[publication] Gute Online-Lehrpraxis aus Studierendensicht in den ersten Wochen der CoViD-19-Krise #covid19 #tugraz #research

Wir freuen uns, dass unser Beitrag zu „Gute Online-Lehrpraxis aus Studierendensicht in den ersten Wochen der CoViD-19-Krise. Der studentische Blick auf ‹gute Lehre› an der TU Graz im Mai 2020“ zwar etwas verspätet aber doch in der Zeitschrift für MedienPädagogik erschienen ist:

Zusammenfassung:
Ende Mai 2020 wurden die Studierenden der Technischen Universität Graz im Rahmen einer studentischen Qualifizierungsarbeit zu guten Lehrerfahrungen in der der Notfall-Online-Lehre durch die CoViD-19-Pandemie im Sommersemester 2020 befragt. 137 Beispiele für gute Lehre von unterschiedlichen Teilnehmenden werden für den Beitrag ausgewertet. Die Analyse der Antworten zeigen, dass in einem Gros der Lehrveranstaltungen die als gelungen erlebt wurden, (auch) Videotechnik zum Einsatz kommt (90 %), bei mehr als der Hälfte (auch) Videos zur Verfügung gestellt werden und bei der Hälfte Live-, d. h. synchrone Veranstaltungen angeboten werden. Ein wesentliches Merkmal für gute Lehrbeispiele ist, dass Studierende etwas gelernt haben (77 % «trifft voll zu») und bei Beschreibungen der Lehrbeispiele erwähnen rund ein Drittel, dass die Umstellung der Lehrveranstaltung, die sie als gute Lehre erlebten, zügig erfolgte. Methodisch-didaktische Besonderheiten werden damit in der frühen Phase des Distance Learning eher selten (12 %) von den befragten Studierenden benannt.

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Referenz: Schön, Sandra, Viktoria Wieser, Sebastian Dennerlein, und Martin Ebner. 2021. „Gute Online-Lehrpraxis Aus Studierendensicht in Den Ersten Wochen Der CoViD-19-Krise: Der Studentische Blick Auf ‹gute Lehre› an Der TU Graz Im Mai 2020“. MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie Und Praxis Der Medienbildung 40 (CoViD-19):411-29. https://doi.org/10.21240/mpaed/40/2021.11.26.X.

[CfP] Massive Open Online Courses und ihre Rolle in der digitalen (Hochschul-)Lehre #imoox #ZHFE #fnma #tugraz

Ich darf auf einen neuen Call for Papers zu „Massive Open Online Courses und ihre Rolle in der digitalen (Hochschul-)Lehre“ hinweisen für die Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE). Wir würden uns sehr über Beiträge freuen:

In diesem Call rufen wir auf, das Thema Massive Open Online Courses insbesondere im deutschsprachigen Raum aus allen Perspektiven zu betrachten. Folgende Fragen können als Anregungen genommen werden, sind aber keinesfalls vollständig:

  • Welche Erfahrungen gibt es mit dem Einsatz von Massive Open Online Courses in der Hochschullehre?
  • Welche strategische Rolle spielen frei zugängliche Kurse in Zukunft im Hochschulkontext?
  • Welche technischen Entwicklungen in Zusammenhang mit MOOCs sind zu erwarten?
  • Wie ist das Thema MOOCs aus pädagogischer Sicht zu behandeln? Welche medienpädagogischen Fragestellungen sind zu beantworten? Welche hochschuldidaktischen Implikationen sind mit MOOCS verbunden?
  • Wie beeinflussen MOOCs den Bologna-Prozess oder auch den Weiterbildungsmarkt (u. a. Microcredentials)?
  • Welche Rolle spielen MOOCs in der Third Mission?
  • Welche konkreten Inhalte lassen sich besonders durch MOOCs vermitteln? Welche Erfahrungen und evidenzbasierten Untersuchungen gibt es hierzu?
  • Welchen Einfluss haben MOOCs auf Bildungsgerechtigkeit bzw. den Zugang zur Hochschulbildung?
  • Welche Implikationen haben MOOCS auf Funktion und Verständnis von Hochschulen und Hochschulbildung?

Die Deadline für Einreichungen ist der 28.10.2022 -> hier geht es zum Call for Papers.

[journal] Hochschuldidaktik der wissenschaftlichen Weiterbildung #zfhe

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) beschäftigt sich mit der Hochschuldidaktik im Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung. Wie immer sind alle Artikel Open Access 🙂

Inhaltsverzeichnis:

  • Editorial: Hochschuldidaktik der wissenschaftlichen Weiterbildung
  • Zukunfts-Wissen im Diskurs: Eine Didaktik Wissenschaftlicher Weiterbildung für organisationspädagogische Professionalisierung
  • Weiterbildung an Hochschulen als Leerstelle der Hochschuldidaktik und Berufsbildungsforschung – Probleme und Perspektiven
  • Bedarfsorientierte Curriculumentwicklung aus der Praxis für die Praxis am Beispiel der Entwicklung eines weiterbildenden Masters of Public Management
  • Weiterbildung von Führungskräften: Beispiel einer Wissenschaft-Praxis-Kooperation
  • Heterogenen Lernendengruppen in der wissenschaftlichen Weiterbildung im Bereich Public Health begegnen
  • Heterogener Studierendenschaft begegnen. Maßnahmen zur Flexibilisierung des Studiums an der TU Dresden
  • Wissenschaft-Praxis-Projekte als kleinformatige und individualisierte Weiterbildungsangebote
  • Tandem Teaching – Kooperative Lehre und Einbindung hochschulexterner Lehrpersonen
  • Professionalisierung als Programm. Vom Versuch, durch die rekursive Anwendung von Gestaltungsprinzipien eine Leerstelle der Hochschuldidaktik zu füllen
  • Individualisiertes Lernen mit Computer begleitetem Lernen
  • Wettbewerb und Kooperation in der Nutzung von Absolventenstudien in der Schweiz
  • Weiterentwicklung von Praktikumskulturen in der hochschulischen Lehrer/innenbildung durch Begegnungen im Third Space

Die gesamte Ausgabe gibt es hier [ZFHE Bd. 14 Nr. 4 (2019)]

[journal] Flexibles Lernen gestalten an Hochschulen #zfhe

Die neueste Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung (ZFHE) beschäftigt sich mit einem durchaus interessanten Thema – dem flexiblen Lernen. Wie immer sind alle Artikel Open Access 🙂

Inhaltsverzeichnis:

  • Evaluierung des flexiblen Lernbedarfs bei Studierenden – Implikationen für die Praxis
  • Digitale Maßnahmen zur Flexibilisierung des Lernens an der Wirtschaftsuniversität Wien
  • The tiniest seed in the right situation: Flexibles Lernen in der Studieneingangsphase
  • Konzeption und Evaluation einer flexiblen Online-Qualifizierung für Hochschullehrende
  • Flexibilität und Struktur am Beispiel einer Lehrveranstaltung im Blended-Learning-Design
  • Herausforderungen bei der Implementierung digitaler Medien an Hochschulen
  • Heterogener Studierendenschaft begegnen. Maßnahmen zur Flexibilisierung des Studiums an der TU Dresden
  • Flexible Unterstützungsangebote in Statistik: Implementation und Effekte auf Studienerfolg
  • Assessing the Impact of “More-Flexible” Learning as Part of a Study Program
  • Smart Success – ein digitaler Assistent als Beitrag zu einer Kultur des flexiblen Studierens
  • Digitales Toolkit BWL-Studierende – Emerging Technologies virtualisiert
  • Intelligent Tutoring Systems in Higher Education – Towards Enhanced Dimensions
  • Flexibel in neuen Kontexten lernen
  • I-Learning – individualisiertes Lernen im Übergang von der Schule in die Hochschule
  • Flexibles und selbstorganisiertes Lernen im Labor – Remote-Labore in der Hochschullehre
  • Flexibles Lernen in der Hochschule mit Digitalen Differenzierungsmatrizen
  • The relevance of study programme structures for flexible learning: an empirical analysis
  • Hochschullehre aus der Studierenden-Perspektive denken: individuelle Lernpfade im Inverted Classroom
  • Flexibilisierung studentischen Lernens durch Inverted Classroom
  • Seamless Learning als Ansatz zum Umgang mit flexiblem Lehren und Lernen – Erfahrungs-bericht aus dem Seamless Learning Lab
  • Flexibilisierung der Hochschulbildung durch MOOCs: Disruption oder Integration?
  • Flexibles Lernen: Erfolgreiche online-gestützte Lernprozesse ermöglichen

Die gesamte Ausgabe gibt es hier [ZFHE Bd. 14 Nr. 3 (2019)]

[publication] Learning Analytics – eine Einführung #LearningAnalytics #TUGraz

Ich durfte in der Zeitschrift „Bildung und Beruf“ eine kurze Einführung zu Learning Analytics geben – hier der Beitrag.

Zusammenfassung:

Learning Analytics ist ein sehr junges Forschungsgebiet aus dem Bereich der Bildungsinformatik und versucht durch das Sammeln und Gegenüberstellen von Daten Unterstützung im Lernprozess zu geben. Dieser Beitrag gibt eine Einführung und stellt die wesentlichen Aspekte, kritischen Punkte, Ziele und Methoden vor. Weiters soll dabei ein Bezug zur berufsbildenden Schulpraxis geschaffen werden.

[Beitrag bei ResearchGate]

Zitation: Ebner, M. (2019) Learning Analytics – eine Einführung. Bildung und Beruf. Ausgabe Februar 2019. S. 46-49. ISSN 2511-1353

[journal] Über die Möglichkeiten und Grenzen von Aufnahmeverfahren im Hochschulbereich #zfhe #hochschulentwicklung

Die Zeitschrift für Hochschulentwicklung hat in ihrer neuesten Ausgabe ein sehr wichtiges Thema aufgegriffen „Über die Möglichkeiten und Grenzen von Aufnahmeverfahren im Hochschulbereich„. Es lohnt sich sicherlich diese Artikel etwas durchzuschmökern:

  • Editorial: Über die Möglichkeiten und Grenzen von Aufnahmeverfahren im Hochschulbereich
  • Akzeptanz von Auswahlverfahren zur Studienplatzvergabe
  • Fairness als zentrale Herausforderung moderner Aufnahmeverfahren
  • Validität und Fairness eines Studierfähigkeitstests für Rechtswissenschaften
  • Warum die Fokussierung auf den „gender gap“ in Aufnahmetests mehr schadet, als sie nützt
  • Implementierung und Einsatz eines einheitlichen Lehramt-Aufnahmeverfahrens im Verbund
  • Motivlagen und Haltungen: ein rekonstruktiver Zugang zur Studieneignung in der Sozialen Arbeit
  • was-studiere-ich.de und das Berufswahltraining BEST: vernetzte Instrumente als Schlüssel für eine erfolgreiche Studienorientierung
  • Studierfähigkeitstest Studierfähigkeitstest – das Delta zur Allgemeinen Hochschulreife?
  • Anforderungen an Studierende in dualen Studiengängen: Integration von Hochschul- und Arbeitgeberkriterien im Auswahlprozess
  • Angleichung von Schulnoten für die Studierendenauswahl
  • Studiums- und Berufsinteressen bei Abiturientinnen/Abiturienten: Motivationen, Kompetenzen und soziale Einflussfaktoren
  • Evaluierung von Motivationsschreiben als Instrument in universitären Aufnahmeverfahren

[Freier Zugang zu allen Artikeln der ZFHE]

[report] Erweiterung der Hörsaal-Infrastruktur #tugraz #tube #aufzeichnung

Im Rahmen eines Hochschulraumstrukturmittel-Projekts (kurz HRSM) versuchen wir zusammen mit der Universität Graz und der Medizinuniversität Graz unsere Hörsaalinfrastruktur in Hinblick auf automatiserte Aufzeichnungen zu erweitern. Das schließt unter anderem auch Weiterbildungsangebote und auch die Videoplattform TUbe mitein. Dazu hab ich einen kurzen Artikel in unserer TU-Graz-weiten Zeitschrift TU Graz people gemacht.

Abstract:

Lehrende können ab sofort in fünf weiteren Hörsälen auf den Campus- Bereichen Alte Technik und Inffeldgasse ihre Lehrveranstaltungen automatisch aufzeichnen und ihren Studierenden zur Verfügung stellen.

[Link zur Zeitschrift]

Zitation: Ebner, M. (2017) Erweiterung der Hörsaal-Infrastruktur. TU Graz people. 61 (2017-1). S. 7

L3T im c’t

Jöran Muuß-Merholz hat einen Beitrag zu offenen Bildungsressourcen im aktuellen c’t Magazin (Nr. 24, 2013, S. 182-184, „Geteiltes Wissen„) veröffentlicht. Und wir freuen uns natürlich sehr, dass hier unsere und auch befreundete Aktivitäten genannt werden, auch weil es ja uns allen und der Sache dient. Ganz prominent wird L3T vorgestellt (inkl. Screenshot), auch das Projekt Schulbuch-O-Mat (bei dessen Evaluation das BIMS mitwirkt) und auch der COER13 findet Erwähnung. Und überhaupt eben viele coole Aktionen rund um OER. Und ich hoffe, das dient der Sache!

PicCollage L3T

[journal] Interdisziplinäres Journal für Technologie und Lernen (iTeL)

Es pfeifen ja die Weblogs schon von den Dächern (siehe Peter Baumgartner, Gabi Reinmann, Claudia Bremer oder den Beitrag auf der GMW Webseite) – wir haben die Nachfolgezeitschrift der Zeitschrift für E-Learning mit dem klingenden Namen „Interdisziplinäres Journal für Technologie und Lernen„, kurz iTeL, aus der Taufe gehoben.
Nun was wollen wir anders machen – ich würde sagen es geht vorallem um eines: Openess. Open im Sinne von Open Acccess und im Sinne von Open Review. Damit stehen wir auch vor einer großen Herausforderung die wir da meister wollen und hoffen dabei auf große Unterstützung aus der Community.
Hier einmal das Bild jener Personen die beim Gründungstreffen dabei waren und ich benenn jetzt bewusst nicht alle, man kann dies ja auch nachlesen in den anderen Beiträgen 🙂 .
iTeL Gründung

Bildung Schweiz: Wenn die Datenbank weiter rechnet

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren KollegInnen aus der Schweiz die in der neuesten Ausgabe (02/2013) der Zeitschrift Bildung Schweiz einen Bericht über unseren EinmalEins-Trainer abdruckten. Unter dem Titel „Wenn die Datenbank weiter rechnet“ wird sehr übersichtlich dargestellt, welchen Weg wir mit unseren Entwicklungen gehen:

Lernprozesse begleiten und analysieren, die zentrale Aufgabe des Lehrerberufs. Unter dem Trendbegriff «Learning Analytics» stossen Lern- programme in diesen Be- reich vor und versuchen, Lernen vorausschauend anzuleiten.

Hier der direkte Link zum Bericht [Link]
Wie immer darf ich alle weiteren Interessierten nur einladen uns zu kontaktieren um es selbst im Unterricht einzusetzen.