[mooc] Computational Thinking mit BBC micro:bit – der MOOC zum freien Schulbuch #imoox #microbit

Es freut uns, dass wir auf iMooX den MOOC zu „Computational Thinking mit BBC micro:bit – der MOOC zum freien Schulbuch“ seit gestern 4.3.2019 anbieten können. Dieser MOOC dient zur Unterstützung für das Schulbuch, welches unter der Federführung der PH Steiermark entstanden ist und hier bereits online frei zur Verfügung steht (Link zum Schulbuch).

Digitale Grundbildung ist derzeit in aller Munde – als Forderung einer wachsenden Informationsgesellschaft und als Bezeichnung für die seit dem Schuljahr 2018/19 in Österreich eingeführte verbindliche Übung in der Sekundarstufe 1. Der Lehrplan umfasst insgesamt acht Kompetenzfelder. Ein Kompetenzfeld setzt sich mit Computational Thinking auseinander. Darunter versteht man vereinfacht gesagt die Fähigkeit, ein Problem so zu betrachten und die Lösungsschritte so zu formulieren, dass die zur Lösung notwendigen Schritte von einem informationsverarbeitenden System ausgeführt werden können. Diese Fähigkeit sollen Schüler/innen mithilfe des Schulbuchs Computational Thinking mit BBC micro:bit – Digitale Bildung in der Sekundarstufe erlernen und üben können. Das Schulbuch soll die fächerintegrative Vermittlung der Inhalte des Lehrplans unterstützen. Viele Lehrkräfte, welche für die Umsetzung der Digitalen Grundbildung im Schulunterricht zuständig sind, sehen sich erstmalig mit diesem Feld konfrontiert. Genau in dieser Situation soll der MOOC zum Schulbuch unterstützen: Der Kurs bietet eine Einführung in die Programmierung und den Umgang mit dem BBC micro:bit. Weiters werden das Schulbuch, ausgewählte Beispiele und die digitalen Ergänzungsinhalte, die in Form eines Wikis organisiert sind, vorgestellt.

Der Trailer zum MOOC:

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Die Anmeldung ist natürlich kostenfrei: [Link zur Anmeldeseite]

Workshop zu Open Educational Resources #OER #TUGraz

Der heutige Workshop an der Universität Passau steht ganz im Zeichen von meinem mir wichtigstem Anliegen – Open Educational Resources. Hier gibt es den Foliensatz dazu:

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Hinweis für Nicht-TeilnehmerInnen: Es handelt sich um einen Ganztages-Workshop.

[publication] Makerspaces als Kreativ- und Lernräume #MakerEducation #making

Im neuen Magazin erwachsenenbildung.at zum Thema „Lern- und Bildungsräume“ haben wir einen Beitrag zu „Makerspaces als Kreativ- und Lernräume“ geschrieben.

Zusammenfassung:

Makerspaces haben in den letzten Jahren auch in der Erwachsenenbildung verstärkt Aufmerksamkeit erlangt. Es handelt sich dabei um Werkstätten, die digitale Werkzeuge und auch traditionelle Werkzeuge anbieten (Fablabs, Hackerspace, Repaircafé, Offene Werkstätten etc.). Makerspaces sind vielerorts aber auch Räume, in denen sich Menschen unabhängig von der Arbeit oder dem Zuhause für das gute Gespräch und Miteinander treffen können – was auch als „Herz des Gemeinwesens“ und „Wurzel der Demokratie“ betrachtet werden kann. Der Maker-Bewegung inhärent ist das Primat des selbstorganisierten Lernens, d.h., die Aktiven im Makerspace fühlen sich selbst für ihre Projekte und Lernfortschritte verantwortlich und organisieren sich Informationen und Unterstützung. Gleichzeitig ist der Makerspace damit auch ein informeller Lernraum: Das „Learning by doing“, also das Lernen während der Arbeit und des Gestaltens, gehört zur Charakteristik der Arbeit in Makerspaces. In diesem Beitrag werden diese neuen Lernräume aus Perspektive der Erwachsenenbildung vorgestellt und diskutiert. (Red.)

[Artikel bei ResarchGate]

[Artikel auf der Webseite des Magazin]

Zitation: Schön, Sandra/Ebner, Martin/Grandl, Maria (2019): Makerspaces als Kreativ- und Lernräume. Werkstätten mit digitalen Werkzeugen aus Perspektive der Erwachsenenbildung. In: Magazin erwachsenenbildung.at. Das Fachmedium für Forschung, Praxis und Diskurs. Ausgabe 35/36, 2019. Wien. Online im Internet: http://www.erwachsenenbildung.at/magazin/19-35u36/meb19-35u36.pdf. Druck-Version: Books on Demand GmbH: Norderstedt.

[imoox] MOOC zu „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ #imoox #MOOC

Es freut mich, dass ich heuer meine Lehrveranstaltung „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ wieder als MOOC auf iMooX.at anbieten kann. Die Inhalte gegenüber letztem Jahr wurden wieder wie immer adaptiert und es standen auch neue GesprächspartnerInnen zur Verfügung. Also man darf gespannt sein.Am 11.3.2019 geht es dann los 🙂

Dieser Kurs beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Informationstechnologie. Insbesondere geht es um die kontroverse Diskussion zwischen dem Für und Wider von Technologien. So stellt sich die Frage inwieweit Gesundheitsdaten von Patienten zentral gesammelt werden sollen (eHealth), da dies auch negative Auswirkungen haben kann oder warum GreenIT wichtig ist für die langfristige Ressourcenschonung. Dass das Urheberrecht mit der digitalen Welt nicht mehr mithalten kann ist ebenso Thema wie Big Data und seine Auswirkungen in der Medizin und Wirtschaft. Ist Open Science nur das Wunschdenken von Enthusiasten und braucht es in der Hochschule der Zukunft noch Hörsäle? Sind digitale Kompetenzen genauso wichtig, wie der Unterricht in Deutsch oder Mathematik bzw. ist unser Bildungssystem wirklich am Ende?

All diese Fragen und noch viel mehr werden Teil des Kurses sein, mit dem Ziel aufzuzeigen, dass sämtliche digitalen Innovationen auch einen Beigeschmack haben können, wenn die Gesellschaft zu wenig aufgeklärt ist bzw. nicht weiß wie sie sich verhalten/entscheiden soll.

[Link zur Anmeldung zum Online-Kurs]

Trailer zum MOOC:

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[imoox] Elektrischer Netz- und Anlagenschutz #imooc #mooc #tugraz

Es freut uns einen weiteren MOOC auf iMooX.at ankündigen zu können: „Elektrischer Netz- und Anlagenschutz„. Dieser MOOC wird erstmals im SS 2019 angeboten und hat ein Flipped-Classroom-Konzept im Hintergrund. Kurzum es gibt für Studierende der TU Graz, sowohl den Online-Kurs als auch eine Präsenzveranstaltung. Für alle anderen steht der Online-Kurs natürlich offen lizenziert und damit frei zur Verfügung.

Wegen der enormen Bedeutung der sicheren Versorgung mit elektrischer Energie müssen die elektrischen Systeme für Transport und Verteilung von Energie und Leistung gegen Störungen resilient sein. Dazu geeignete Schutzsysteme erkennen im Falle einer beliebigen Störungsart (Isolationsverlust, Reglerstörungen, Einwirkungen von außen, …) und für jeden möglichen Fehlerort (Leitung, Transformator, Generator, …) diese Störung raschestens und eliminieren sie selektiv.

Ausgehend von der Wahl der erforderlichen und geeigneten technischen Verfahren sind deren funktionsrelevanten Parameter festzulegen, die entsprechenden Schutzeinrichtungen zu definieren, zu parametrieren und schlussendlich zu aktivieren, um die Integrität des Systems sicherstellen.

Hauptinhalt dieses Kurses ist die Einführung in die grundlegenden Schutzphilosophien, die verschiedenen Schutzaufgaben (Kurzschlussschutz, Erdschlussschutz, Systemschutz, …) und die unterschiedlichen schutztechnischen Umsetzungen (Überstromschutz, Distanzschutz, Differentialschutz, …) einschließlich deren Einstellstrategien und Funktionalitätsgrenzen. Dafür werden Basiswissen und Methoden sowie deren Umgang vermittelt, um am Ende des Kurses Kenntnis über die üblichen Konzepte des elektrischen Netz- und Anlagenschutzes und deren Umsetzung zu besitzen.

[Link zum MOOC „Elektrischer Netz- und Anlagenschutz“]

Hinweis: Studierende der TU Graz bitten den Unterpunkt „ECTS-Anrechnungspunkte“ auf der Startseite beachten.

[publication] Open Educational Resources – eine Notwendigkeit für die digital gestützte Hochschullehre #fnma #publication #OER

Zusammen mit Sandra Schön hab ich einen weiteren Beitrag zu Open Educational Resources geschrieben und zwar die Zusammenfassung des Vortrages im Rahmen der 1. Online-Tagung der VPH 2018.

Kurzfassung:

In diesem Kurzbeitrag wird dargestellt, warum freie Bildungsressourcen für die Hochschule von morgen eine Notwendigkeit darstellen. Nach einer Begriffsdefinition werden Argumente für die Stärkung von OER vorgestellt. Darüberhinaus kann gezeigt werden, dass bereits auf viele existierende Ressourcen zugegriffen werden kann bzw. wie diese selbst genutzt werden können.

[Artikel @ ResearchGate]

[Tagungsband zum Download]

Zitation: Martin Ebner, Sandra Schön (2018). Open Educational Resources – eine Notwendigkeit für die digital gestützte Hochschullehre. In: Miglbauer, M., Kieberl, L., & Schmid, S. (Hrsg.). Hochschule digital.innovativ | #digiPH. Tagungsband zur 1. Online-Tagung, Graz: FNMA, S. 183-194. ISBN: 9783748120056

[workshop] Learning Management Systeme und Open Educational Resources #LMS #OER #tugraz

Im Rahmen des CAS eLearning Zertifikatkurses darf ich morgen das Modul „Learning Managment System und Open Educational Resources“ abhalten. Die dafür notwendigen Unterlagen sind hier nochmals übersichtlich dargestellt.


VORMITTAG: Learning Management Systeme

  • „LMS“: Learning Management Systeme – ohne geht’s auch nicht beschäftigt sich mit Learning Management Systemen. Sowohl technische und didaktische Aspekte kommen zur Sprache und auch wie man solche Systeme in Unternehmen/Bildungsinstitutionen einführt.

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NACHMITTAG: Open Educational Resources

  • „OER“: Eine Übersicht zu dem Thema inklusive Übungen.

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Als weiterführende Literatur wird das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien empfohlen mit den entsprechenden Kapiteln.
Zur Info für Nicht-Teilnehmer/innen: Es handelt sich um einen ganztägigen Workshop.

[presentation] Ausgewählte Beispiele aus der MAKER EDUCATION #maker #makereducation

Im Rahmen der Interpädagogica in Graz haben Maria Grandl und Katharina Hohla einen Workshop zu „Ausgewählte Beispiele aus der Maker Education“ abgehalten. Hier sind die Folien zum Nachlesen:

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