Passend zum Sonntag ein kleiner Ausflug nach London:
(via zeniscalm in the chaos)

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Passend zum Sonntag ein kleiner Ausflug nach London:
(via zeniscalm in the chaos)
Das TU Graz LearnLand (welches auf ELGG basiert) hat ab sofort einen Mobile Viewer, d.h es wird automatisch erkannt, dass einer der Weblogs mit einem mobilen Browser aufgerufen wird.
Als Ergebnis erhält man eine für mobile Browser gerechte Aufbereitung:

Wer es gerne testen möchte bitte einfach diese URL mit dem mobilen Endgerät aufrufen:
https://tugll.tugraz.at/91090/weblog
Oder als QR Code:

Nun dieser Frage gehe ich schon ein paar Monaten nach – sprich ich glaub es wissen eh schon alle, aber ich besitz seit nun fast 2 Monaten ein
Walther hat es sich damals nicht nehmen lassen und ein Foto meines „Unpacking“ machen müssen:

Ich bin derzeit also am testen von zig iPhone Applikationen und habe mir fest vorgenommen, diese im Sinne von m-Learning zu beleuchten – Stärken, Schwächen und Ideen herauszuarbeiten.
Generell kann man sagen ich bin von dem Gerät gerade in Hinblick auf m-Learning schwer begeistert bin und es wird tatsächlich langfristig Veränderungen hervorrufen. Oder vielleicht sollte ich es anders ausdrücken, das iPhone wird helfen das mobile Internet stark zu pushen und damit auch andere Hersteller zwingen nachzudenken (wie man ja auch am Nokia N97 sieht).
Alles in allem, werde ich versuchen ab sofort über Applikationen zu berichten in Hinblick auf das Lehren und Lernen.
Heute habe ich nur eine sehr kurze, aber dafür umso erfreulichere Nachricht: futurzone.orf.at erwähnte vor kurzem unsere Aktivitäten im Bereich der QR Codes in einem Artikel „Hyperlinks für die „wirkliche“ Welt“.
Weiters erfolgte auch ein Hinweis auf unsere Seite https://qr.tugraz.at.
Gestern hatte ich mein erstes Vergnügen mit unseren OLPCs. Im Rahmen eines Workshops an der Pädagogischen Hochschule hier in
Nun ich glaub ein Bild sagt fast mehr als tausende weitere Wörter hier im Blog.:

Man kann zwar Hannes zustimmen, dass es im Prinzip ein sehr positives Erlebnis war, aber trotzdem sind noch einige Schwachstellen erkennbar. Gut, dass der Rechner an sich langsam ist und auch die Handhabung der Tastatur gewöhnungsbedürftig, wird für das eigentliche Zielpublikum (Kinder) nicht so relevant sein. Aber als bekennender iPhone User (achja, darüber werde ich nun auch schön langsam zu bloggen beginnen) bin ich von der Usability nicht wirklich angetan. Das generelle System ist zumindest für mich gewöhnungsbedürftig- mag sein, dass dies für Kinder keine große Rolle spielt, da diese ja nicht wirklich vorbelastet sind, jedoch intutitiv ist etwas anderes. Vor allem die ersten Rückmeldungen der Lehrer, dass die Kinder sowieso einfach den Powerknopf betätigen, wenn sie nicht mehr weiter wissen, sollte man überdenken.
Auch die Programme, welche von 6-8 jährigen zu bedienen sind, haben teilweise eine sehr komplexe Oberfläche. Gut, damit kam ich zum dem Schluss, dass es noch viel Arbeit gebe und wir auch gefordert sind.
Abschließend sollten man noch kurz ein paar Worte über die so hochgepriesene Verbindungsmöglichkeit der einzelnen Rechner untereinander verlieren: Sie funkioniert – prinzipiell, aber unstabil. Teilweise konnten wir keine Verbindung herstellen, dann doch wieder, dann wieder nicht … naja, die erste Begegnung verlief also spannend. Nichtsdestotrotz bin ich von der generellen Idee und vom Potential angetan und deshalb lohnt es sicher darüber weiter nachzudenken – und ich werde weiterberichten.
Schon interessant, wenn man sieht welche Rolle in Zukunft Augmented Reality spielen könnte:
Our publication about different thougths using Wiki Systems for learning purposes was published in Journal of Computing and Information Technology (eCit).
Abstract:
Information overload refers to the state of having too much information to make a decision or remain informed about a topic. We present a novel approach of filtering, adapting and visualizing content inside a Wiki knowledge base. Thereby we follow the question of how to optimize the process of learning, with respect to shorter time and higher quality, in face of increasing and changing information. Our work adopts a consolidation mechanism of the human memory, in order to reveal and shape key structures of a Wiki hypergraph. Our hypothesis so far is that visualization of these structures enables a more efficient learning.
Reference: Stickel, C., Ebner, M., Holzinger, A. (2008), Useful Oblivion Versus Information Overload in e-Learning Examples in the Context of Wiki Systems, Journal of Computing and Information Technology, Volume 16, Number 4 (December, 2008), Pages 271-277
The final publication you will find here.
Nun der Inhalt dieser Präsentation ist glaub ich nur zu bestätigen – gratulation:
(via social signal)
Es ist zwar eine Werbung (Kaplan University) und wer weiß wie die Realität aussieht, aber ich finde es ist gut gemacht:
(via Heyjude)