[publication] Die österreichische Hochschul-E-Learning-Landschaft #fnma #research

Nach über einem Jahr Arbeit freut es mich, dass ich in meiner Rolle als Präsident des Vereins Forum Neue Medien in der Lehre Austria unsere Ist-Analyse über die österreichische Hochschul-E-Learning-Landschaft präsentieren kann. Besonderem Dank gilt dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie moodlerooms by Blackboard für deren Unterstützung und natürlich allen Mitmacherinnen und Mitmachern.
Zusammenfassung:

An den österreichischen Hochschulen kommen Bildungstechnologien seit nunmehr über einem Jahrzehnt zum Einsatz. Das Ausmaß und die mit dem Einsatz von E-Learning bzw. Blended Learning verbundenen Erfahrungen sind unterschiedlich ausgeprägt, jedoch allgemein von rasantem Wachstum gekennzeichnet. Eine möglichst vollständige Bestandserfassung der augenscheinlich heterogenen E-Learning-Landschaft des gesamten tertiären Bildungssektors hat hierzulande bislang noch nicht stattgefunden. Die Erfassung des Status quo hinsichtlich Strategie, Ressourcen, Organisation und Erfahrungen liefert eine Grundlage, die für bildungs- und wirtschaftspolitische Maßnahmen auf dem Gebiet der technologiegestützten Lehre für das gesamte Bildungswesen unerlässlich ist. Das Forum neue Medien in der Lehre Austria (fnm-a) ist als landesweites hochschulübergreifendes E-Learning-Netzwerk prädestiniert, eine Studie zur Sachverhaltsdarstellung durchzuführen.

[Full Book @ ResearchGate]

[Buy the Book]

Referenz: Bratengeyer, E., Steinbacher, P., Martina, F., Neuböck, K., Kopp, M., Gröblinger, O., & Ebner, M. (2016). Die österreichische Hochschul-E-Learning-Landschaft. Book on Demand

[publication] Empfehlungen für die Integration von Open Educational Resources an Hochschulen in Österreich #fnma #OER

Nach einem längeren Arbeitsprozess im Rahmen der Arbeitsgruppe OER des Forums Neue Medien in der Lehre Austria ist das Empfehlungsschreiben nun veröffentlicht worden. Damit wollen wir die nachhaltige Integration von freien Bildungsressourcen an österreichischen Hochschulen forcieren und auch sicherstellen.
Zusammenfassung:

Dieses Dokument dient dazu, einerseits einen kurzen Überblick über freie Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz: OER) generell und speziell in Österreich zu geben, sowie andererseits Empfehlungen für die österreichische Hochschullandschaft in Bezug auf eine nachhaltige Verankerung von OER in der Bildungslandschaft auszusprechen. Insbesondere wird betont, dass dafür ein Zusammenwirken aller Beteiligten – von der Politik bis hin zu den Lehrenden – notwendig ist.

[Empfehlungsschreiben bei ResearchGate]

[Empfehlungsschreiben bei fnm-austria]

Referenz: Ebner, M., Freisleben-Teutscher, C., Gröblinger, O., Kopp, M., Rieck, K., Schön, S., Seitz, P., Seissl, M., Ofner, S. & Zwiauer, C. (2016) Empfehlungen für die Integration von Open Educational Resources an Hochschulen in Österreich. Forum Neue Medien in der Lehre Austria, 22 S.

Weiters gibt es auch eine Kurzpräsentation des Arbeitspapiers schon online:

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[presentation] Die österreichische Hochschul-E-Learning-Landschaft #fnma #bmwfw

Im Rahmen der Veranstaltung „Digitale Hochschullehre“ im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft durfte ich auch die Studie des Forums Neue Medien in der Lehre Austria vorstellen. Die Publikation hatte ich bereits hier veröffentlicht, nun auch noch Folien dazu:

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[publication] Was sagen die Studierenden zur E-Learning- Strategie der Hochschule? #fnma #zfhe

Im Rahmen des Buches zu „E-Learning-Strategien für die Hochschullehre“ haben wir einen Beitrag rund um unsere Umfrage zur E-Learning-Strategie an der Technischen Universität Graz verfasst. Alle Beiträge der ZFHE-Ausgabe sind auch frei zugänglich.
Zusammenfassung:

E-Learning an der Hochschule bedarf einer Strategie. Dies scheint unumstritten und heutzutage eine Notwendigkeit. Zunehmend stellt sich aber die Frage, wie dies die Studierenden sehen. In dieser Arbeit stellen wir kurz den Prozess der Strategieentwicklung einer Universität dar und bringen diesen mit einer parallel dazu durchgeführten Studierendenumfrage in Zusammenhang. Die Auswertung zeigt, dass Studierende vermehrt Online-Inhalte einfordern und dass E-Learning für sie ein klares Qualitätsmerkmal in der Hochschullehre ist.

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Zitation: Ebner, M., Nagler, W., Schön, M. (2015) Was sagen die Studierenden zur E-Learning- Strategie der Hochschule? Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE). 10/2, S. 137-153

[presentation] Was sagen die Studierenden zur E-Learning Strategie der Hochschule?

Hier noch schnell meine Folien von der gestrigenen FNMA-Tagung in Salzburg zu „Was sagen die Studierenden zur E-Learning Strategie der Hochschule?“ nachgeliefert.

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[publication] Studierendenumfrage zu E-Learning an der TU Graz

Im Rahmen unserer internen Zeitschrift habe ich einen kurzen Artikel zur E-Learning Umfrage an der TU Graz geschrieben – wer Lust auf mehr bekommen hat, sollte noch zu der Tagung „E-Learning Strategien für die Hochschule“ kommen, da werde ich länger darüber berichten.
Zusammenfassung

Technologiegestütztes Lehren und Lernen an der Hochschule, kurz oft als E-Learning bezeichnet, bedarf einer strategisch langfristigen Ausrichtung. Dies scheint in Anbetracht der schnellen technischen Entwicklungen und der damit verbundenen Ausstattungen der Studierenden heute eine notwendigkeit. Doch wie sehen Studierende eine solche Strategie bzw. passt diese mit den gewünschten Anforderungen zusammen? Eine groß angelegte Umfrage sollte helfen, dies zu klären.

[Link zur Zeitschrift / Artikels]

iMooX Symposium #imoox

Es freut uns sehr, dass wir am 23.3.2015 zu einen Symposium rund um unsere iMooX Initiative laden können. Nicht nur, dass das Land Steiermark und die Leitungsebenen mit uns über die Möglichkeiten von MOOCs in der Hochschullehre diskutieren, es hat uns auch Andreas Wittke zugesagt einen externen Input und die Sicht aus Deutschland einzubringen. Die Veranstaltung ist kostenlos, bitte einfach kurz unter anmeldung@imoox.at anmelden.

[Einladung als .pdf]

Einladung

[master] Social Media an Hochschulen

Die Masterarbeit von Jennifer-Carmen Frey haben wir bereits im Rahmen der ITuG-Buchserie veröffentlicht. Hier liefere ich noch die Präsentation der Masterarbeit nach:

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[ITuG, book, #COER13] Social Media an Hochschulen

Band 3 / Serie ITuG
Band 3 / Serie ITuG
Es freut uns den dritten Band der ITuG-Serie (Internet-Technologie und Gesellschaft) ankündigen zu können. Die Autorin Jennifer-Carmen Frey beschäftigt sich dabei mit dem Thema Social Media an Hochschulen, insbesondere wurde ein Wirksamkeitsanalyse durchgeführt und Handlungsempfehlungen für einen sinnvollen und nachhaltigen universitären Social-Media-Auftritt erarbeitet:

Wie schafft man in sozialen Netzwerken ein Gemeinschaftsgefühl, das tausende von Fans aktiviert? Welche Inhalte erhalten auf Hochschulseiten im Social Web Likes, Shares und Comments? Wie sollten Universitäten Social Media nutzen?
Im internationalen Wettbewerb müssen Universitäten als Stätten des Fortschritts ihre Außenwirkung zunehmend bewusst gestalten. In der Realität präsentiert sich dies jedoch schwierig – Hochschulen zeigen sich in ihrer Öffentlichkeitsarbeit eher wenig fortschrittlich und zählen auf konservative, althergebrachte und vor allem „sichere“ Medien. Doch liegt gerade hier ein großes Potential, denn durch neue Medien können nicht nur schnell und unkompliziert große Massen von Menschen global erreicht werden, sondern auch ein zukunftsorientiertes, modernes Image aufgebaut werden, dass sich – im Falle der sozialen Medien – auch als gemeinschaftsbildendes Element (Instrument) darstellt.
Doch wie präsentiert man sich als Hochschule im Social Web? Welche Rolle spielen Fans und Follower, Likes und Retweets? Was sind Shitstorms, gutes Kritikmanagement, und wie gestaltet man einen sinnvollen Post?
Dieses Buch zeigt, was eine Hochschule tun kann, um im Social Web wahrgenommen zu werden und wie sie am besten ihre Community aktiviert.

Das Buch kann entweder hier bei Amazon bestellt werden oder steht auf der Webseite unter einer CC-BY-NC-ND-Lizenz zum Ausdrucken bereit.

[publication] Studieren 2.0: Digital Natives in Zeiten von Bologna

Unsere Untersuchungen, Auswertungen und Umfragen heutiger Studierender und ihrer digitalen Begleiter, sowie die Anliegen an eine zukünftige Ausbildung ist jetzt in der Zeitschrift „Das Hochschulwesen“ erschienen.
Zusammenfassung:

Kernthemen der Bologna Follow-up Group sind die Aktionslinien „LebenslangesLernen“, „Mobilität“ und „Studierendenzentriertes Lernen“. Die Abteilung Vernetztes Lernen der Technischen Universität Graz ist der Frage nachgegangen, in wieweit die Bologna-Ziele auch den Wünschen und Anliegen der Studierenden und Lehrenden für den Teilbereich E-Learning entsprechen? Basis der Diskussion sind drei unabhängige Untersuchungen: die Erstsemestrigen-Befragung, die Umfrage„Studieren 2020“ und die Zukunftswerkstätten 2010 des Vereins Forum neue Medien Austria mit der Thematik „Studieren und Lehren 2020“. Das Ergebnis zeigt,dass die Auswirkungen des Bologna-Prozesses wohl in den Curricula zu finden sind; im Geschehen im Hörsaal spiegeln sich Veränderungen nur rudimentär wider, werden aber sehr gefordert!

Studieren 2.0: Digital Natives in Zeiten von Bologna

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Zitation: Ebner, M.; Nagler, W. (2012) Studieren 2.0: Digital Natvies in Zeiten von Bologna, Das Hochschulwesen 1/2012, Jg. 2012, S. 20-27