Im Rahmen der Fachtagung „Die Gruppe als Potenzial für gelungenes Lernen – Impulse für Lernsettings“ an der VHS Meidling halt ich einen Vortrag zu „Kooperation durch Medien – Alte Methoden neu gedacht?“. Die Folien hierzu sind online:
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PUMO unser Monitoring-Tool wurde gründlich überarbeitet. Neben neuen zusätzlichen statistischen Anzeigen, gibt es nun die Möglichkeit sich diese in seiner eigenen Webseite einzubetten.
Weiters haben wir neben Slideshare, Scribd und Youtube auch Mendely mitaufgenommen. Also einfach Account anlegen, die URLs eingeben, die man beobachten möchte und danach zurücklehnen und warten – den Rest erledigt PUMO 🙂 .
Hier ein Beispiel – unser Film „Technologien aus Sicht von Kindern„:
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Patrick Thonhause hat im Rahmen seiner Masterarbeit das Thema „Semantic Recommandation Sytems for Research 2.0“ behandelt – hier gibt es die Folien seiner Masterverteidigung.
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Im Vorfeld der 9. wbv-Fachtagung bin ich gebeten worden im Rahmen eines Interviews meine Sichtweise auf die derzeitigen Entwicklungen darzulegen. Auch wenn ich ganz bewusst keine Stellung zum Unwort „Digitale Demenz“ gemacht habe, hat man es mir fast in den Mund gelegt.
Aber ich stehe natürlich zu den Aussagen und kann es eigentlich immer wieder nur betonen:
Der Umgang mit Medien, das Verständnis über die Wirkungsweise von Medien und auch ein grundsätzliches technisches Know-How über Medien müssen vorhanden sein. Genauso wie man andere traditionelle Unterrichtsmittel lernt, muss ist auch diese Kompetenz geschult und gelernt werden. Eine der wichtigsten Forderungen ist es, mit Kindern früh an Medien zu arbeiten und den pflichtbewussten Umgang zu lehren. Die technische Entwicklung geht sehr schnell voran und ich sehe es als Pflicht an, die Erziehung auf diesem Sektor adäquat zu gestalten.
Die Masterarbeit von Michael Steyrer hat sich mit einem „Adaptiven Informationssystem für Mathematische Lernanwendungen“ beschäftigt und stellt einen guten Beitrag im Forschungsfeld Learning Analytics dar. Der entwickelte mehrstellige Multiplikationstrainer kann hier verwendet werden, nachdem man sich auf mathe.tugraz.at registriert hat.
Hier aber nun die Präsentation der Masterarbeit:
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Meine Keynote von der 9. wbv-Fachtagung (Thema: Perspektive eLearning) über Digital Natives ist nun als Aufzeichnung auf YouTube zum Nachhören verfügbar. Viel Spaß und ich freue mich wie immer über Rückmeldungen, kritische Bemerkungen und weiteres:
Zitation: Nagler, W., Wiesenhofer, K., Scerbakov, N., Ebner, M. (2012). E-Books für die Universität. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 44. Erg.-Lfg. Oktober 2012. pp 1-4.
Im Rahmen der 9. wbv-Fachtagung bin ich gebeten worden über das Thema Digitial Natives zu reden [Abstract]. Ich werde versuchen die Entwicklung der Jugend und die Auswirkung auf Lernen und Lehren darzustellen. Jedenfalls distanziere ich mich ohne große Worte auf Folie 4 von jüngsten Aussagen und werde Technologie als Unterstützung sehen, im Sinne des Forschungsbereichs Technology Enhanced Learning (TEL).
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L3T war im 10. Educamp in Ilmenau durch Anja vertreten und wir haben gemeinsam eine Session über „OER Tracking am Beispiel von L3T“ angeboten. Das Ziel war herauszufinden, warum zwar das Buch an sich ein großer Erfolg ist, aber die Rückmeldungen über den Einsatz bzw. dadurch neuentstandene Materialien bisher eher ausbleiben.
Anja hat unsere Session in diesem kurzen Video zusammengenfasst:
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Ich kann eigentlich nicht viel ergänzen, nehme aber noch mit, dass das L3T-Buch sehr stark als abgeschlossenes Projekt empfunden wird, wo man eben vielleicht gar nicht dran denkt, dass weiteres gewünscht ist. Also was noch nicht ist, soll einfach werden 🙂 und wir wollen dies auf alle Fälle für die nächste Auflage mitnehmen (genauso wie den Wunsch nach einer noch flexibleren Handhabung der Lehrtexte).