Wir experimentieren gerade mit der Möglichkeit
Als Beispiel der schwarz/rote Code, welcher die beste Lesemöglichkeit bietet (aufgrund des hohen Kontrasts) mit dem Nachteil, dass die Aufschrift schwer erkennbar ist:

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
e-Learning allgemein
Wir experimentieren gerade mit der Möglichkeit
Als Beispiel der schwarz/rote Code, welcher die beste Lesemöglichkeit bietet (aufgrund des hohen Kontrasts) mit dem Nachteil, dass die Aufschrift schwer erkennbar ist:
Unsere Publikation “ Utilizing Wiki-Systems in higher education classes: a chance for universal access?“ ist nun im Springer Verlag als Teil der Zeitschrift Universal Access in the Information Society erschienen.
Im Wesentlichen werden unsere Erfahrungen mit Wiki Systemen und die dabei durchgeführten Experimente im Bereich der Hochschullehre beschrieben.
Abstract:
Wikis are a website technology for mass collaborative authoring. Today, wikis are increasingly used for educational purposes. Basically, the most important asset of wikis is free and easy access for end users: everybody can contribute, comment and edit—following the principles of Universal access. Consequently, wikis are ideally suited for collaborative learning and a number of studies reported a great success of wikis in terms of active participation, collaboration, and a rapidly growing content. However, the wikis success in education was often linked either to direct incentives or even pressure. This paper strongly argues that this contradicts the original intentions of wikis and, furthermore, weakens the psycho-pedagogical impact. A study is presented which focuses on investigating the success of wikis in higher education, when students are neither enforced to contribute nor directly rewarded similar to the principles of Wikipedia. Amazingly, the results show that, in total, none of the N = 287 students created new articles or edited existing ones during a whole semester. It is concluded that the use of Wiki-Systems in educational settings is much more complicated, and it needs more time to develop a kind of “give-and-take” generation.
Im Rahmen der heurigen Vorlesung „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ hat Univ. Doz. Dr. Andreas Holzinger einen sehr guten Votrag zu „Human Computer Interaction & Usability Engineering“ gehalten.
Hier gibt es die Aufzeichnung als Podcast.
Weiters gibt es auch einen Blog von Andreas Holzinger zu diesem Thema.
During the lecturer serie of „Societal Aspects of Information Technology“ Assoc. Prof. Dr. Andreas HOLZINGER gives a talk about „Human Computer Interaction & Usability Engineering“.
Here can you here the podcast.
Further there is also a blog by Andreas about his research topic.
Nachdem
Das Ziel ist die Anwendungsmöglichkeiten von QR Codes auszuloten, für die TU Graz eine QR Code Generierung zu ermöglichen und in speziellen Settings Potentiale zu testen.
Hierzu gibt es jetzt einmal die offizielle Seite „QR @ TU Graz“ mit Links zu den bekanntesten Internetressourcen. Im Laufe des nächsten Monats werden erste Tests im Rahmen von Lehrveranstaltungen durchgeführt und ich werde selbstverständlich berichten.
Die Gruppe Vernetztes Lernen bietet ab sofort allen Studierenden und Bediensteten eine Toolbar für den Browser Firefox an.
Es ist neben allen wesentlichen Links auch eine Suchfunktion nach Personen/Lehrveranstaltungen und Räumen eingebunden.
Weiters besteht durch Drücken auf das Bookmarklet „TUGLL IT!“ die Möglichkeit die aktuelle Webseite als Bookmark im LearnLand abzulegen.
Auf Rückmeldungen sind wir sehr gespannt.
Nachdem ich gerde über Microblogging Tools geschrieben habe, sollte ich auch gleich das Tool Twitxr erwähnen – ein „Micro-foto-blogging-tool“, frei nach dem Motto:
A picture is worth a thousand words
Nun die Idee ist nett, wie man auch an meinem Channel sehen kann. Das derzeitige Problem ist, dass es erst dann gut funktionieren wird, wenn man direk vom Mobiltelefon Bilder bloggen kann – und hier wird erst das iPhone unterstützt. Aber Clients für Nokia sind angekündigt und lassen mich hoffen, es doch noch ordentlich testen zu können.
Eine interessante Anwendung ist das Tool PdfMeNot: Einfach die URL zu einem .pdf angeben und danach erhält man einen Webviewer dem man z.B. in seinen Blog einfach einbauen kann.
Hier als Beispiel die Broschüre „Handy & Co. – Lernen über mobile Anwendungen“ von der Agentur »secure-it.nrw« welche bereits hier beschrieben wurde:
Soeben haben uns die Acceptance Letters für die heuer in
Wir hoffen natürlich darauf, dass wir viele Interessierte in unseren Tracks begrüßen dürfen und dass sich spannende Diskussionen ergeben.
Heyjude hat mich auf einen interessanten Artikel des Guardian aufmerksam gemacht: Dawn of the the digital natives.
Steven Johnson bezieht sich dabei auf eine Studie, die alarmiert, dass das Lesen von Büchern stark zurückgeht und dies natürlich Auswirkungen haben wird. Interessant aber, dass wenn man genauer hinsieht, die Zahlen gar nicht so dramtisch sind, d.h. trotz starkem Rückgang beim Lesen von Büchern, sich das kaum auf die Lesekompetenz auswirkt.
Warum? Steven ist hier derselben Meinung wie ich: Das Internet hat Einzug in das alltägliche Leben gehalten und Lesekompetenz ist hier ein notwendiges Übel. Nur hat man das noch nie untersucht, bzw. so eine Studie ist mir noch nicht bekannt.
Das Internet beeinflusst sicher das Leseverhalten unserer Jugendlichen, einerseits positiv durch die Tatsache einfach lesen zu müssen, andererseits wahrscheinlich auch entscheidend ihren Lesestil (also mehr scannend und überlicksmäßig). Wie gesagt, auch von mir nur eine „Vermutung“, denn eine Untersuchung dieser Behauptung kenn ich leider noch nicht.
Jakob hat kürzlich den Speedtest vorgestellt, mit dem Mann/Frau feststellen kann wie schnell man schreibt:
Ein nettes Tool, aber nicht nur zur Überprüfung sondern auch zum Erlernen gib es ein paar nette Programme: