Im Rahmen der AeLC (Austrian eLearning Conference) werde ich heute über die mLearning-Aktivitäten unserer Universität berichten:
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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Im Rahmen der AeLC (Austrian eLearning Conference) werde ich heute über die mLearning-Aktivitäten unserer Universität berichten:
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Die Masterarbeit von Michael Steyrer hat sich mit einem „Adaptiven Informationssystem für Mathematische Lernanwendungen“ beschäftigt und stellt einen guten Beitrag im Forschungsfeld Learning Analytics dar. Der entwickelte mehrstellige Multiplikationstrainer kann hier verwendet werden, nachdem man sich auf mathe.tugraz.at registriert hat.
Hier aber nun die Präsentation der Masterarbeit:
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Meine Keynote von der 9. wbv-Fachtagung (Thema: Perspektive eLearning) über Digital Natives ist nun als Aufzeichnung auf YouTube zum Nachhören verfügbar. Viel Spaß und ich freue mich wie immer über Rückmeldungen, kritische Bemerkungen und weiteres:
Die Folien sind bereits hier veröffentlicht.
Im Rahmen der 9. wbv-Fachtagung bin ich gebeten worden über das Thema Digitial Natives zu reden [Abstract]. Ich werde versuchen die Entwicklung der Jugend und die Auswirkung auf Lernen und Lehren darzustellen. Jedenfalls distanziere ich mich ohne große Worte auf Folie 4 von jüngsten Aussagen und werde Technologie als Unterstützung sehen, im Sinne des Forschungsbereichs Technology Enhanced Learning (TEL).
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Wir werden oft gefragt wie erfolgreich ist denn eigentlich L3T und vorallem wie erfolgreich sind die unterschiedlichen Angebote. In unserem Beitrag zur letztjährigen GeNeMe-Veranstaltung sind die unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten bereits gelistet und auch in unserem Buch über L3T wurde das Thema an sich ebenfalls aufgegriffen.
Sandra hat sich jetzt die Mühe gemacht, diese Frage in einem Film zu behandeln und diesen für die iUNIG-Tagung im November eingereicht:
L3T war im 10. Educamp in Ilmenau durch Anja vertreten und wir haben gemeinsam eine Session über „OER Tracking am Beispiel von L3T“ angeboten. Das Ziel war herauszufinden, warum zwar das Buch an sich ein großer Erfolg ist, aber die Rückmeldungen über den Einsatz bzw. dadurch neuentstandene Materialien bisher eher ausbleiben.
Anja hat unsere Session in diesem kurzen Video zusammengenfasst:
Ich kann eigentlich nicht viel ergänzen, nehme aber noch mit, dass das L3T-Buch sehr stark als abgeschlossenes Projekt empfunden wird, wo man eben vielleicht gar nicht dran denkt, dass weiteres gewünscht ist. Also was noch nicht ist, soll einfach werden 🙂 und wir wollen dies auf alle Fälle für die nächste Auflage mitnehmen (genauso wie den Wunsch nach einer noch flexibleren Handhabung der Lehrtexte).
Our publication about „Automated Podcasting System for Universities“ at this year ICL 2012 conference is now online available.
Abstract:
This paper presents the results achieved at Graz University of Technology (TU Graz) in the field of automating the process of recording and publishing university lectures in a very new way. It outlines cornerstones of the development and integration of an automated recording system such as the lecture hall setup, the recording hardware and software architecture as well as the development of a text-based search for the final product by method of indexing video podcasts. Furthermore, the paper takes a look at didactical aspects, evaluations done in this context and future outlook.
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Reference: Grigoriadis, Y., Stickel, C., Nagler, W., Ebner, M., Schön, M. (2012) Automated Podcasting System for Universities. 15th International Conference on Interactive Collaborative Learning. ICL 2012, Villach, Austria
Mein Vortrag „When Learning goes mobile“ auf der Professional Learning Europe Conference in Köln ist nun auch als Video auf YouTube zum Nachhören verfügbar. Die Folien sind bereits hier veröffentlicht.
The draft version of our publication „Thought Bubbles: a conceptual prototype for a Twitter based recommender system for research 2.0“ at this year i-KNOW conference is now online available. The poster is already published here.
Abstract:
The concept of so called Thought Bubbles deals with the problem of finding appropriate new connections within Social Networks, especially Twitter. As a side effect of exploring new users, Tweets are classified and rated and are used for generating a kind of news feed, which will extend the personal Twitter feed. Each user has several interests that can be classified by evaluating his Tweets in first place and secondly by evaluating user related and already existing contacts. By categorizing a user and concerned connections, one can be placed in an imaginary category specific subset of users, called Thought Bubbles. Following the trace of people who are also active within the same specific Thought Bubble, should reveal interesting and helpful connections between similar minded users.
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Reference: Thonhauser, P., Softic, S., Ebner, M. (2012) Thought Bubbles: a conceptual prototype for a Twitter based recommender system for research 2.0. In Proceedings of the 12th International Conference on Knowledge Management and Knowledge Technologies (i-KNOW ’12). ACM, New York, NY, USA, , Article 32 , 4 pages. DOI=10.1145/2362456.2362496
Die Aufzeichnung meines Vortrages „Freie Bildungsmaterialien – warum diese auch in Österreich relevant sind?“ im Rahmen des Open Commons Kongresses in Linz ist nun auch online verfügbar. Die Präsentationsfolien sind bereits hier publiziert.