Best of Free- and Shareware oder auch im Web

Zusammen mit meinem Kollegen Josef Kolbitsch, halte ich seit nunmehr 2 Jahren die Lehrveranstaltung „Anwendung von Betriebs- und Informationssystemen„.
Als Übungsaufgabe erstellen die Studierenden 2 Webblog Beiträge mit folgenden Inhalt:

  • Beschreibung einer Free- oder Shareware
  • Konfigurationen oder Dokumentation für spezielle Programme
  • Web 2.0 Applikationen
  • Vorstellung von Inhalten die im Web gefunden wurden
  • Vorstellung von Hyperlinks

Ich denke die bisherige Sammlung kann sich schon sehen lassen und ist ab sofort auf unserer Seite „Students‘ projects“ oder direkt hier zugänglich.

[presentation] E-Learning – Trend oder Notwendigkeit?

Im Rahmen einer internen Veranstaltung an der Technischen Universität Graz zum Thema „Trends in der Lehre“ halte ich heute einen Vortrag zum Thema „e-Learning – Trend oder Notwendigkeit?„.
Trends in der Lehre
Ich versuche aufzuzeigen, dass die digitale Technologie zukünftig im Lehr- und Lernbereich meiner Meinung nach unumgänglich ist bzw. was heute schon umgesetzt werden kann. Hier die entsprechenden Folien (Pocast wird noch folgen):

„Dr. Wolfgang Houska Preis“ für Betonforschung

Nachdem ich meine wissenschaftliche Karriere am Institut für Betonbau begann, freut es mich besonders, dass es meine ehemaligen Kollegen geschafft haben den höchst dotieren Wissenschaftspreis in Österreich zu erhalten. Nach vielen Jahren harter Arbeit ist es schön eine solche Anerkennung zu erhalten.
Hier Links die ich diesbezüglich schon gesammelt habe:

OLPC Artikel bei futurezone.orf

Gestern gab es keinen kurzen Artikel auf futurezone.orf wo man über unsere Mitarbeit am Grazer OLPC Projekt berichtete. Und es freut mich, dass man meinen wesentlichsten Ansatz so schön festhält:

Auch werde nicht immer der eigentliche Bedarf und natürliche Zugang der Anwender – nämlich der Kinder – berücksichtigt. „Wir schauen uns an, wie die Dinge auf die Kinder wirken, wie sie damit umgehen – und was sie noch brauchen.“

u:book – Laptops für Studierende wieder gestartet

ubookDie u:book Aktion – Laptops für Studierende – ist soeben wieder gestartet. Ähnlich dem Wintersemester gibt es wieder ein begrenztes Zeitfenster wo dieses sehr gute Preis/Leistung Verhältnis angeboten werden kann:

Seit 2008 gibt es u:books – Notebooks von hoher Qualität und mit einem umfangreichen Serviceangebot, die von Studierenden, MitarbeiterInnen und Organisationseinheiten zahlreicher österreichischer Universitäten zweimal jährlich zu Semesterbeginn günstig erworben werden können.

Hier gibt es alle Informationen hierzu.

[publication] Digital native students? Web 2.0-Nutzung von Studierenden.

haupt_logo_ngIch habe zusammen mit Mandy Schiefner einen Beitrag für e-teaching.org zum Themenspecial Medienkompetenz verfasst. Ziel ist die von uns erhobenen Daten von StudienanfängerInnen darzulegen und zu interpretieren, um zu sehen sich derzeit bereits eine Veränderung der Medienkompetenz in Hinblick auf Web 2.0 Nutzung zeigt:

In einem Langtext gehen Martin Ebner und Mandy Schiefner der Frage nach, inwieweit Studierende „Web 2.0 –Kompetenz“ mitbringen.
In einem ersten Schritt versuchen sie diese Frage anhand der Nutzung von Social Software-Applikationen zu beantworten. Gerade im Bereich Web 2.0 spielt vor allem die interaktive bzw. die partizipative Komponente eine große Rolle. Die Nutzung stellt dabei einen allerersten Zugang zur Beantwortung der Kompetenzfrage dar. Es werden dazu Umfragedaten von der TU Graz und der Universität Zürich vorgelegt und interpretiert.

Hier gibt es die Veröffentlichung.

[publication] EduPunk – das kreative Chaos als Strategie

Der Tagungsband zum 12. Workshop „Multimedia in Bildung und Wirtschaft“ an der TU Ilmenau ist nun erschienen. Ich habe hier einen Kurzbericht zu meinem Vortrag über „EduPunk – das kreative Chaos als Strategie“ beigesteuert.
Abstract:

Web 2.0 und in konsequenter Weiterführung e-Learning 2.0 verändern langfristig die Lehre an traditionellen Bildungseinrichtungen. Auch wenn die Potentiale und Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft sind und viele Maßnahmen erst entstehen zeigen viele Untersuchungen wie Lehren und Lernen zukünftig stattfinden kann. EduPunk ist ein aus dieser Entwicklung entstandenes
Schlagwort und umschreibt einen „Do-it-yourself“ Ansatz sowohl von Unterrichtenden als auch Studierenden. Um diesen letztendlich gerecht werden zu können, sind aber auch Überlegungen seitens der IT-Infrastruktur sowie von
zentralen Einrichtungen, wie dem e-Learning Service nötig. Dieser Artikel beschreibt einen ersten Ansatz wie eine Integration verschiedensteter Webapplikation zur Unterstützung unterschiedlichster didaktischer Möglichkeiten durchgeführt werden
kann.

Hier der gesamte Tagungsband.