Harald Urwalek hat in seiner Masterarbeit den Einsatz einer Smartwatch für die Rückmeldung bei ARS-Systemen getestet. Hier die Folien seiner Defense:
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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Harald Urwalek hat in seiner Masterarbeit den Einsatz einer Smartwatch für die Rückmeldung bei ARS-Systemen getestet. Hier die Folien seiner Defense:
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For the first time we introduced our project STELA to a broader publid at the 44th SEFI conference in Finland. In our main focus is the transition from secondary to higher education using learning anlaytics.
Introduction:
The economic and financial crisis is having an important socio-economic effect in Europe and is threatening Europe’s economic growth model and employment and the sustainability of Europe’s welfare model. To counter the crisis, Europe should further evolve to a knowledge- driven and technology-based economy. This evolution however causes a rise in the demand for personnel with post-secondary education diploma, since many jobs in such a knowledge en technology-drive economy require at least a postsecondary education (Carnevale & Desrochers 2003). However, during the transition from secondary to higher education a lot of high-potential students drop out (Banger 2008).
[Full Workshop publication @ ResearchGate]
Reference: De Laet, T, Broos, T.,van Staalduinen, J.-P., Leitner, P., Ebner, M. (2016) Successful transition from secondary to higher education using learning analytics. 44th SEFI Conference, Tampere, Finland [.pdf]
Im Rahmen einer Sonderausgabe von Schule Aktiv zum Thema „Coding – Ein Baustein der informatischen Bildung“ haben wir einen kleinen Beitrag zu „Pocket Code – Freier Online-Kurs für Kinder“ verfasst. Dort wird auf den iMooX-Kurs hingewiesen zu dem man sich auch jetzt noch anmelden kann.
Da dies mit Hilfe leichter geht, wird dazu im Herbst 2016 eine kostenloser Online- Kurs zum Thema „Learning to code – Programmieren mit Pocket Code“ angeboten, dessen Zielgruppe Kinder im Alter von 10-14 Jahren sind. Dieser Kurs wird auf der MOOC-Plattform iMooX (https://imoox.at) zur Verfügung gestellt (Kopp & Ebner, 2015) und soll Kindern die Möglichkeit geben, erste kleine Apps selber zu gestalten. Darüber hinaus kann der Kurs auch von Lehrerinnen und Lehrern als Material für den Informatik bzw. Programmierunterricht herangezogen werden
[Link zum Beitrag @ ResearchGate]
Zitation: Janisch, S., Ebner, M., Slany, W. (2016) Pocket Code – freier Online-Kurs für Kinder. In: Schule Aktiv, Sonderheft Oktober 2016, CDA-Verlag, S. 43-46
Im Rahmen eines Vernetzungstreffens an der TU Graz bin ich gebeten worden über unsere Forschungsergebnisse zu E-Books zu berichten. Hier die Folien, die unter anderem auch auf unser Angebot https://ebook.tugraz.at hinweisen:
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Wir haben ja vor einiger Zeit einen Lernvideo-Canvas erstellt in der Hoffnung, dass es damit einfacher wird Lernvideos zu erstellen. Nun gibt es dazu eine weitere Kurzanleitung im neuesten FNMA-Magazin:
[Link zum Beitrag @ ResearchGate]
Referenz: Ebner, M., Schön, S. (2016) Lernvideo-Canvas. FNMA Magazin. 03/2016. S. 11-12 ISSN 2410-5244
Ich bin eingeladen beim 5. Forum Hochschule & E-Learning Konferenz an der FH Bielefeld etwas zur zukünftigen Entwicklung des technologiegestützten Lernens und Lehrens zu sagen. Hier sind die entsprechenden Vortragsfolien:
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Im Rahmen der eLearning Experts Conference in Eisenstadt habe ich auch noch einen kurzen Workshopbericht über unser Maker Aktivitäten gehalten. Hier noch die Folien nachgeliefert:
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Der Online-Kurs „Gratis Online Lernen“ geht schon in die zweite Woche – diesesmal geht es um „Selbstlernen„. Auch haben wir erstmals ein Feedbackelement im Einsatz, d.h man erhält Rückmeldung übr die eigene Aktivität der vorangegangen Woche. Mehr wollen wir aber hier nicht verraten 🙂 . Also „Selbstlernen“ ist das Thema dieser Woche:
Das Lernen in diesem Kurs, dem Online-Kurs „Gratis Online Lernen“, ist eine echte Herausforderung. Schließlich gibt es keine fixe Seminarzeiten oder Mitlerner/innen die einem gegenüber sitzen und mit denen das Lernen Spaß macht. Und weil die Kursteilnahme nichts kostet, ist es ja vielleicht auch viel leichter, einfach aufzuhören mit dem Kurs, da man ja nichts verliert. Wir möchten Ihnen aber möglichst viel Handwerkszeug mitgeben, dass Ihnen das Selbstlernen gut gelingt – oder
dass Sie erkennen, wenn es vielleicht besser ist, dass Sie sich zusätzliche Unterstützung holen.
Interesse mitzumachen? Das geht jederzeit, einfach auf iMOOX registrieren und hier anmelden – viel Spaß allen.
Wir freuen uns, denn heute geht er endlich los – der MOOC der sich explizit an Schulkinder richtet „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code„. Wir wollen dabei nicht, nein wirklich nicht, die ganze Welt zu InformatikerInnen ausbilden. Im Gegenteil wir wünschen uns einfach, dass man versteht wie die Welt von morgen funktioniert und damit auch die Welt von morgen mitgestalten kann. Also anmelden, mitmachen und weitersagen.
Bezüglich Programmieren bestehen viele Vorurteile und Ängste. Mithilfe von Pocket Code sollen vor allem Kinder erste Erfahrungen mit dem Programmieren sammeln. Durch eine einfache und visuelle Benutzeroberfläche wird eine spielerische Umsetzung eigener Ideen ermöglicht.
Der Kurs richtet sich somit an Kinder und Jugendliche (Altersgruppe 10-14 Jahre) und hat als Hauptinhalt das Erstellen eigener Spiele, interaktiver Animationen sowie Apps mithilfe von Pocket Code. Primär werden dabei Struktur und Funktionsweise der App vorgestellt, im Hintergrund werden „Computational Thinking”-Konzepte erarbeitet wie zum Beispiel: Konditionale, Variablen, Events oder Parellelismus. Dabei ist es den Kindern überlassen ob sie die den Kurs selbsständig oder gemeinsam mit ihren Eltern machen.
Wie macht man mit? Das geht jederzeit, einfach auf iMOOX registrieren und hier anmelden – viel Spaß allen.
Hier nochmals das Teaservideo:
Im Zusammenhang mit der iUNIG-Tagung in Graz zum Thema Seamless Learning haben wir auch ein Sonderheft der Zeitschrift für Hochschulentwicklung gemacht. Wir sind Herwig Rehatschek, Ursula Leopold, Michael Kopp, Manfred Rechberger, Patrick Schweighofer, Martin Teufel, Anastasia Sfiri und meine Wenigkeit.
Das Journal enthält sieben spannende Beiträge im Themenfeld:
Das vorliegende Sonderheft der ZFHE steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Symposium „Seamless Learning“ an der Medizinischen Universität Graz am 8. September 2016. Das Generalthema des Symposiums (und der Sonderausgabe, die zugleich den Tagungsband darstellt) ist die Implementierung von Seamless Learning in allen Ausprägungen; die sieben enthaltenen Beiträge erörtern, wie das Lehren und Lernen mit Hilfe von digitalen Technologien die Grenzen der Bildungsinstitution hinter sich lassen kann.