Workshop-Unterlagen: Social Media – Changing the Way We Work

Für den heutigen Workshop „Social Media – Changing the Way We Work“ (der sich an Trainer/innen wendet) haben Sandra Schaffert und ich einige Unterlagen vorbereitet, die wir im folgenden noch einmal gesammelt verlinken bzw. dies im Anschluss an den Workshop nachholen.

Weil es soo kalt geworden ist, dachten wir, dass es heute Zeit fürs Christkind ist.



VORMITTAG: ARBEITEN UND LERNEN MIT WEB 2.0


NACHMITTAG: LEHREN MIT WEB 2.0


Zur Info für Nicht-Teilnehmer/innen: Es handelt sich um einen ganztägigen Workshop, bei dem nicht oder nur kaum am eigenen Rechner gearbeitet werden sollte/kann.

[L3T] Lektoratshinweise

Das L3T Projekt startet in die nächste Runde: Dieser Tage werden die ersten Gutachten den Autoren und Autorinnen zugesandt mit der Bitte allgemeine Lektoratshinweise zu berücksichtigen, die wir in drei Punkten kurz darstellen wollen:

  1. Geschlechtergerechte Formulierungen: Dazu können geschlechtsneutrale Formulierenden wie „Lernende“ statt „der Lerner“ gewählt werden oder der Schrägstrich zum Einsatz kommen „Teilnehmer/innen“ (KEIN Minuszeichen vor dem „i“). Wenn für eine grammatisch korrekte Satzbildung jedoch noch Klammern oder weitere Schrägstriche eingesetzt werden müssen – beispielsweise wenn es um sich um „Technologieeinsatz beim Lernen von Mitarbeiter/inne/n“ dreht – bitten wir der Lesbarkeit halber um eine Formulierung beider Varianten, also „Technologieinsatz beim Lernen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“. Auf Formulierungen mit einem großen Binnen-I bitten wir zu verzichten (nicht „LernerInnen“)
  2. Setzen von Bindestrichen:
  3. Englische oder deutsche Wörter:

[iPhone app] clusterinfo.at

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „AK Medientechnologien“ ist die App clusterinfo.at entwickelt worden:

The online information system of human.technology.styria offers the opportunity to get information about reliable partners. All members of the cluster are sorted by business lines. Their competences and products are clearly presented and easily accessible by full-text search function.

Hier kann die App downgeloadet werden [Link] und alle weiteren verfügbaren Apps der TU Graz findet man hier [iTunes Link].

[L3T] L3T auf CiteULike

Nach der Gründung der YouTube Gruppe und dem Aufruf zur Bildersammlung in der gemeinsamen L3T-Flickr Gruppe hat Lambert die Idee geboren, dass wir natürlich auch Texte und Hyperlinks (also relevante Literatur) für das Lehrbuch sammeln müssen.
Er hat dazu auch einen Weblogbeitrag verfasst [Link], wie man dieser Gruppe beitreten kann und auch noch einen kleinen Film zur Verfügung gestellt wo er eine schnelle Einführung gibt – DANKE hierfür und danke auch an alle die mit uns an dieser Gruppe arbeiten werden.

[CfP] E-Learning in Praxisphasen des Studiums

Gabi Reinmann und Rolf Schulmeister suchen in einem neuen Call für die „Zeitschrift für e-Learning“ Beiträge zum Thema „E-Learning in Praxisphasen des Studiums„. Deadline ist der 30.09.2010

Viele Studiengänge kennen Praktika: Kurzpraktika von vier Wochen Dauer, aber auch Praktika von ei- nem Semester Länge, wie z.B. die Psychologie, die Soziale Arbeit, aber auch Naturwissenschaften wie die Biologie oder technische Fächer wie die Informatik. Andere Disziplinen bieten ihren Studierenden gern Exkursionen an, wie die Archäologie, die Kulturwissenschaften und die Geowissenschaften. Eine weitere Form von Praxisphase kann auch ein Auslandsaufenthalt (individuell oder in einer Studiengrup- pe) sein, was keineswegs nur für Studierende von Fremdsprachen interessant und wichtig ist. Auf diese Weise können die Lehrenden Kontakt zu ihren Studierenden im Ausland halten und sie in ihren Projek- ten beraten. Und die Studierenden können weiter an Veranstaltungen in ihrer Heimatuniversität teil- nehmen, um sich besser auf die Prüfungen vorzubereiten.
In manchen Fächern werden die Studierenden während dieser Praxisphasen durch Hochschullehrende betreut, gelegentlich auch am Praktikumsort bzw. an der Praxisstelle, oft auch indem die Studierenden in Abständen in der Hochschule zusammen kommen. Zudem gibt es Projekte, in denen die Studieren- den über digitale Medien während eines Praktikums oder Auslandsaufenthalts betreut werden. E- Learning als Begleitung in Praxisphasen im Studium, als Brücke zwischen Praxisstelle und Hochschule und/oder als Möglichkeit zur Vor- und Nachbereitung von Praktika, Exkursionen oder Auslandsaufent- halten birgt zahlreiche Potenziale für eine effektivere Nutzung dieser Phasen.

Weitere Informationen findet man hier 🙂 [Call for Paper]

[publication] Nintendo Wii Remote Controller in the classroom. A report on the Development and Evaluation of a Demonstrator Kit for e-Teaching

Our publication about „Nintendo Wii Remote Controller in the classroom. A report on the Development and Evaluation of a Demonstrator Kit for e-Teaching“ is now published in the Journal Computer and Informatics.

Abstract:

Increasing availability of game based technologies together with advances in Human–Computer Interaction and Usability Engineering provides new challenges to virtual environments for their utilization in e-Teaching. Consequently, a goal is to provide learners with the equivalent of practical learning experiences, whilst, at the same time, supporting creativity for both teachers and learners. Current market surveys showed that the Wii remote controller (Wiimote) is more wide spread than standard Tablet PCs and is the most used computer input device worldwide, which, given its collection of sensors, accelerometers and Bluetooth technology, makes it of great interest for HCI experiments in the area of e-Learning and e-Teaching. In this paper we discuss the importance of gestures for teaching and describe the design and development of a low-cost demonstrator kit for the Wiimote in order to demonstrate that gestures can enhance the quality of the lecturing process.

Reference: Holzinger, A.; Softic, S.; Stickel, C.; Ebner, M.; Debevc, M.; Hu, B.: NINTENDO WII REMOTE CONTROLLER IN HIGHER EDUCATION: DEVELOPMENT AND EVALUATION OF A DEMONSTRATOR KIT FOR E-TEACHING. – in: Computing and informatics (2010) 29, S. 1001 – 1015