[iphone, #COER13] OER-Remix Game

iPhone App OER Remix Game
iPhone App OER Remix Game
Quasi ein Nachtrag zum COER13: Wir haben im Rahmen unserer Vorlesung „Mobile Applications 2013“ die App OER-Remix Game umgesetzt. Ziel ist es dabei auf spielerischem Wege die Komplexität der Kombination verschiedenster Lizensierungen verstehen zu lernen. Ehrlich auch mir fällt das auch nicht wirklich immer leicht, ist manchmal ordentlich zum Nachdenken und dann kommt noch der Zeitstress dazu.

Do you ever wanted to explore the depths of license combining or even wanted to proof your knowledge in this craft? Then the OER remix game may be an interesting way to do so!
The Game is structured in two parts. The first and also main part of the game consists of a deck of cards, which is used to explore the challenge of open content license compability issues and, in this context, how you are able to combine open educational ressources. After you found a valid oer remix, you have to choose the end license in the second part of the game , under which your project has to be published.

  • Start in relax mode to explore the game
  • Study the game winning rules and train to be faster
  • Choose a harder difficulty and proof your knowledge and swiftness
  • Gain Achievements to be an oer remix game professional

If you discover any problems, suggestions for improvement or even new features for the game, please send us an email and we will help you as far as possibile!

[Link zur App]

[publication] Why Learning Analytics for Primary Education Matters!

Our publication about „Why Learning Analytics for Primary Education Matters!“ in the Bulletin of the Technical Committee on Learning Technology is now online availabe.
Abstract:

The ubiquitous availability of applications enables us to offer students opportunities to test and train competences in almost every situation. At Graz University of Technolgy two apps for testing competences in multiplication are developed. They estimate the competence level of every user and adapt to their individual development in this domain. They collect a lot of data during a longer period, which could be used on further research. In the foreground they give feedback in a compact and clearly arranged way to the single student and the teachers of classes. But furthermore the analysis of the data during a longer term showed us, that the process of testing and giving feedback has also an positive effect on learning. We emphasize that this quality in supporting the students could not be achieved by human teachers. Information Technology and Learning Analytics gives them a wider radius to perceive specific behavior and establishes their capacity for storing and processing all the relevant data

Here you can find the whole publication as Open Acess [Link]
Reference: Ebner, M., Schön, M. (2013) Why Learning Analytics in Primary Education Matters!,Bulletin of the Technical Committee on Learning Technology, Karagiannidis, C. & Graf, S (Ed.), Volume 15, Issue 2, April 2013, p. 14-17

[ITuG, book, #COER13] Social Media an Hochschulen

Band 3 / Serie ITuG
Band 3 / Serie ITuG
Es freut uns den dritten Band der ITuG-Serie (Internet-Technologie und Gesellschaft) ankündigen zu können. Die Autorin Jennifer-Carmen Frey beschäftigt sich dabei mit dem Thema Social Media an Hochschulen, insbesondere wurde ein Wirksamkeitsanalyse durchgeführt und Handlungsempfehlungen für einen sinnvollen und nachhaltigen universitären Social-Media-Auftritt erarbeitet:

Wie schafft man in sozialen Netzwerken ein Gemeinschaftsgefühl, das tausende von Fans aktiviert? Welche Inhalte erhalten auf Hochschulseiten im Social Web Likes, Shares und Comments? Wie sollten Universitäten Social Media nutzen?
Im internationalen Wettbewerb müssen Universitäten als Stätten des Fortschritts ihre Außenwirkung zunehmend bewusst gestalten. In der Realität präsentiert sich dies jedoch schwierig – Hochschulen zeigen sich in ihrer Öffentlichkeitsarbeit eher wenig fortschrittlich und zählen auf konservative, althergebrachte und vor allem „sichere“ Medien. Doch liegt gerade hier ein großes Potential, denn durch neue Medien können nicht nur schnell und unkompliziert große Massen von Menschen global erreicht werden, sondern auch ein zukunftsorientiertes, modernes Image aufgebaut werden, dass sich – im Falle der sozialen Medien – auch als gemeinschaftsbildendes Element (Instrument) darstellt.
Doch wie präsentiert man sich als Hochschule im Social Web? Welche Rolle spielen Fans und Follower, Likes und Retweets? Was sind Shitstorms, gutes Kritikmanagement, und wie gestaltet man einen sinnvollen Post?
Dieses Buch zeigt, was eine Hochschule tun kann, um im Social Web wahrgenommen zu werden und wie sie am besten ihre Community aktiviert.

Das Buch kann entweder hier bei Amazon bestellt werden oder steht auf der Webseite unter einer CC-BY-NC-ND-Lizenz zum Ausdrucken bereit.

[lecture] Technology Enhanced Learning – Teil 6

In der sechsten und (leider) letzten Einheit meines Seminars „Technology Enhanced Learning“ war Mobile Learning das zentrale Thema. Nach dem gewohnten Input versuchten wir mit Hilfe eines Plakates über mobile Lernszenarien nachzudenken. Hier einmal dazu die Folien:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von de.slideshare.net zu laden.

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Hier noch ein Bild der erstellten Plakate:
Technology Enhanced Learning / Teil 6

#COER13 – das OER-Wiki

oerwiki_130pxWikis sind ja immer Baustellen. Trotzdem muss da schon was geboten sein, fanden Sandra und ich, damit wir uns damit an „die Öffentlichkeit“ treten. COER13 schien uns der perfekte Anlass, dann kam uns jedoch u.a. die Bewerbung unseres Antrags beim MOOC Fellowship (L3T’s MOOC) dazwischen. Und jetzt ist der COER13 bald vorbei – und genau deswegen jetzt unsere Offerte – wenn auch später, als geplant (bitte ggf. Text übernehmen oder anpassen!):

Martin Ebner und Sandra Schön möchten existierendes Wissen und Angebote zu und über offene Bildungsressourcen in deutscher Sprache bündeln und haben daher ein Wiki über offene Bildungsressourcen (https://oer.tugraz.at) initiiert. Ganz im Sinne der offenen Bildungsressourcen, kurz OER für die englische Bezeichnung „open educational resources“, sind alle Texte im Wiki frei linzensiert, d.h. sie können mit Angabe des Wikis modifiziert und wiederverwendet werden, um das Wissen über OER möglichst breit zu streuen. Im Rahmen des ersten offenen Onlinekurs zu offenen Bildungsressourcen COER13 entwickeln die Teilnehmer/innen gerade einen „Wunschzettel“ mit Ideen und Vorschlägen, wie die Schaffung von offenen Bildungsressourcen unterstützt werden kann.

Das Wiki ersetzt kein vorhandes Angebot: Die Wikipedia ist beispielsweise nicht der richtige Ort für solche (ausführlichen) Informationen und Edutags ist ein hervorragendes Angebot um OER zu taggen: Das OER-Wiki soll hier eine Lücke auffüllen und wir freuen uns darauf, wenn es jemanden bei der Orientierung hilft – und am besten wäre es: Wenn es in einigen Jahren überflüssig ist!

Wir freuen uns über Mitmacher/innen!

Bildschirmfoto 2013-06-17 um 16.24.49

[L3T] Booksprint – ein Buch in 3 vollen Stunden

Wir haben es gestern gewagt, quasi die Generalprobe für L3T 2.0. Durch die ausgezeichnete Vorbereitung von Sandra, haben wir dann gemeinsam einen Booksprint gemacht und versucht mit den TeilnehmerInnen der 11. Koblenzer e-Learning-Tage ein Buch in 3h zu schreiben. Und wir denken das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Aber einmal alles der Reihe nach: Sämtliche Unterlagen hat Sandra bereits hier publiziert. Die Webseite des Buches schrieb dann folgendes:

Früher reisten begeisterte Menschen in 80 Tagen um die Welt, heute schreiben sie in drei Stunden ein Buch. Und worüber schreiben sie?
Vom alten Lehrbuch mit liebevoll gezeichneten Illustrationen, über alte oder auch neuere Computerspiele bis hin zu modernen Webseiten, auf denen es möglich ist, multimedial zu lernen. Erleben Sie in diesem Buch, was die Autoren faszinierte, und lassen Sie sich selbst inspirieren. Was begeistert Sie? Oder worüber hätten Sie geschrieben?

Danach wurde gearbeitet und gearbeitet:

Bild des Booksprints bei den 11. Koblenzer e-Learning-Tagen
Bild des Booksprints bei den 11. Koblenzer e-Learning-Tagen

Und wir glauben das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Abschließend noch einmal ein großes Dankeschön an alle TeilnehmerInnen für ihr großes Engagement – ihr wart Spitze 🙂

[presentation] NFC als Brücke zwischen dem Print- und dem Online-Medium

NFC, Near Field Communication? Ja ich dachte mir ich sollte diese Technologie doch einmal ins Zentrum eines Vortrages rücken und werde daher bei den 11. Koblenzer-eLearning-Tagen einen Vortrag zu „NFC als Brücke zwischen dem Print- und dem Online-Medium“ halten.
Hier einmal die Folien:

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[L3T] L3T’s Bet – nächste Runde

Bei L3T’s BET haben wir Expertinnen und Experten gebeten, über das Eintreffen von 12 ausgewählten Aussagen zu wetten. Am 1.6.2013 ist die erste 12-Monats-Frist abgelaufen. Und wir wollen sehen, wer diesesmal die/der Wettkönig/in ist, nachdem wir das ganze schon mal nach 6 Monaten eruiert haben. Natürlich würden wir auch gerne wissen, wie gut das Verfahren zur Vorhersage solcher recht kurzfristigen Entwicklungen ist.

Eine Jury wird darüber entscheiden, ob eine Aussage eingetroffen ist oder nicht. Das ist jedoch nur in wenigen Fällen trivial. Wir bitten daher um Eure Mithilfe: Bitte prüft mit uns, ob die restlichen 7 Aussagen schon eingetroffen sind (oder nicht). Wir sammeln bis Sonntag Abend, den 16. Juni 2013 Hinweise und Belege. Hier gibts mehr zu unseren Aktivitäten rund um Zukunft von Lern- und Lehrmaterial.

Hier geht’s zum Etherpad: https://etherpad.tugraz.at/p/l3tsbet

Und hier noch das Video zu „L3T’s bet!“:

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[publication] Social Media Usage at Universities – How should it be done?

Our contribution to this year WEBIST conference about „Social Media Usage at Universities – How should it be done?“ is now online available.
Abstract:

The social media hype these days is omnipresent, encouraging even public institutions to participate. This study seeks to reveal, which factors have to be kept in mind, when doing social media work at universities. It also is an attempt to provide a list of recommendations and possible fields of action to ensure an efficient presence in social web. Therefore we analyzed the present situation of university efforts and evaluated the success by measuring user engagement concerning different aspects of social media activities (e.g. content, publishing time, frequency of activities, existence of visual elements, additional links, etc.) The study shows, that it seems less important how many times a week a university is publishing, or how long the text messages are in detail, but that there is a significant relationship between the contents of a post, the time of its publishing and the used elements, pointing out that users actively perceive and interact with social media activities that encourage contact between both: the profile-owner with the community and the community amongst itself – especially if made in a personal, emotional or funny way, offering people ways to identify with the institution and to connect with it through well-known habits and traditions.

Social Media Usage at Universities – How should it be done? by Martin

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Reference: Frey, J.-C.; Ebner, M.; Schön, M., Taraghi, B. (2013) Social Media Usage at Universities – How should it Be Done?. Proceedings of the 9th International Conference on Web Information Systems and Technologies (WEBIST) 2013, SciTePress 2013, Karl-Heinz Krempels, Alexander Stocker (Eds.), pp. 608-616, ISBN 978-989-8565-54-9, Aachen, Germany, 8 – 10 May, 2013