Diese sehr gute Präsentation zeigt anschaulich wie man mit wenigen Änderungen den Mathematik Unterricht anschaulicher, erlebbarer und damit auch lernbarer machen kann:
(via John Connell: The Blog)
Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Diese sehr gute Präsentation zeigt anschaulich wie man mit wenigen Änderungen den Mathematik Unterricht anschaulicher, erlebbarer und damit auch lernbarer machen kann:
(via John Connell: The Blog)
Durchaus interessant sich die Zahlen einmal so vor Augen führen zu lassen:
JESS3 / The State of The Internet from JESS3 on Vimeo.
Am Montag, 19.04.2010, findet die erste von 4 Zukunftswerkstätten organisiert vom Forum Neue Medien Austria an der TU Wien statt. Dabei wird es ein Impulsreferat von Christine Böckelmann geben, welche rund um das Hauptthema referieren wird:
Diese Zukunftswerkstatt beschäftigt sich damit, ob sich zwei Klassen von WissensarbeiterInnen herausbilden, ob Lehrende hinter den technologischen Innovationen „verschwinden“ und wie experimentelle Lern- und Lehrerfahrungen künftig aussehen.
Die Teilnahme ist kostenlos und hier gibt es alle weiteren Details.
Egal wie man es nennt, aber die Idee Eye Tracking mit Buch lesen zu verbinden ist unglaublich spannend:
Hier gibt es weitere Details.
Nun gut, es ist natürlich auch eine Werbevideo, aber prinzipiell stimme ich den Hauptaussagen zu – der Vermittlung von Medienkompetenz und dass Internet integraler Bestandteil der Bildung in Zukunft sein wird und muss.
Im Rahmen der Lehrveranstaltung Multimediale Informationssysteme I des Instituts für Informationssysteme und Computer Medien an der TU Graz sind auch Podcast Projekt entstanden, die nun via iTunesU zugänglich sind.
Eines davon ist eine schnelle Einführung in die Programmiersprache C++ „Easy C++“ und ist ab sofort zugänglich bzw. als Podcast der in den nächsten Wochen veröffentlicht wird abbonierbar.
Der Interface Design und Usability Blog weist uns auf eine sehr interessante Möglichkeit hin, wie man neue (die Betonung liegt auf neue) Interaktionsformen herausfinden kann – Kreativität ist hier ja ohne Ende gefordert und man macht dies mittels dreier Herangehensweisen:
Gesucht wurde die Antwort auf die Frage: Wie kann ich Passanten auf ein Multitouch-Display aufmerksam machen und sie zur Benutzung anregen.
- Analogie
Die Suche nach Vorbildlösungen, die gleiche oder ähnliche Probleme bereits gelöst haben. Diese werden dann auf das neue Problem angewendet.- Provokation
Die bestehende Situation wird analysiert und dann bewußt verfälscht. Es entstehen unkonventionelle Ideen.- Zufall
Zufällige Inputs generieren überraschende Ergebnisse zur Lösung des Problems.
Hier gibt es noch einen Weblog zu diesen Techniken.
Yeah, nice video of „real problems“ by using technology in classroom – do not talk about it, just do it:
(via Digital Ethnography)
Also wenn man der Schnelligkeit der Stimme folgen kann, sind durchaus gute Gedanken vorhanden. Das Thema ist zwar nachwievor umstritten, vor allem wenn man an all die Gewaltspiele denkt, aber letztendlich sollte man die generelle Idee aufgreifen und sich ganz nüchtern fragen: „Warum spielt die ganze Welt, aber kaum jemand lernt gerne?“. Ja, man muss darüber nachdenken wie man den Motivationsfaktor berücksichtigen kann.