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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
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And now, e-learning is evolving with th World Wide Web as a whole and it´s changing to a degree significant to a degree significant enough to warrant a new name: E-Learning 2.0
So schreibt Stephen Downes in seinem Artikel E-learning 2.0. Er spricht von einer „social revolution“ oder
Dass diese neuen Technologien (auch wenn es darum ja nicht geht :-)) weitere Möglichkeiten in der Lehre mit sich bringen, bezweifle ich nicht, aber trotzdem versuche ich immer wieder zu hinterfragen WIE sollte der Einsatz aussehen, um einen Mehrwert für das Lernen zu erreichen. Leider sind hier empirische Studien sehr rar bzw. noch nicht wirklich vorhanden.
Steve O’Hear/Richard MacManus bloggte einen Beitrag hierzu, wo er Beispiele für den Einsatz anführt und beschreibt. Diese sind auf alle Fälle lesenswert und durchaus interessant. Für den zweiten Teil seines Artikels kündigt er auch eine Beschreibung der e-Portfolio Plattform eLGG an, auf die ich auch sehr gespannt bin.
Btw, je länger ich nachdenke über e-Learning 2.0 umso mehr stellt sich mir die Frage ob die 2.0er Technologien insofern mit unseren jetzigen Bildungsphilosophie nicht schwer vereinbar sind, als sie einfach für einen anderen Zeitraum ausgelegt sind. Einen Blog für eine Lehrveranstaltung kann meines Erachtens wenig Sinn haben, da wenn sie vorbei ist, auch das Bloggen ein Ende hat. Ähnliches gilt für ein Wiki. Und wie schaut es ein Jahr später aus? Wieder von Null?
Bin gespannt auf Kommentare oder Erfahrungsberichte 🙂
Nachdem ich nun ebenfalls schon einige Plugins einsetze, ist es an der Zeit sie einmal für alle Interessierten aufzulisten:
Damit auch ein kollektives Danke an die Entwickler, da diese Plugins meinen Blogger Alltag wesentlich erleichtern und sie sind alle wärmstens zu empfehlen 🙂
Damit alle Besucher ab sofort sich vorstellen können, wo
via wikimapia blog
Die Konferenz Interactive Computer Aided Learning 2006 findet heuer vom 27.-29.September in Villach (Kärnten/Österreich) statt.
Das Programm hierfür ist schon online.
Alexander Endl schreibt im Dr. Web Weblog übe die seine Visionen über das Web 3.0.
Diese Gedanken sind äußerst interessant, aber ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen. War, wenn man es so bezeichnet, das Web 1.0 noch von statischen Seiten geprägt mit wenig Interaktionsmöglichkeiten, so bringt das Web 2.0 die Welt etwas näher zusammen. Es werden nicht nur mehr die Computer miteinander verbunden, sondern auch die Menschen die dahinter stehen. Sie können sich aktiv einbringen, sich austauschen. Sprich zur Vernetzung der Computer kommt jetzt die Vernetzung der Teilnehmer, die Bildung von Communities, wie es immer so heißt.
Ich würde es so bezeichnen, dass wir zuerst mit dem Internet gearbeitet haben (Informationsbeschaffung), nun beginnt der Sprung gemeinschaftlich am Internet zu arbeiten. Dies bedeutet für mich, dass der nächste Sprung ein Arbeiten im Internet zur Folge hätte. Wozu braucht man, wenn wie Alexander Endl sagt quasi alles eine eigene IP hat, noch einen lokalen PC? Eine Art Terminal, welches mir meinen virtuellen Desktop, ala
Tja, auch nur so ein paar Gedanken hierzu, bin gespannt auf Kommentare :-).
In EDUCAUSE Review, vol. 41, no. 4 (July/August 2006): 50–71. ist ein Artikel mit dem Titel „Managing Courses, Defining Learning: What Faculty, Students, and Administrators Want“ erschienen.
Anhand von Befragungen (Interviews) der 3 wesentlichen Gruppen (Lehrender, Lernender und Administratoren) wird versucht den Iststand im Bereich LMS aufzuzeigen. Gleichzeitig aber fragte man auch nach den Zukunfstperspektiven. Wie entwickelt sich die e-Learning Landschaft bzw. wohin sollte sie sich entwickeln?
Weiters versuchen auch die 3 Autoren, deren Zusammensetzung ebenfalls sehr unterschiedlich ist, ihre Standpunkte darzulegen.
Einen Satz von Fr. Prof. Patricia McGee muss ich einfach zitieren:
We want functions that are symbiotic and intuitive, knowing more about us than we know about ourselves.
Hier der Link zum Artikel.
Ab sofort gibt es wieder zwei neue Erweiterungen im Blog. Jeder Artikel kann sowohl gedruckt als auch per E-Mail versandt werden. Es wurden als Grundlage die Plugins WP-Print und WP-Email verwendet, die geringfügig modifiziert und ins Deutsche übersetzt wurden.
Danke jedenfalls an Chan Hong Wei Lester.
Von der Universität Augsburg (Lehrstuhl Medienpädagogik) wird seit Mitte Juli ein Podcast zum Thema „Podcasting im Bildungskontext“ angeboten. Nach Anhören der ersten Folgen bin ich der Meinung, dass er auf alle Fälle weiterzuempfehlen ist.
Aufmerksam wurde ich via dem Blog von Fr. Prof. Reinmann.
Die Computerwoche hat einen Artikel mit dem Thema „Von Web 2.0 zu Enterprise 2.0“ veröffentlicht.
Es wird vor allem betont, dass Social Software zunehmends auch für große Unternehmen an Bedeutung gewinnt. Speziell Wikis und Blogs stehen dabei im Mittelpunkt. Kurz erwähnt wird auch die Anwendungsmöglichkeit im Bereich eLearning.
Die Ideen sind meines Erachtens gut, aber die Erfahrungen an der Hochschule zeigen, dass es wahrscheinlich noch einige Zeit dauern wird, bis diese Möglichkeiten so im Leben integriert sind, dass man sie für „normal“ hält. Der Artikel ist aber auf alle Fälle lesenswert.