Der Kurs zu freien Bildungsressourcen geht bereits in die zweite Woche. Nachdem wir OER nun definiert haben, widmen wir uns der Frage wo gibt es denn bereits OER und wie finden wir etwas passendes:
Diese Woche wollen wir uns ansehen, wer denn überhaupt OER bereits zur Verfügung stellt. Und vielleicht überraschend für Sie, es sind bereits erstaunlich viele. Wenn man also weiß wo man schauen kann, findet man sehr schnell wahre Schätze. Sollte das noch nicht ausreichend, dann geben wir im zweiten Video Hinweise wie man ganz gezielt nach OER suchen kann.
Wir wünschen also eine erfolgreiche Schatzsuche 🙂
Es freut uns sehr, dass es wieder gelungen ist den Online-Kurs zu Open Educational Resources – kurz COER19 – wiederum zu starten. Wiederum weil das nun eigentlich nach dem COER13, dem COER15, COER16, COER17 und COER18 der bereits sechste Durchlauf (!!) ist. Dennoch wurde der Kurs weiterentwickelt, 2017 sogar gänzlich neu gemacht. Sandra und ich haben uns bemüht immer am Puls der Zeit zu bleiben und im Vergleich zu 2013 ist heute das Thema OER (gottseidank) viel mehr verbreitet. 2017 wurden alle Videso neu produziert, die Inhalte wieder auf neuesten Stand gebracht und neue Aspekte aufgenommen. Der Fokus liegt diesesmal viel stärker auf der Frage WO bekommt man gutes OER und WIE macht man OER selbst, d. h. wir legen den Fokus nun mehr auf das Erstellen von OER selbst. Heuer wurden Kleinigkeiten ergänzt und ein paar Dinge korrigiert.
Darüberhinaus ist der MOOC auch heuer Teil eines gesamten Weiterbildungsprogrammes zu OER, welches wir im Rahmen des Projektes Open Education Austria entwickelt haben. Also dann lade ich alle herzlich zum Mitmachen ein und wir freuen uns auf vier spannende Wochen. Die Woche 1 wird eine Einführung sein in OER und die Lizenzierung an sich.
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Und schon sind wir in Woche 5 beim MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I“. Diese Woche geht es weiter mit einer Einführung in Bildungstechnologien und webbasierte Informationssysteme, über den Einsatz von Learning Management System und um Kommunikation & Kollaboration.
Viel Spaß mit den Inhalten – hier mein Video zu den webbasierten Informationssystemen für Lehren und Lernen:
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Es freut mich, dass wir einen weiteren MOOC anbieten können und zwar zu „Calliope mini – Im Auftrag der digitalen Grundbildung„. Nachdem BBC:micorbit widmen wir uns also dem zweiten berühmten Einplantinencomputer und zeigen mögliche Einsatzformen im Schulunterricht:
Der Calliope mini ist eine stermförmige Platine, die speziell für Kinder ab der 3. Klasse Volksschule entwickelt wurde. Mit dem Calliope mini soll ein spielerischer Zugang zu neuen Technologien geschaffen und ein niederschwelliger Einstieg in die Programmierung ermöglicht werden. Wie auch Kalliope, die namensgebende Muse der Wissenschaft, Philosophie und epischen Dichtung, soll auch der Calliope mini zu neuen Ideen, die Hardware und Software auf kreative Weise verbinden, inspirieren. Der Calliope mini reiht sich somit in die Palette von Platinen, die einen vielfältigen Einsatz im Schulunterricht erlauben, ein. Neben BBC micro:bit, Oxo Card, Arduino & Co ermöglicht auch der Calliope mini das sogenannte Physical Computing und gilt daher als ideales Tool für Making-Aktivitäten. Die Entwicklung von Software zur Steuerung der Hardware ist dabei ein zentrales Thema. Probleme müssen dabei so betrachtet werden, dass sie von einem informationsverarbeitenden System gelöst werden können – Computational Thinking eben. Dies ist eines der insgesamt acht Kompetenzfelder im Rahmen der Digitalen Grundbildung, eine seit dem Schuljahr 2018/19 in Österreich eingeführte verbindliche Übung in der Sekundarstufe 1. Laut Lehrplan sollen Schülerinnen und Schüler lernen, mit Algorithmen zu arbeiten und Programmiersprachen kreativ zu nutzen – also Anweisungen auszuführen und zu formulieren, um bestimmte Problemstellungen lösen zu können.
Viele Lehrerinnen und Lehrer stehen nun vor der Aufgabe, die (fachfremden) Inhalte des Lehrplans (insbesondere Inhalte im Zusammenhang mit dem Kompetenzfeld Computational Thinking) in ihrem Fachunterricht zu integrieren. Um Sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen, haben wir sogenannte „Werkstattbeispiele“ entwickelt, die in Verbindung mit dem Calliope mini im Schulunterricht umgesetzt werden können. Im MOOC werden diese Werkstattbeispiele auch vorgestellt.
Im Laufe von 7 Wochen lernen Sie den Calliope mini ganz genau kennen. Wir zeigen Ihnen auch Schritt für Schritt, wie Sie diesen mit einer visuellen Programmiersprache programmieren können. Viele Videos im MOOC wurden für Schülerinnen und Schüler konzipiert und können in weiterer Folge direkt im Unterricht eingesetzt werden.
Hier der Trailer zum Kurs:
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We are very happy to announce that our chapter on „Inverse Blended Learning – a didactical concept for MOOCs and its positive effects on dropout-rates“ is published 🙂
Abstract:
Massive Open Online Courses, shortly MOOS, are one important trend of technology-enhanced learning of the last years. In this contribution we introduce a new didactical approach that we call „inverse blended learning“ (IBL). Whereas „blended learning“ is the enrichment of traditional learning settings through online inputs or phases, the IBL approach aims to enhance a pure online course with additional offline meetings for exchange and practising. Within two case studies the concept was tested and evaluated. The research study points out that the typical high dropout rate for MOOCs decreased arbitrarily. Therefore we recommend introducing the didactical approach of inverse blended learning in future MOOCs, if applicable.
Reference: Ebner, M., Schön, S. (2019) Inverse Blended Learning – a didactical concept for MOOCs and ist positive effects on dropout-rates. In: The Impact of MOOCs on Distance Education in Malaysia and Beyond. Ally, M., Amin Embi, M., Norman, H. (eds.). Routledge. ISBN 9780367026615
Und wir sind bereits in Woche 4 beim MOOC zu „Lehren und Lernen mit digitalen Medien I„. Diese Woche streifen wir die Themen Medienrecht (insbesondere Urheberrecht), Open Educational Resources und Medienwirkung bzw. -nutzung.
Viel Spaß mit den Inhalten – hier z. B. das Video meines Kollegen Michael Lanzinger rund um das Urheberrecht:
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Der MOOC „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ auf iMooX geht in die dritte Woche. Diesesmal sind die Experten Oliver Bendel und Martin Kandlhofer dran, die beide sehr stark im Themenbereich Robotics forschen. Spannend nur wie sie sich dem annähern, während Martin Kandlhofer es technisch beleuchtet, addressiert Oliver Bendel den Bereich der Maschinenethik und bringt dabei gänzlich neue Fragestellungen auf.
Also unbedingt vorbei schauen und mitdiskutieren – der Einstieg in den MOOC ist jederzeit möglich. [Link zum Kurs]
Ein sehr spannender und vorallem zu diesen Zeiten wichtiger MOOC ist nun auf iMooX gestartet worden – der Demokratie-MOOC. Wir freuen uns, wenn sie gemeinsam mit uns diese spannenden Inhalte erarbeiten:
Der Demokratie-MOOC stellt ein Curriculum für die demokratiepolitische Bildung dar, wobei die vollständigen Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung gestellt werden. So dient der MOOC einerseits der Weiterbildung von allen interessierten Personen, MultipliaktorInnen, KurserstellerInnen, LehrerInnen oder (Sozial-)PädagogInnen. Andererseits stellt der MOOC auch Materialien und Methoden zur Verfügung, damit sich die Teilnehmenden auch motiviert und in der Lage fühlen, Kurse, Unterricht oder Projekte zur Politischen Bildung zu entwickeln und anzubieten.
Der MOOC „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ auf iMooX geht in die zweite Woche. Diesesmal sind die zwei Experten Christian Kittl und Peter Mörtl die uns in ihre Fachbereiche Einblicke geben werden. Die Themen Smartmachines und autonomes Fahren sind durchaus brisant, vor allem was zukünftige Entwicklungen angeht.
Also unbedingt vorbei schauen und mitdiskutieren 🙂 [Link zum Kurs]
In einem Interview mit dem Aircampus der Grazer Universitäten durfte ich über die MINT-MOOCs auf iMooX.at reden. Ich erzählte dabei über die Idee der Brückenkurse und hoffe, dass diese für viele nützlich sind.
Eine Starthilfe für technische Studien bieten ab März sogenannte MINT-MOOCs. Die kostenlosen Online-Kurse sollen dabei helfen, dass angehenden Studierenden der Übergang von Schule auf Universität leichter fällt. Im August gibt’s dann einen sechswöchige Mathe-Fit-Kurs.