… lautet mein Vortrag am diesjährigen Trainerkongress der WIFI in Wien. Hier die Vortragsfolien und ich freue mich auf zahlreiche Fragen und Diskussionspunkte:
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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
… lautet mein Vortrag am diesjährigen Trainerkongress der WIFI in Wien. Hier die Vortragsfolien und ich freue mich auf zahlreiche Fragen und Diskussionspunkte:
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Our publication about „Development of a Collaborative Learning Game Using External Plastic Cards as an Input Device on an iPad“ in the International Journal of Interactive Mobile Technologies (iJIM) is now published.
Abstract:
This paper evaluates and describes the usage of plastic cards, coated with conductive paint, as an input device for capacitive touchscreens. By using the developed card prototypes it should be proofed, that usage of this new kind of input device can be handled by primary school pu- pils in a collaborative learning game. For this reason an educative digital learning game has been developed which can be controlled by the card prototypes. The game asks questions of general knowledge and the answer can be given by putting the proper plastic card on the touchscreen.
The evaluation of the game by two groups of four children pointed out, that the cards can be easily used to identify a specific user. Although evaluation shows that the card con- trol has weaknesses to reliably detect the correct answer during the game phase. All pupils enjoy to play the game and they additionally state, that they like the usage of the cards.
Beside the problems with a reliable card recognition the evaluation shows that the collaborative concept of the game is promising due to the fact that the pupils are always work- ing together on finding a solution for the answer. Further they support each other in handling and understanding the plastic cards which leads to a deeper understanding of the technical backgrounds.
[Link to the full article (logged in mode only)]
Reference: Lexow, S., Ebner, M. (2014) Development of a Collaborative Learning Game Using External Plastic Cards as an Input Device on an iPad, International Journal of Interactive Mobile Technologies (iJIM), Vol. 8, Nr. 2, p. 12-17
Manchmal bekommen wir ja auch die Frage an was wir gerade wieder arbeiten. Die Antwort wäre, an viel zu vielen Sachen gleichzeitig, unter anderem auch wieder an einem MOOC. Und natürlich ist es wieder ein ganz besonderer MOOC. 🙂
Wir entwickeln und diskutieren gerade Material (Videos sind schon gedreht, aber es gibt natürlich noch vieles zu tun), und freuen uns über Kontaktanfragen und alle, die uns unterstützen möchten, indem sie…
Und wenn man jetzt richtig Lust auf den Kurs bekommen hat, muss man noch Geduld haben – er beginnt wirklich erst am 20.10.2014 ABER, man kann sich schon anmelden – nämlich HIER.
Our publication at this year first workshop on Big Scholarly Data (BigScholar) at the 23rd International World Wide Web Conference (WWW) about „Aligning Web Collaboration Toolswith Research Data for Scholars“ is now online available as draft.
Abstract:
Resources for research are not always easy to explore, andrarely come with strong support for identifying, linking andselecting those that can be of interest to scholars. In thiswork we introduce a model that uses state-of-the-art seman-tic technologies to interlink structured research data anddata from Web collaboration tools, social media and LinkedOpen Data. We use this model to build a platform thatconnects scholars, using their profiles as a starting point toexplore novel and relevant content for their research. Schol-ars can easily adapt to evolving trends by synchronizing newsocial media accounts or collaboration tools and integratethen with new datasets. We evaluate our approach by ascenario of personalized exploration of research repositorieswhere we analyze real world scholar profiles and comparethem to a reference profile.
Aligning Web Collaboration Tools with Research Data for Scholars by Martin
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Reference: De Vocht, L., Softic, S., Mannes, E., Ebner, M., Van de Walle, R. (2014) Aligning Web Collaboration Tools with Research Data for Scholars, In: Proceedings of the first workshop on Big Scholarly Data (BigScholar), 23rd International World Wide Web Conference (WWW), Seoul, p. 1203 – 1210
Die Aufzeichungen vom 09.04.2014 aus der heurigen Vorlesung „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ sind nun verfügbar.
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Band 8 der Buchserie „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen (O3R)“ ist nun online bzw. als Printversion erhältlich. Gernot Vlaj stellt dafür seine Diplomarbeit zur Verfügung mit dem Titel „Das OER-Schulbuch: Machbarkeitsstudie zum Einsatz / zur Umsetzung von Schulbüchern als freite Bildungsressource„. Er hat sich intensiv damit auseinandergesetzt ob das Schulbuch unter einer offenen Lizenz generell möglich ist und welche Auswirkungen es auf das gesamte System hätte.
Digitalen Lehr- und Lernunterlagen gehört die Zukunft. Der Weg dorthin ist allerdings voller Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Ein erster Schritt wäre das Schulbuch, ein Medium welches sehr weit verbreitet ist, aus dem analogen Zeitalter in das digitale zu bringen. Die vorliegende Forschungsarbeit wird zeigen, dass dieses Vorhaben in erster Linie aus rechtlicher Sicht aktuell nicht so einfach umsetzbar ist. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind bei den derzeitigen urheberrechtlichen Bedingungen, die Vorteile eines digitalen Schulbuchs nur eingeschränkt nutzbar. Eine Lösung wird hier mit Open Educational Resources (OER = freie und offene Bildungsressourcen) angedacht.
Die vierte Einheit des Seminar über „Technology Enhanced Learning“ beschäftigte sich mit Lehr- und Lernräumen. Ziel war es in etwa 2,5h zu erarbeiten was aus Sicht der Studierenden ein zukünftiger Raum unbedingt enthalten sollte:
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Die dritte Einheit des Seminar über „Technology Enhanced Learning“ beschäftigte sich mit Open Educational Resources. Dabei haben wir die wesentlichen Eckpunkte von OER besprochen und danach versucht die bereits hier vorgestellte Übung zu lösen:
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Die Hochschülerschaft hier in der Steiermark ernennt den Mai zum „Monat der freien Bildung“ und will damit zeigen, dass Hochschulbildung ein wertvolles Gut ist. Es werden zu diesem Zweck Lehrveranstaltungen unterschiedlichster Hochschulen ins Freie verlegt – ergänzend schreiben bekannte & interessante Persönlichkeiten spannende Online-Beiträge und vieles mehr.
Eine Aktion bei der wir uns auch gerne beteiligen werden und zwar mit einem offenen Gespräch in einem Grazer Kaffeehaus, warum wir iMOOX ins Leben gerufen haben und natürlich warum wir den Gedanken der freien Bildung so vehement verfolgen.
Also das Programm durchlesen und mitmachen – es lohnt sich 🙂
Unsere Gesellschaft ist durch Wissenschaft geprägt: Handys, Computer, Kino, Musik, Autos, Flugzeuge, Bücher, medizinische Versorgung, etc. Um diesen Lebensstandard auch weiterhin aufrecht zu erhalten und verbessern zu können, brauchen wir unsere Hochschulen. Mit der Initiative „Monat der freien Bildung“ machen die neun steirischen HochschülerInnenschaften auf die Bedeutung von Hochschulen und Bildung aufmerksam: Den gesamten Monat Mai hinweg finden (Lehr-)Veranstaltungen im öffentlichen Raum und für alle zugänglich statt – vom Kaffeehaus bis zum Stadtpark.
Our presentation at this year „10th International Scientific Conference on eLearning and software for Education“ about „How to MOOC? – A pedagogical guideline for practitioners“ is now online available:
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