Erschienen: “Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?” (zfhe.at)

zfhe-pr

Super! – Vorgestern erschienen ist die November-Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE 8/4, November 2013) mit dem Themenschwerpunkt „Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?“, herausgegeben von Sandra Schön (Salzburg), Lambert Heller (Hannover) und Rudolf Mumenthaler (Chur) und mir.

Die Ausgabe lässt sich hier nachlesen (klar, open access!).

Herzlichen Dank an alle; den AutorInnen, GutachterInnen, Michael Raunig von der Redaktion und natürlich meinen Mitherausgebern für das unkomplizierte, konstruktive Miteinander!

Hier das Inhaltsverzeichnis (mit einem Beitrag außerhalb des Schwerpunkts):

Artikel

Editorial: Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources? PDF
Martin Ebner, Sandra Schön, Lambert Heller, Rudolf Mumenthaler
Open Educational Resources in Einführungsveranstaltungen der Ingenieurmathematik PDF
Bastian Martschink
„Openness“: Weniger ist mehr? PDF
Stefan Dröschler, Gerd Kortemeyer, Peter Riegler
Edutags als Referatory und „Suchmaschine“ für Open Educational Resources PDF
Ingo Wolfgang Blees, Richard Heinen
candallo – OER-Modellvorhaben zur Produktion und Publikation barrierefreier Lernmaterialien PDF
Marcel Dux, Birgitta Kinscher, Manfred Walther
Kooperative Weiterentwicklung von offenen Bildungsinhalten im Format EPUB 3 PDF
Bruno Wenk
Akademische Lehre braucht mehr „Open Educational Practices“ für den Umgang mit „Open Educational Resources“ – ein Plädoyer PDF
Kerstin Mayrberger, Sandra Hofhues
Open Educational Resources und Open Access – neue Lernformen aus Sicht von Studierenden PDF
Christian Rietz, Sarah Franke, Simone van Koll
Innovationen in der Hochschullehre: empirische Überprüfung eines Studienprogramms zur Verbesserung von vorlesungsbegleitenden Übungsgruppen in der Mathematik PDF
Martin Haenze, Elisabeth Fischer, Stephan Schreiber, Rolf Biehler, Reinhard Hochmuth

[presentation] Haben LehrBÜCHER noch Zukunft?

Im Rahmen der DINI Jahrestagung 2013 darf ich heute über „Haben LehrBÜCHER noch Zukunft?“ reden und dabei die allgemeine Problematik der Digitalisierung ansprechen. Ich hoffe es ergeben sich viele Fragen und Anregungen aus dem Vortrag:

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[iphone] OER Wiki

OER WikiIm Rahmen einer Bachelorarbeit hat Alexander Grabner die iPhone-App OER WIKI programmiert. Die App sucht nach Schlagwörtern in unterschiedlichen Media-Wikis (natürlich in jenen die OER-Materialien bereit stellen) und zeigt die Suchtreffer sowie die vorhandene Lizenz an. Man kann dann die Beiträge bookmarken oder auch teilen. Weiters ist die App um weitere Wikis jederzeit erweiterbar.
Wenn jemand Anregungen zur Erweiterung hat oder auch ein Wiki gern in die Standardliste mitaufnehmen möchte, bitte dies einfach uns mitteilen.

OER Wiki allows You to search multiple Wikis for Information with just one click.
Explore new Open Educational Resources.
Search more than a dozen predefined Wikis simultaneously.
Read great articles with the integrated Reader.
Add new Wikis easily.

Features:

  • Select Wikis,
  • Add Wikis,
  • Bookmarks,
  • Sharing,
  • Random-Articles,
  • Articles-Browsing,
  • License-Guide

[Link im App-Store]

[publication] Lehrunterlagen als E-Books – Überblick über weltweite Initiativen

Unser Beitrag über „Lehrunterlagen als E-Books – Überblick über weltweite Initiativen“ im Rahmen des Bandes Digitale Schule Österreich Eine analoge Standortbestimmung anlässlich der eEducation Sommertagung 2013 ist nun online verfügbar.
Zusammenfassung:

Der Weg zum Schulbuch als E-Book ist wohl kein einfacher, wiewohlein unerlässlicher. In diesem Artikel werden ausgehend von der österreichischenSituation verschiedene Projekte aus aller Welt als Beispiele für die Umsetzungeiner zukünftigen Digitalisierung aufgezeigt. Alle Betrachtungsgegenstände befinden sich derzeit in verschiedenen Phasen und verfolgen ebenso differenzierteAnsätze. Anhand einer Gegenüberstellung werden Gemeinsamkeiten aufgezeigtund diskutiert. Es kann zusammengefasst werden, dass die Digitalisierung der Schulbücher eine notwendige Grundvoraussetzung für das digitale Klassenzimmer von morgen ist.

Lehrunterlagen als E-Books – Überblick über weltweite Initiativen by Martin

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Zitation: Ebner, M.; Vlaj, G.; Schön, S. (2013) Lehrunterlagen als E-Books – Überblick über weltweite Initiativen. In: Micheuz, P.; Reiter, A.; Brandhofer, G.; Ebner, M;Sabitzer, B. (Hrsg.) Digitale Schule Österreich Eine analoge Standortbestimmung anlässlich der eEducation Sommertagung 2013. p. 336-344. ISBN 978-3-85403-297-7

[L3T, präsentation] L3T in 7 Tagen

Im Rahmen der OER-Konferenz hat sich Markus Schmidt bereit erklärt, dort das Projekt L3T 2.0, also die Enstehung des Buches in 7 Tagen vorzustellen. Dazu gibt es von uns einen Foliensatz und wir bedanken uns auch recht herzlich für die Übernahme der Präsentation:

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[publication] Open Educational Resources on the Road to the Best Case Scenario – Guidelines for Centres for Academic Instruction

Togehter with Sebastian and Sandra I wrote a short vision paper for Open Educational Resources in Hihger Education for the year 2030. Our contribution was submitted to the Joint Research Centre of the European Comission. We would love to her your opinion 🙂 .
Vision:

Worst and best case scenarios in the year 2030 are the two antipodes for the future development of open educational resources (OER) in higher education (HE). As additional (realistic) vision we develop guidelines for centres for academic instruction, aiming at a systematic implementation and distribution of OER related to HE.

Here you can find the full publication [Link]
Reference: Ebner, M.; Kelle, S.; Schön, S. (2013) Open Educational Resources on the Road to the Best Case Scenario – Guidelines for Centres for Academic Instruction. in: Open Education 2030 / Higher Education. p.94-99

[iphone, #COER13] OER-Remix Game

iPhone App OER Remix Game
iPhone App OER Remix Game
Quasi ein Nachtrag zum COER13: Wir haben im Rahmen unserer Vorlesung „Mobile Applications 2013“ die App OER-Remix Game umgesetzt. Ziel ist es dabei auf spielerischem Wege die Komplexität der Kombination verschiedenster Lizensierungen verstehen zu lernen. Ehrlich auch mir fällt das auch nicht wirklich immer leicht, ist manchmal ordentlich zum Nachdenken und dann kommt noch der Zeitstress dazu.

Do you ever wanted to explore the depths of license combining or even wanted to proof your knowledge in this craft? Then the OER remix game may be an interesting way to do so!
The Game is structured in two parts. The first and also main part of the game consists of a deck of cards, which is used to explore the challenge of open content license compability issues and, in this context, how you are able to combine open educational ressources. After you found a valid oer remix, you have to choose the end license in the second part of the game , under which your project has to be published.

  • Start in relax mode to explore the game
  • Study the game winning rules and train to be faster
  • Choose a harder difficulty and proof your knowledge and swiftness
  • Gain Achievements to be an oer remix game professional

If you discover any problems, suggestions for improvement or even new features for the game, please send us an email and we will help you as far as possibile!

[Link zur App]

#COER13 Interview zu Open Educational Resources

Im Rahmen des Projekt ununi.tv haben Sandra und ich kurz zu Open Educational Resources geredet. Wichtig ist, dass das Projekt sich noch in einem Crowfunding-Prozess befindet und wir nur empfehlen können mitzumachen [Link].

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#COER13 – das OER-Wiki

oerwiki_130pxWikis sind ja immer Baustellen. Trotzdem muss da schon was geboten sein, fanden Sandra und ich, damit wir uns damit an „die Öffentlichkeit“ treten. COER13 schien uns der perfekte Anlass, dann kam uns jedoch u.a. die Bewerbung unseres Antrags beim MOOC Fellowship (L3T’s MOOC) dazwischen. Und jetzt ist der COER13 bald vorbei – und genau deswegen jetzt unsere Offerte – wenn auch später, als geplant (bitte ggf. Text übernehmen oder anpassen!):

Martin Ebner und Sandra Schön möchten existierendes Wissen und Angebote zu und über offene Bildungsressourcen in deutscher Sprache bündeln und haben daher ein Wiki über offene Bildungsressourcen (https://oer.tugraz.at) initiiert. Ganz im Sinne der offenen Bildungsressourcen, kurz OER für die englische Bezeichnung „open educational resources“, sind alle Texte im Wiki frei linzensiert, d.h. sie können mit Angabe des Wikis modifiziert und wiederverwendet werden, um das Wissen über OER möglichst breit zu streuen. Im Rahmen des ersten offenen Onlinekurs zu offenen Bildungsressourcen COER13 entwickeln die Teilnehmer/innen gerade einen „Wunschzettel“ mit Ideen und Vorschlägen, wie die Schaffung von offenen Bildungsressourcen unterstützt werden kann.

Das Wiki ersetzt kein vorhandes Angebot: Die Wikipedia ist beispielsweise nicht der richtige Ort für solche (ausführlichen) Informationen und Edutags ist ein hervorragendes Angebot um OER zu taggen: Das OER-Wiki soll hier eine Lücke auffüllen und wir freuen uns darauf, wenn es jemanden bei der Orientierung hilft – und am besten wäre es: Wenn es in einigen Jahren überflüssig ist!

Wir freuen uns über Mitmacher/innen!

Bildschirmfoto 2013-06-17 um 16.24.49

#coer13 Die Finanzierung von Open Education Resources

Bevor es morgen in das Online-Podium geht über die Finanzierung von OER und Open Access, nochmals kurz mein Input von letzter Woche. Ich habe versucht einmal alles soweit darzustellen und auf Möglichkeiten hinzuweisen OER finanzierbar zu machen.
Hier gibt es die Folien dazu:

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Und hier die Aufzeichnung meines Vortrages bei Adobe Connect: