italki – Sprachenlernen

italki ist eine Social Network Plattform für das Erlernen einer Sprache.
Eine beeindruckende Idee, denn es stehen nicht nur viele Sprachen zur Verfügung, sondern auch eine hohe Anzahl an User. Neben Ressourcen, Dateien kann man auch Fragen stellen, die entweder von Natives oder Lehrern beantwortet werden.
Eine sehr nette Idee, vielleicht werde ich auch aktiv teilnehmen.

(via eLearning Technology)

Second Life in der Lehre

Antje Müller und Martin Leidl haben in einem Seminar „Second Life in der Lehre“ untersucht. Die Arbeit ist als .pdf hier abrufbar.
Besonders haben mich die „Vorteile“ interessiert, die folgendermaßen zusammengefasst werden:

Die verfolgten didaktischen Modelle lassen sich in der Mehrzahl in den Katalog von Flechsig
einordnen und orientieren sich damit stark an Bekanntem aus der Präsenzlehre. Durch die
Raumgestaltung in Second Life wird die soziale Präsenz und damit die Nachahmung von
Präsenzlehre unterstützt. Ein weiterer Vorteil von Second Life ist, dass Vorlesungen und
„Präsenzseminare“ im virtuellen Raum auch von verteilten Rechnern aus stattfinden können.

Auch hier kommt wieder die „Nachahmung“ zu Wort, welches meines Erachtens der falsche Weg ist. Man sollte vielmehr darüber nachdenken welche Mehrwerte eine virtuelle Welt bieten kann, welche neuen Perspektiven sich eröffnen. Dazu verweise ich gerne nochmals auf den Vortrag von Frank Kappe.

(via NotizBlog)

Das Lernen lernen …

ist ein oftmals gehörter Satz im Laufe einer Schulkarriere und auch darüberhinaus. Diese Webseite versucht das Thema aufzubereiten – und wenig überraschend spielt natürlich die Motivation eine ganz entscheidende Rolle.
Und nach dem Durchlesen keimt die Hoffnung wieder auf, dass in uns vielleicht doch noch ein kleiner Albert Einstein schlummert:

Albert Einstein konnte wegen schulisch bedingter nervlicher Zerrüttung an seiner Schule das Abitur nicht machen und deswegen nur das Polytechnikum besuchen. Weil er dessen Aufnahmeprüfung im ersten Anlauf nicht schaffte, nahm er am Unterricht der obersten Klasse der Kantonsschule in Aarau teil. Dort versteht er zum ersten Male etwas…

[project] Open Educational Content (OCR)

Die EduMedia Gruppe (Salzburg Research) hat ein internationales Konsortium zum Thema „Open Educational Content“ (OCR) geleitet. Nun liegt das Ergebnis vor:

Freier Zugang zu Lernmaterialien ist ein wichtiges Element der Bildungsinnovation, aber nicht die Lösung schlechthin. OLCOS tritt für den Einsatz von offenen Bildungsressourcen für Lern-/Lehrmethoden ein, die wirklichkeitsnahe, umfangreiche und relevante Lernerfahrungen ermöglichen.
Im Projekt wurden mehrere Materialien entwickelt, die über die Homepage (www.olcos.org) frei und kostenlos zugänglich sind. Für PraktikerInnen ist insbesondere das Online-Handbuch von Interesse, das mehrere Tutorien mit Informationen und Anleitungen umfasst, wie offene Lernmaterialien in der Praxis eingesetzt, entwickelt und verteilt werden können.

Hier gibt es mehr dazu. Viel Spaß beim Lesen, Finden, Lehren und Lernen :-).