[publication] Why Facebook Swallowed WhatsApp! #tugraz

Our publication at this year ED-Media 2015 conference „Why Facebook Swallowed WhatsApp!“ is now online available.

Abstract:

Since 2007 Graz University of Technology has undertaken questionnaires on its first- year students. The main goal of that annual survey basically concentrates on the IT- and Web- competences as long as they are related to e-learning. The long-term results display progresses and trends that need to be taken into account for a university’s e-learning strategy. The results of this year mainly state a tremendous triumph of the application WhatsApp. It ́s influence on the usage of other applications and it’s relation to Facebook is specially focused. There is no evidence that using WhatsApp has a negative effect on Facebook. Quite the contrary; WhatsApp is another big push on the steady growing usage of modern media for learning purposes.

[Link to full text]

Reference: Nagler, W., Ebner, M., Schön, M. (2015). Why Facebook Swallowed WhatsApp!. In Proceedings of World Conference on Educational Multimedia, Hypermedia and Telecommunications 2015. pp. 1383-1392 Chesapeake, VA: AACE.

[publication] Universitäten in sozialen Netzwerken

Unser Beitrag über „Universitäten in sozialen Netzwerken – Wie Hochschulen die Chancen und Herausforderungen dieser sozialen Medien nutzen können“ in der neuesten Ergänzungslieferung des Handbuchs E-Learning ist nun erschienen.
Zusammenfassung:

Soziale Medien haben längst die Grenze zur Allgegenwärtigkeit erreicht und sind heutzutage nicht nur in unserem Privatleben alltäglicher Begleiter, sondern werden auch von Unternehmen, Organisationen und anderen nicht reellen Personen für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt. Zunehmend versuchen auch Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen diese Medien für sich zu erschließen. Neue Handlungsfelder und vor allem auch neue Wege zur Selbstdarstellung werden dabei erprobt und auf einen potenziellen Mehrwert untersucht. Kernpunkt ist die Frage, wie Social-Media-Aktivitäten aussehen sollen, um als erfolgreich und wertvoll angesehen zu werden, welche Einflussfaktoren sich auf die Wahrnehmung der Nutzer auswirken und welche internen Mechanismen den sozialen Medien zugrunde liegen und so in weiterem Sinne auch deren Inhalte bedingen. Um diesen Fragen nachzugehen, wurden für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mittels sozialer Netzwerke an Hochschulen Untersuchungen angestellt, die die Wirksamkeit unterschiedlicher Herangehensweisen analysierten und versuchten, daraus Handlungsfelder für zukünftige Social-Media-Aktivitäten an Universitäten und Fachhochschulen zu identifizieren. Dabei stellte sich heraus, dass die Beteiligung der Nutzer durchaus mit unterschiedlichen Eigenschaften einzelner Social-Media-Aktivitäten zusammenhängt und dass zum Beispiel der Veröffentlichungszeitpunkt, die verwendeten Elemente eines Posts und vor allem der Inhalt besonders hervortreten. Die Anzahl der Postings pro Woche und die Textlänge sind jedoch weniger relevant. Allgemein lässt sich sagen, dass unübliche Posting-Zeitpunkte, eine Kombination aus Bild, Text und Hyperlink sowie soziale, teilweise emotionale, teilweise auch stark originalitätsentbundene, konventionalisierte Inhalte, die die Gemeinschaft hervorheben und eine Kontaktpflege innerhalb ihrer ermöglichen, die meistgelesenen und involvierendsten Beiträge in sozialen Netzwerken darstellen.

Zitation: Frey, J., Ebner, M. (2014) Universitäten in sozialen Netzwerken – Wie Hochschulen die Chancen und Herausforderungen dieser sozialen Medien nutzen können. In K. Wilbers & A. Hohenstein (Hrsg.), Handbuch E-Learning. Expertenwissen aus Wissenschaft und Praxis – Strategien, Instrumente, Fallstudien. Köln: Deutscher Wirtschaftsdienst (Wolters Kluwer Deutschland), 50. Erg.-Lfg. Jänner 2014. pp 1-22. https://www.personalwirtschaft.de/elearning

[publication] Predicting Developments in Technology-enhanced Learning through Betting – The Concept for a Facebook App

Our publication about „Predicting Developments in Technology-enhanced Learning through Betting – The Concept for a Facebook App“ is now published in the book E-Learning: New Technology, Applications and Future Trends [Link].
Abstract:

Our research article deals with a new form of future study methodology in the field of technology-enhanced learning (TEL): the approach of prediction markets, especially pari-mutuel betting. Therefore we start with a short introduction in future research and go on with a description on the process of prediction markets. Our focus is on a concept for a Facebook app supporting the idea of bets on future developments. The application itself is a betting application wherein a user is able to bet on a certain question, related to TEL problems and trends, with a variable amount of virtual money. The goal of the tool is to use the outcome of the bets for evaluating future trends

Reference: Albustin, A., Ebner, M., Schön, S. (2013) Predicting Developments in Technology-enhanced Learning through Betting – The Concept for a Facebook App, In: E-Learning: New Technology, Applications and Future Trends. Hamada, M. (Ed.), Nova Science Publishers. NY. P. 207 – 220, ISBN: 978-1-62618-961-4

#COER13 – We need YOUR help – L3T’s MOOC

Lehrer/innen und Lehrende haben nicht genügend Kompetenzen und Erfahrungen beim Einsatz von (aktuellen) Technologien zum Lernen und Lehren? Medienkompetenzen sollen in der Schule gefördert werden, aber Lehrer/innen können sich nicht entsprechend weiterbilden? Es gibt Aus- und Fortbildungsangebote, aber die sind selten und schwer erreichbar oder auch kostenpflichtig? Es könnte da etwas geben…
Für unser Vorhaben „L3T’s MOOC“ benötigen wir Eure Unterstützung:
Mit „L3T’s MOOC“ möchten wir einen kostenfreien, offenen Onlinekurs entwickeln und durchführen, der LehramstudentInnen und Lehrende eine Einführung in das „Lernen und Lehren mit Technologien gibt. Alle Materialien werden dabei offen lizensiert und sind damit dauerhaft und nachhaltig verfügbar. Das sollte auch den Teilnehmer/innen von COER13 (und anderen) gefallen 🙂 – Zur Unterstützung des Antrags bitte auf folgenden Link klicken und eine Stimme abgeben (jede/r hat übrigens 10) – dazu muss nur die E-Mail-Adresse angegeben werden.

Link zum Voting (Aber ACHTUNG – es werden nur Stimmen gezählt die durch Klick auf ABSTIMMEN abgegeben werden)

Wir freuen uns über alle, die für uns abstimmen (geht schnell, E-Mail-Adresse muss allerdings angegeben werden) und die diesen Aufruf teilen!

Hier das Bewerbungsvideo:

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[itug] Möglichkeiten und Gefahren von sozialen Netzwerken, Data-Mining im Netz und Mobile Computing

Nach unserer Publikationsreihe O3R „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“ haben wir uns entschlossen eine weitere Reihe zu starten. Das Thema diesesmal ist eine Schriftenreihe zu „Internet-Technologien und Gesellschaft„, kurz ITuG. Der erste Band beschäftigt sich mit „Möglichkeiten und Gefahren von sozialen Netzwerken, Data-Mining im Netz und Mobile Computing“ und wir denken, dass es eine spannende Lektüre ist.
Zusammenfassung:

Facebook, Twitter, Google+ und zahlreiche weitere Plattformen werden immer mehr zu einem Teil unseres Alltags. Ebenso nimmt die Verbreitung von mobilen Endgeräten in Form von Smartphones und Tablets immer mehr zu. Wie schaut es da mit unserer Privatsphäre aus? Ist Datenschutz überhaupt noch zeitgemäß oder macht ihn der technische Fortschritt obsolet? Im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit wurde zudem eine iPhone-App entwickelt, die zeigt wie einfach es ist, Daten über Personen im Internet zu finden und was zu beachten ist, wenn man nicht zur Kategorie gläserner Mensch gezählt werden will.

Das Buch ist erschienen im Book-on-Demand Verlag oder hier auf der Webseite zugänglich.

Zitat: Thalhammer, A. (2012) Möglichkeiten und Gefahren von sozialen Netzwerken, Data-Mining im Netz und Mobile Computing, Ebner, M. & Schön, S. (Hrsg.), Internet-Technologie und Gesellschaft, Band 1, Book on Demand, Norderstedt

[video] Facebook. Milliardengeschäft Freundschaft

ARD hat eine Dokumentation rund um das Soziale Netzwerk Facebook gemacht:

Für mehr als 800 Millionen Menschen weltweit gehört Facebook zum Alltag dazu – jeder vierte Deutsche ist „drin“. Facebook selbst macht damit geschätzt mehr als vier Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahr 2011. ‚Unsere Mission ist es, aus der Welt einen besseren Ort zu machen, indem wir offener und vernetzter werden‘, so die Vision des 27-jährigen Firmengründers Mark Zuckerberg. Doch hinter dem so nützlich scheinenden sozialen Netzwerk steckt auch der aktuell aggressivste Datensammler im Internet.

Hier gibt es den Beitrag online zum Anschauen: [Link]