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Mi 15.08.2007 09:47 15082007070
Originally uploaded by Martin Semriach
Ein Foto von unserem Hausberg – blauer Himmel, Sonnenschein und ein schönes Gipfelkreuz.

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz

Mi 15.08.2007 09:47 15082007070
Originally uploaded by Martin Semriach
Ein Foto von unserem Hausberg – blauer Himmel, Sonnenschein und ein schönes Gipfelkreuz.
Twitku ist ein Tool mit dem man gleichzeitig sowohl in Twitter als auch Jaiku schreiben kann. Natürlich kann man auch nur einen Beitrag für eine der beiden Anwendungen verfassen. Gleichzeitig werden zwecks besserer Übersichtlichkeit beide Accounts angezeigt.
Das Schöne an der Anwendung ist, dass es auch ein mobile Version gibt, welche für mich bisher die schnellste und beste Variante am Mobiltelefon ist.
Jetzt verwende ich Twitter und Jaiku schon einige Zeit und stellte ich anfangs die Applikationen sehr in Frage, bekomme ich nun immer mehr ein Bild darüber wo das Potential liegt.
Ähnlich wie dieser Blogbeitrag von Scott Karp sehe ich die Möglichkeit einer Erweiterung des Bloggens. Kurze Statements, Links, Eindrücke die eigentlich zu kurz sind um einen eigenen Beitrag zu erstellen oder auch thematisch nicht wirklich passen, werden von mir einfach in Jaiku kurz angemerkt.
Welche Vorteile scheint diese Art von Mikroblogging zu bringen:
Und zum Schluss etwas was man nicht übersehen sollte: Diese Anwendungen sind mobil. Für mich eigentlich das Wesentlichste, wenn man an die Zukunft denkt.
In den nächsten Tagen, Wochen werde ich noch einige weitere Beiträge verfassen, damit man noch ein besseres Bild der Möglichkeiten bekommt.
Meine Sidebar ist nun einer kleinen Umstellung unterzogen worden. Unwichtigere Dinge (wie z.B. der Kalender) wurden entfernt, dafür neue Rubriken aufgenommen. Die 5 aktuellsten Links meines
Im Zeitalter von Microcontent, Widgets, Mashup usw. eigentlich etwas Unabkömmliches :-).
Tag Crowd ist eine Applikation mit der man sich von einem beliebigen Text einfach eine
Ich denke man kann so sehr schnell eine Übersicht über die wesentlichsten Begriffe eines Textes bekommen – also eine Art Visualisierung einer schriftlichen Unterlage. Ausprobieren, mach echt Spaß :-).
(via chrisp’s virtual comments und via Internet Time Blog)
Über QR-Code habe ich bereits einmal berichtet und wozu man sie braucht bzw. verwenden kann.
Ich bin nun aber über einen Link von Nokia gestoßen, wo man ebenfalls diesen QR – Code erstellen kann. Ich bin immer noch überzeugt, dass diese Art der Informationsweitergabe eine große Zukunft hat.
titelt orf. at einen Artikel wonach amerikanische Forscher LernDVDs für Kleinkinder und deren „Wirkung“ untersucht haben.
Das Ergebnis ist zwar ernüchternd, aber nicht wirklich überraschend:
Die animierten Bilderbücher mit Klassikuntermalung hätten keinerlei positive pädagogische Wirkung – und manche der Videos seien sogar „leere Kalorien für ein sich entwickelndes Gehirn“.
Was wiederum eine langjährige Erfahrung bestätigt: Durch bloßes zur Verfügung stellen multimedialer Lernangebote, wird kein Lernerfolg erzielt. Lernen erfodert Aktivität seitens des Lerners.
Wie ich schon oft gesagt habe, ist Multimedia kein Wunderwerk sondern eine unterstützende Maßnahme (wenn vielleicht auch ein besonders gute), die helfen kann etwas zu erlernen.
Offensichtlich ist gerade wieder die Zeit von Videoproduktionen, denn ich bin schon wieder auf etwas Interessantes gestoßen – Xoumer.
Es wird hier eine Idee präsentiert, die sicher für heiße Diskussionen sorgt. Aber ich will nicht zuviel vorwegnehmen – anschauen, nachdenken und kommentieren :-).
Quelle: sevenload.com
(via E-Learning 2.0)
Der von mir sehr geschätzte Graham Attwell hat zwei sehr schöne VodCasts zum Thema e-Learning 2.0 und e-Portfolio erstellt. Absolut sehenswert und sehr schön gemacht:
(via Podcasting for Learning)
Auf der HCII Conference in Beijing konnte ich einer Live Demonstration des DiamondTouch Table beiwohnen:
Möglicherweise schauen unsere zukünftigen Arbeitsgeräte ja so aus 🙂