[presentation] Braucht der Studierende von morgen noch E-Learning? #tugraz

Ich bin eingeladen beim 5. Forum Hochschule & E-Learning Konferenz an der FH Bielefeld etwas zur zukünftigen Entwicklung des technologiegestützten Lernens und Lehrens zu sagen. Hier sind die entsprechenden Vortragsfolien:

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[presentation] Making-Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen #making #tugraz

Im Rahmen der eLearning Experts Conference in Eisenstadt habe ich auch noch einen kurzen Workshopbericht über unser Maker Aktivitäten gehalten. Hier noch die Folien nachgeliefert:

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[presentation] Was lernen wir von Learning Analytics #keynote #LearningAnalytics

Im Rahmen der eLearning Experts Conference in Eisenstadt darf ich heute das Thema Learning Analytics umreissen. Einerseits eine Definition bringen, Möglichkeiten und Gefahren aufzeigen und abschließende Beispiele zeigen (IDER Blog, Schule.learninglab.tugraz.at) ist das Ziel des Vortrages:

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[presentation] MOOCs sind keine Lösung, aber vielleicht die richtige Richtung #mooc #imoox

Im Rahmen der Zukunft Personal, darf ich heute einen Vortrag über MOOCs halten. Dabei geht es gar nicht darum einen Hype schön zu reden, sondern eher nüchtern aufzuzeigen welche Mehrwerte MOOCs tatsächlich bieten. Hier die Folien:

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[publication] Potentiale von Smartwatches für Audience-Response-Systeme #ZFHE #research

Im Rahmen der Seamless Learning Tagung in Graz haben wir einen Beitrag rund um unsere Forschungsarbeiten mit Smart Watches und Audience-Response-Systemen verfasst.

Zusammenfassung:

Audience-Response-Systeme ermöglichen dem Auditorium, während eines Vortrages aktiv zu werden. Die vortragendene Person gewinnt damit wertvolle Informationen aus dem Publikum. Mobile, internetfähige Geräte lassen sich in webbasierte Systeme integrieren und zur Benutzereingabe nutzen. Um dieses Feedback den Vortragenden leichter zugänglich zu machen, können die Potentiale der Smartwatch als ein direkt am Körper anliegendes Gerät genutzt werden. Sie schränken die Vortragenden nicht in ihrer Mobilität ein und fördern durch Vibrationssignale und visuelle Signale eine schnellere Reaktion. Vor allem die Integration der Smartwatch in ein Live-Backchannel-System kann den Nutzen des Systemes enorm steigern.

[Full Paper @ ReserachGate]

[Full Paper @ ZFHE]

Zitation: Urwalek, H., Ebner, M. (2016) Potentiale von Smartwatches für Audience-Response-Systeme. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 11/4. S. 39-50

[publication] Seamless Learning – Lernen überall und jederzeit #ZFHE #journal

Im Zusammenhang mit der iUNIG-Tagung in Graz zum Thema Seamless Learning haben wir auch ein Sonderheft der Zeitschrift für Hochschulentwicklung gemacht. Wir sind Herwig Rehatschek, Ursula Leopold, Michael Kopp, Manfred Rechberger, Patrick Schweighofer, Martin Teufel, Anastasia Sfiri und meine Wenigkeit.
Das Journal enthält sieben spannende Beiträge im Themenfeld:

Das vorliegende Sonderheft der ZFHE steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Symposium „Seamless Learning“ an der Medizinischen Universität Graz am 8. September 2016. Das Generalthema des Symposiums (und der Sonderausgabe, die zugleich den Tagungsband darstellt) ist die Implementierung von Seamless Learning in allen Ausprägungen; die sieben enthaltenen Beiträge erörtern, wie das Lehren und Lernen mit Hilfe von digitalen Technologien die Grenzen der Bildungsinstitution hinter sich lassen kann.

  1. iMobilePhysics: Seamless Learning durch Experimente mit Smartphones & Tablets in Physik
  2. Potentiale von Smartwatches für Audience-Response-Systeme
  3. Seamless Learning oder Seam-aware Learning? Überlegungen aus einem medienübergreifenden Projekt
  4. Point of Learning: ein Projektbericht der Hohenheimer Lernorte
  5. Was nützt Seamless Learning als neues didaktisches Konzept in der Politikwissenschaft?
  6. Flexibilisierung von Studiengängen: Lernen im Zwischenraum von formellen und informellen Kontexten
  7. Walk this way!? – Konzepte der Stadtplanung für die (Aus-)Gestaltung von Seamless-Learning-Räumen

[Link zum Editorial @ ResearchGate]

[Link zum gesamten Heft]

[lecture] Technologiegestütztes Lehren und Lernen #tugraz

Im Rahmen eines Seminars an der FH Wien gibt es einen kurzen Querschnitt über Möglichkeiten des technologiegestützten Lehren und Lernen. Die Veranstaltung findet ganztägig statt in zwei großen Blöcken:

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[publication] An analysis of the use and effect of questions in interactive learning-videos

Our publication about „An analysis of the use and effect of questions in interactive learning-videos“ got published in the Open Journal Smart Learning Environments.

Abstract:

This study focuses on the positioning of interactive questions within learning videos. It is attempted to show that the position of a question’s occurrence has an impact on the correctness rate of its answer and the learning success. As part of the study, the interactive learning videos in which the questions are placed are used as teaching materials with a class. The pupils have been working with the videos for around one month and some interesting results could be obtained. It is shown that questions which are asked too early in the videos are answered incorrectly more often than other questions. This manuscript also recommends an adequate positioning of the first question in learning videos. The new hypothesis that the length of intervals between popping up questions plays a minor role at rather short learning videos is constructed in this publication. Moreover, the positive impact on the long-term learning success of the participants of learning videos is determined.

[Full Article @ ResearchGate]

[Full Article @ Springer]

Reference: Wachtler, J., Hubmann, M., Zöhrer, H., & Ebner, M. (2016). An analysis of the use and effect of questions in interactive learning-videos. Smart Learning Environments, 13(3). 10.1186/s40561-016-0033-3

[publication] Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern #making #gmw16

Unser Beitrag zu „Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online verfügbar. Die Präsentation hielt Sandra in „flipped-conferene“-Modus und diese wurde bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Das kreative digitale Gestalten mit Kindern gewinnt unter der Bezeichnung „Making“ zunehmend an Aufmerksamkeit. Wie im Falle eines Modellprojekts mit 150 Kindern und Jugendlichen ein kostenloser, offener Online-Kurs mit mehr als 600 TeilnehmerInnen und darauf ein offen lizenziertes Handbuch folgt, wird im Beitrag beschrieben. Förderliche Rahmenbedingungen für die Kooperation der (unterschiedlichen) und vergleichsweise zahlreichen PartnerInnen werden abschließend in Form von vier Thesen zusammengefasst.

[Full Article @ ResearchGate]

[Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Narr, K., Peißl. M. (2016) Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 96-106

[publication] Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen #gmw16

Unser Beitrag zu „Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online verfügbar. Die Präsentation im Rahmen des Knowlegde Cafes hatte ich bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen in sogenannten „Booksprints“ hat vor allem durch digitale Technologien an Fahrt gewonnen. Plattformen zur virtuellen Kooperation und Kommunikation sowie schließlich auch zur Online-Veröffentlichung ermöglichen einen gemeinsamen, räumlich verteil- ten und parallelisierten Veröffentlichungsprozess, welcher Absprachen und Übergänge teils drastisch verkürzt. Gerade im Bereich der Hochschulen gibt es jedoch nur wenige Beispiele für Booksprints. In der folgenden vergleichen- den Fallstudie werden drei erfolgreiche Beispiele miteinander verglichen: eine beim E-Learning-Tag in Koblenz in drei Stunden erstellte Textsammlung zu per- sönlichen Erinnerungen an Lieblings-Lernmedien (Auwärter u.a., 2013), die Überarbeitung des Lehrbuchs „Lernen und Lehren mit Technologien“ in sieben Tagen, an dem sich mehr als 250 Mitwirkende beteiligten (L3T 2.0, Ebner & Schön, 2013) sowie ein dreitägiger Booksprint mit der Sammlung von innovativen Fallbeispielen zu neuartigen Geschäftsmodellen des Hochschulforums Digitalisierung (Bremer u.a., 2015). Eine Darstellung der Lessons Learned bzw. Empfehlungen für Nachahmer/innen schließt den Beitrag ab

[Full Article @ ResearchGate]

[Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Horndasch, S., Rothe, H. (2016) Booksprints im Hochschulkontext: Drei erfolgreiche Beispiele für das gemeinsame Schreiben in kurzen Zeiträumen. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 35-45