Es freut mich, dass wir schon ganz traditionell unsere neuen Studierenden bei den Welcome Days begrüßen dürfen. Heuer werden wir erstmals auch einen Welcome Day für unsere internationalen Studierenden durchführen und damit einen dritten Hörsaal öffnen.
Wir können wieder mit einem vielfältigen Programm aufwarten und hoffen, dass damit sich der Einstieg ins Studium so einfach wie nur möglich gestaltet. Alles Gute allen, dass sie erfolgreich in diesen nächsten Lebensabschnitt starten und ein herzliches Willkommen an der TU Graz 🙂
[publication] Mobile, Social, Smart, and Media Driven The Way Academic Net-Generation Has Changed Within Ten Years #netgeneration #digitalnatives
Another publication at this year ED-Media conference is about „Mobile, Social, Smart, and Media Driven The Way Academic Net-Generation Has Changed Within Ten Years„. The presentation has been recorded and can be find here.
Abstract:
Starting in 2007, Graz University of Technology has conducted an annual poll amongst its new students about their IT preferences and competences. After ten years of survey it is time to consider the overall results. Based on more than 7700 data records we can obviously state that freshmen have changed significantly according to their IT devices ownership, their communicational behavior using IT devices, as well as their usage of Web 2.0 tools. But there are some facts that have remained unchanged, such as the very low usage of Twitter or the usage of e-learning platforms at secondary school level, which is only slowly rising. Furthermore, the long-time survey tracks and reflects international trends, such as the outstanding hypes of Facebook and WhatsApp, replacing SMS over the last three years. We can conclude, that our students have become mobile, social, smart, and media driven.
[Draft version @ ResearchGate]
Reference: Nagler, W., Ebner, M. & Schön, M. (2017). Mobile, Social, Smart, and Media Driven The Way Academic Net-Generation Has Changed Within Ten Years. In J. Johnston (Ed.), Proceedings of EdMedia: World Conference on Educational Media and Technology 2017 (pp. 826-835). Association for the Advancement of Computing in Education (AACE).
[presentation] OER & MOOC #imoox #tugraz
Im Rahmen des „Tag der Lehre“ an der Technischen Universität Wien bin ich gebeten worden zwei Kurzpräsentationen zu Open Educational Resources (OER) und zu MOOCs zu halten. Hier die zugehörigen Folien:
- Open Educational Resources in Hochschulen
- MOOCs sind keine Lösung – aber vielleicht die richtige Richtung?
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
[publication] Chancen und Grenzen von Learning Analytics: Projektergebnisse bzgl. der automatischen Datenerhebung #imoox
Im Rahmen unseres Forschungsprojekt „Dr. Internet“ waren wir für die automatische Datenerhebung zuständig. Nun gibt es eine Kurzzusammenfassung unserer Aktivitäten.
Zusammenfassung:
In diesem Beitrag wird nach einer Kurzeinführung zu MOOCs und Learning Analytics, die in diesem Projekt weiter ausgebaute Learning-Analytics-Infrastruktur vorgestellt. Danach werden die erhobenen Ergebnisse präsentiert und diskutiert. Einerseits kann gezeigt werden, dass sich die Kurse mit jenen aus der Literatur vergleichen lassen und andererseits, dass sehr wohl Effekte aufgrund der didaktischen Maßnahmen zu beobachten sind.
[Gesamter Forschungsbericht @ ResearchGate]
Referenz: Ebner, M., Khalil, M., Wachtler, J. (2017) Chancen und Grenzen von Learning Analytics: Projektergebnisse bzgl. der automatischen Datenerhebung. In: Dr. Internet – Forschungsbericht zum Projekt, Zimmermann, C. (Hrsg.), Verlag Mayer, S. 88-99
[imoox, mooc] Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code #imoox #tugraz
Es freut uns, dass wir am 2.10 wiederum unseren MOOC zu „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code“ auf iMooX starten werden können:
Bezüglich Programmieren bestehen viele Vorurteile und Ängste. Mithilfe von Pocket Code sollen vor allem Kinder erste Erfahrungen mit dem Programmieren sammeln. Durch eine einfache und visuelle Benutzeroberfläche wird eine spielerische Umsetzung eigener Ideen ermöglicht.
Der Kurs richtet sich somit sowohl an Kinder und Jugendliche (Altersgruppe 10-14 Jahre), als auch an Lehrerinnen und Lehrer aller Unterrichtsfächer und hat als Hauptinhalt das Erstellen eigener Spiele, interaktiver Animationen sowie Apps mithilfe von Pocket Code. Primär werden dabei Struktur und Funktionsweise der App vorgestellt, im Hintergrund werden „Computational Thinking”-Konzepte erarbeitet wie zum Beispiel: Konditionale, Variablen, Events oder Parellelismus. Dabei ist es den Kindern überlassen ob sie die den Kurs selbsständig oder gemeinsam mit ihren Eltern machen.
Natürlich ist der MOOC kostenfrei und wir freuen uns auf sehr viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wer es bis dorthin gar nicht erwarten kann, wir stellen auch freie Lehr- und Lernmaterialien dafür zur Verfügung:
[Link zu freien Lehr- und Lernmaterialien zu PocketCode]
[presentation] Digitale Technologien in Schulen sind keine Turnübung, sondern … #tugraz #schule #digitalisierung
Im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung an der Akademie für Lehrerfortbildung darf ich eine Keynote zur Situation der digital unterstützten Lehre halten. Hier meine Folien:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
[publication] Informatische Grundbildung – ein Ländervergleich #tugraz #research
Wir haben einen Beitrag zu „Informatische Grundbildung – ein Ländervergleich“ gemacht und dabei die Herangehensweise mehrerer Länder aufgezeigt. Auf der einen Seite gibt es zwar nun viel Bewegung in Österreich, allerdings ist auch das teilweise noch konservative wie der Beitrag aufzeigt.
Zusammenfassung:
In dieser Publikation wollen wir, basierend auf einer Literaturrecherche, einen Überblick über die implementierten bzw. in naher Zukunft geplanten Maßnahmen zur informatischen Grundbildung geben, indem ausgewählte europäische und außereuropäische Länder gegenübergestellt werden. Zuerst wird erläutert, dass das „Gebäude der informatischen Bildung“ durch die 3 Säulen „Informatik“, „Digital Literacy“ und „Medienbildung“ aufgebaut wird. Danach folgt eine Betrachtung der informatischen Bildung im deutschsprachigen Europa. Ein genauerer Blick wird zudem auf die Slowakei, auf Polen und insbesondere auf England geworfen, das mit der Einführung des Unterrichtsfaches „Computing“ im Jahr 2014 mit gutem Beispiel vorangeht. Auch international gibt es sehr viel Bewegung, wenn es um die Integration einer fundierten informatischen Grundbildung im Schulsystem geht. Dazu werden Maßnahmen in den USA und in Australien beleuchtet und weltweite außerschulische Initiativen genannt.
Zitation: Grandl, M., Ebner, M. (2017) Informatische Grundbildung – ein Ländervergleich, medienimpulse 02/2017, S. 1-9
[presentation] 360-Grad-Videos im (Kletter-)Sport #imoox #MOOC
Im Rahmen der Smart-Sport-Konferenz an der TU Chemnitz konnten wir Erfahrungen und Einblicke in den MOOC rund um Klettern geben. Insbesondere zeigten wir natürlich die 360-Grad-Videos.
Hier findet man den Foliensatz:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
[presentation] Didaktisches Re-Design von Open Educational Resources #OER #iMooX #MOOC #PocketCode
Ein zweite Publikation für die GMW 2017 rund um PocketCode, MOOC und OER wurde ebenfalls von Maria Haas vorgestellt. Hier einmal der Foliensatz:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
[presentation] Digitalisierung ist konsequent eingesetzt ein pädagogischer Mehrwert für das Studium #GMW17
Maria Haas präsentierte gestern unsere Kurzversion für eines umfangreichen Arbeitspapiers, das Sandra Schön, Martin Schön und ich für das Hochschulform Digitalisierung erstellt haben.
Hier die Folien für den Vortrag vom 6.9. bei der GMW Konferenz in Chemnitz:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.
Zum Arbeitspapier: Schön, Sandra; Ebner, Martin & Schön, Martin (2016). Verschmelzung von digitalen und analogen Lehr- und Lernformaten. Arbeitspapier Nr. 25. Berlin: Hochschulforum Digitalisierung. URL: [Link zum Arbeitspapier]
