BumpTop – Desktop in 3D

Die seit über 20 Jahre alte Desktopmetahper mit den 2D-Icons sollte laut Wissenschafltern der Universität Toronto vielleicht bald der Vergangenheit angehören. Durch dreidimensionale Darstellungen versucht man dort die Oberfläche greifbarer und somit auch realer zu machen.
Hier die aktuelle Homepage und ein sehr schönes Portfolio. Beeindruckend auch das Video auf YouTube:

Hier gibt es einen weiteren Bericht. Es bleibt also abzuwarten, wie sich diese guten Ansätze weiterentwicklen.

(via Heise.de)

[Tool] MindMeister

Die Einladung liegt zwar schon etwas länger in meinem Posteingang, aber ich kam erst jetzt dazu mir das Tool MindMeister näher anzusehen.
Kurz gesagt, kann man damit MindMaps online erstellen. Neben Knoten und Verzweigungen können Icons hinzugefügt und verschiedene Farben verwendet werden. Besonders interessant ist der Import und Export der Mindmaps, welcher gut funktioniert. Fast schon selbstverständlich für eine Web 2.0 Anwendung ist das Sharen mit anderen Benutzern.
Das Tool ist sehr einfach handzuhaben und bietet in der Premiumversion neben einer unbeschränkten Anzahl an MindMaps anscheinend auch das simultane Bearbeiten und eine Veröffentlichungsmöglichkeit am eigenen Blog.
Wer sich auch für das Tool interessiert, kann mir seine eMail Adresse zukommen lassen, damit ich ihn einladen kann.

Gedanken zu m-Learning

Doug Belshaw veröffentlicht in seinem Blog teaching.mrbelshaw.co.uk einen Beitrag zu „20 Ideas: Getting students to use their mobile phones as learning tools„.
Besonders möchte ich auf diesen Gedanken hinweisen:

4. Using technology students already have for learning

Wenn wir über m-Learning nachdenken, sind wir zumeist mit dem Hindernis konfrontiert, dass wir uns fragen ob die Endgeräte vorhanden sind. Ich gebe hier Doug recht: Jugendliche von heute, bringen diese schon mit. Eine Untersuchung an der TU Graz mit Erstsemestrigen der Studienrichtung Bauingenieurwesen zeigte, dass jede(r) bereits über einen mp3-Player verfügt (N=150)!

„Meine Karten“ in Google Maps

Ab sofort erlaubt Google Maps auch das Anlegen „persönlicher Karten“. Man kann Ziele speichern, diese mit Informationen versehen oder auch Bilder und Videos dazu ablegen. Letztendlich ist es auch möglich Reche zu vergeben (privat/öffentlich).
Nun ab sofort weiß Google also wo ich zuhause bin :-), nämlich hier.

(via Heise.de)

Whitboard zu jeder Webseite

Firedoodle heißt die Erweiterung für Firefox. Damit kann man zu jeder Webseite beliebige Inhalte dazu schreiben, malen oder überstreichen. Ist zwar anfangs etwas gewohnungsbedürftig, könnte aber bei Besprechungen zu Webseiten eine sehr nützliche Unterstützung darstellen.
Testen und berichten heißt die Devise 🙂

(via Dr. WebWeblog)

[article] Digital immigrants, digital natives

Via netzlernen.ch bin ich gerade auf den Artikel von Mark Prensky (On the Horizon, NCB University Press, Vol. 9 No. 5, October 2001) zu „Digital immigrants, digital natives“ gestoßen:

Our students have changed radically. Today’s students are no longer the people our educational system was designed to teach.

Dieser Satz bereits 2001, bevor sämtliche Web 2.0 Technologien breit verfügbar waren. Wie auch immer, das Problem scheint sich jedenfalls zu vergrößern.