[publication] Pocket Code – Freier Online-Kurs für Kinder #imoox #pocketcode

Im Rahmen einer Sonderausgabe von Schule Aktiv zum Thema „Coding – Ein Baustein der informatischen Bildung“ haben wir einen kleinen Beitrag zu „Pocket Code – Freier Online-Kurs für Kinder“ verfasst. Dort wird auf den iMooX-Kurs hingewiesen zu dem man sich auch jetzt noch anmelden kann.

Da dies mit Hilfe leichter geht, wird dazu im Herbst 2016 eine kostenloser Online- Kurs zum Thema „Learning to code – Programmieren mit Pocket Code“ angeboten, dessen Zielgruppe Kinder im Alter von 10-14 Jahren sind. Dieser Kurs wird auf der MOOC-Plattform iMooX (https://imoox.at) zur Verfügung gestellt (Kopp & Ebner, 2015) und soll Kindern die Möglichkeit geben, erste kleine Apps selber zu gestalten. Darüber hinaus kann der Kurs auch von Lehrerinnen und Lehrern als Material für den Informatik bzw. Programmierunterricht herangezogen werden

[Link zum Beitrag @ ResearchGate]

Zitation: Janisch, S., Ebner, M., Slany, W. (2016) Pocket Code – freier Online-Kurs für Kinder. In: Schule Aktiv, Sonderheft Oktober 2016, CDA-Verlag, S. 43-46

[presentation] Ist das Lehrmittel der Zukunft noch ein Buch? #tugraz #ebook

Im Rahmen eines Vernetzungstreffens an der TU Graz bin ich gebeten worden über unsere Forschungsergebnisse zu E-Books zu berichten. Hier die Folien, die unter anderem auch auf unser Angebot https://ebook.tugraz.at hinweisen:

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[publication] Potentiale von Smartwatches für Audience-Response-Systeme #ZFHE #research

Im Rahmen der Seamless Learning Tagung in Graz haben wir einen Beitrag rund um unsere Forschungsarbeiten mit Smart Watches und Audience-Response-Systemen verfasst.

Zusammenfassung:

Audience-Response-Systeme ermöglichen dem Auditorium, während eines Vortrages aktiv zu werden. Die vortragendene Person gewinnt damit wertvolle Informationen aus dem Publikum. Mobile, internetfähige Geräte lassen sich in webbasierte Systeme integrieren und zur Benutzereingabe nutzen. Um dieses Feedback den Vortragenden leichter zugänglich zu machen, können die Potentiale der Smartwatch als ein direkt am Körper anliegendes Gerät genutzt werden. Sie schränken die Vortragenden nicht in ihrer Mobilität ein und fördern durch Vibrationssignale und visuelle Signale eine schnellere Reaktion. Vor allem die Integration der Smartwatch in ein Live-Backchannel-System kann den Nutzen des Systemes enorm steigern.

[Full Paper @ ReserachGate]

[Full Paper @ ZFHE]

Zitation: Urwalek, H., Ebner, M. (2016) Potentiale von Smartwatches für Audience-Response-Systeme. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 11/4. S. 39-50

[publication] Seamless Learning – Lernen überall und jederzeit #ZFHE #journal

Im Zusammenhang mit der iUNIG-Tagung in Graz zum Thema Seamless Learning haben wir auch ein Sonderheft der Zeitschrift für Hochschulentwicklung gemacht. Wir sind Herwig Rehatschek, Ursula Leopold, Michael Kopp, Manfred Rechberger, Patrick Schweighofer, Martin Teufel, Anastasia Sfiri und meine Wenigkeit.
Das Journal enthält sieben spannende Beiträge im Themenfeld:

Das vorliegende Sonderheft der ZFHE steht in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Symposium „Seamless Learning“ an der Medizinischen Universität Graz am 8. September 2016. Das Generalthema des Symposiums (und der Sonderausgabe, die zugleich den Tagungsband darstellt) ist die Implementierung von Seamless Learning in allen Ausprägungen; die sieben enthaltenen Beiträge erörtern, wie das Lehren und Lernen mit Hilfe von digitalen Technologien die Grenzen der Bildungsinstitution hinter sich lassen kann.

  1. iMobilePhysics: Seamless Learning durch Experimente mit Smartphones & Tablets in Physik
  2. Potentiale von Smartwatches für Audience-Response-Systeme
  3. Seamless Learning oder Seam-aware Learning? Überlegungen aus einem medienübergreifenden Projekt
  4. Point of Learning: ein Projektbericht der Hohenheimer Lernorte
  5. Was nützt Seamless Learning als neues didaktisches Konzept in der Politikwissenschaft?
  6. Flexibilisierung von Studiengängen: Lernen im Zwischenraum von formellen und informellen Kontexten
  7. Walk this way!? – Konzepte der Stadtplanung für die (Aus-)Gestaltung von Seamless-Learning-Räumen

[Link zum Editorial @ ResearchGate]

[Link zum gesamten Heft]

[publication] Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern #making #gmw16

Unser Beitrag zu „Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern“ bei der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) ist nun online verfügbar. Die Präsentation hielt Sandra in „flipped-conferene“-Modus und diese wurde bereits hier veröffentlicht.

Zusammenfassung:

Das kreative digitale Gestalten mit Kindern gewinnt unter der Bezeichnung „Making“ zunehmend an Aufmerksamkeit. Wie im Falle eines Modellprojekts mit 150 Kindern und Jugendlichen ein kostenloser, offener Online-Kurs mit mehr als 600 TeilnehmerInnen und darauf ein offen lizenziertes Handbuch folgt, wird im Beitrag beschrieben. Förderliche Rahmenbedingungen für die Kooperation der (unterschiedlichen) und vergleichsweise zahlreichen PartnerInnen werden abschließend in Form von vier Thesen zusammengefasst.

[Full Article @ ResearchGate]

[Kommentierbarer Artikel]

Zitation: Schön, S., Ebner, M., Narr, K., Peißl. M. (2016) Vom Modellprojekt über den Online-Kurs bis zum Handbuch – von gelungenen Projekten und Kooperationen im Bereich des „Making“ mit Kindern. In: Wachtler, J., Ebner, M., Gröblinger, O., Kopp, M., Bratengeyer, E., Steinbacher, H.-P., Freisleben-Teutscher, C., Kapper, C. (ed.). Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung. Waxmann Verlag, S. 96-106

[publication] Making macht Schule #making

Für das Magazin werkspuren durften wir einen kurzen Beitrag zu „Making macht Schule“ verfassen.

Einleitung:

In einigen Schulen werden bereits digitale Werkzeuge eingesetzt, um kreatives Gestalten zu ermöglichen und zu unterstützen. Diese Aktivitäten werden auch im deutschsprachigen Raum als „Making“ bezeichnet, also vom englischen „to make“ für „machen“. Making sind Aktivitäten, bei denen jede/r selbst aktiv wird und ein Produkt, ggf. auch digital, entwickelt, adaptiert, gestaltet und produziert und dabei (auch) digitale Technologien zum Einsatz kommen. Making-Aktivitäten sind dabei soziale Aktivitäten, die häufig in speziellen Werkstätten, z.B. den Fablabs, Makerspaces, Hackerspaces u.a., und unter Berücksichtigung ökologischer und gesellschaftlicher Gesichtspunkte, z.B. als Upcycling oder im Repair-Café, durchgeführt werden (vgl. Schön, Ebner, Kumar, 2014).

[Vorabversion @ ResearchGate]

Zitation: Schön, S., Ebner, M. (2016) Making macht Schule – Kreatives digitales Gestalten mit Kindern. Werkspuren 3/16, S. 24-25, ISSN 1420-0198, https://www.werkspuren.ch

[presentation] Potentiale von Smartwatches für Audience-Response-Systeme #ARS #tugraz

Im Rahmen der heute stattfindenden iUNIG-Tagung zu Seamless Learning darf ich über unsere Forschungsergebnisse zum Einsatz einer Smartwatch in Kombination mit einem Audience-Response-System berichten. Hier gibt es einmal die Vortragsfolien dazu:

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[PechaKucha] Booksprints in der Hochschullehre #gmw16

Im Rahmen der GMW 2016 in Innsbruck nehme ich heute mit unseren Beitrag „Booksprints in der Hochschullehre“ an einer Pecha-Kucha-Session mit anschließendem Knowledge Cafe teil. Hierzu gibt es eine Kurzpräsentation über 3 Minuten und danach an den Tischen dreimal eine 20-minütige offene Diskussion. Ich freu mich jetzt schon auf die vielen TeilnehmerInnen.
Hier einmal die Folien für die Pecha-Kucha-Präsentation:

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Hier die Unterlagen die ich für den anschließenden Tisch vorbereitet habe:

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[master] Making an Schulen #making

Markus Peißl hat sich in seiner Diplomarbeit mit Making an Schulen beschäftigt und hier auch selbsständig einen Workshop abgehalten. Seine Erfahrungen und Ergebnisse schilderte in seiner abschließenden Präsentation:

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