. Open Education ist eines meiner großen Anliegen, da ich felsenfest davon überzeugt bin, dass man dadurch einerseits Bildung besser erreichbar machen kann und andererseits erst dann die Potentiale der Digitalisierung genutzt werden können. Daher versuchen wir das Thema national weiter zu verankern. Umso mehr freut es mich, dass man mich zur OER-KA Konferenz über „Freie Bildungsmaterialien in der Hochschullehre“ als Keynote-Speaker eingeladen hat um die österreichischen Entwicklungen aufzuzeigen. Hier einmal meine Folien:

Die wichtigsten Inhalte im Rahmen der Präsentation:

  • Empfehlungen für die Integration von Open Educational Resources an Hochschulen in Österreich [Link]
  • Konzept OER-Zertifizierung an österreichischen Hochschulen [Link]
  • Open Education Austria Projekt [Link]
  • OER-Leitfaden [Link]
  • OER-Canvas [Link]

[diplom] Analyse von Maker Days und Konzepterstellung zur Durchführung an Hochschulen #making #makereducation #tugraz

Lena hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit die MakerDays in Bad Reichenhall nochmals analysiert und die Grundlage geschaffen für die ersten MakerDays an der TU Graz im August 2018. Hier kann man sich dafür noch gerne anmelden.
Die Zusammenfassung ihrer Arbeit hat sie mit diesem Foliensatz erfolgreich verteidigt: