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TUG

[GADI 14] Voice Over IP & One Laptop per Child

[GADI 14] Christoph Derndorfer[GADI14] Chip MaguireIch darf heute, Mittwoch 12.03.2014, wieder herzlich zur Vorlesung “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” an der TU Graz einladen. Der zweite Termin 2014 besteht aus folgendenden Vorträgen:

  • Chip Maguire: “Securing Voice over IP when others are (probably) listening
  • Christoph Derndorfer: “One Laptop per Child – Bildung für die digitale Zukunft

Die Vorträge werden live ab 16.15 Uhr gestreamt (bitte einmalig registrieren) – [Link zum Streamingserver]
Weitere Vorträge/Abstracts findet man hier auf der Vorlesungshomepage.

[MOOC, iMOOX] Erster Kurs freigeschalten

iMOOXEs ist nun soweit, gestern ist der erste xMOOC auf der Plattform iMOOX freigeschalten worden. Es geht rund um technologiegestütztes Lernen und Lehren, auch werden L3T-Kapitel vorkommen (soviel sei einmal verraten).

Die Kursinhaltsbeschreibung liest sich so:

In unserer Gesellschaft wird der Konsum von Inhalten aus dem Internet mit Hilfe von Smartphones und Tablets immer selbstverständlicher. Damit wird es immer einfacher, sich jederzeit und überall über so gut wie alles zu informieren. Hier eröffnen sich auch ganz neue Möglichkeiten, um im Netz und mit dem Netz zu lernen.
Der Kurs gibt einen Überblick über aktuelle Trends beim Lernen im Netz wie zum Beispiel Mobile Learning, Social Media, urheberrechtliche Aspekte, Open Educational Resources, Lernplattformen oder MOOCs. Dabei liegt der Fokus einerseits auf jenen Methoden und Werkzeugen, die im Kontext einer österreichischen (Hoch)Schule nicht nur möglich, sondern auch machbar sind, und andererseits darauf, welche strukturellen und organisatorischen Faktoren dem Möglichen Grenzen setzen.

Hier gibt es noch das Teaservideo:



Dann wünschen wir noch alle Teilnehmende viel Spaß und wir freuen uns auf Feedback jeglicher Art :-) .

[press] Open Science macht Wissenschaft sichtbarer

Durch das Grazer Studienprojekt “openscienceASAP” ist dieser Artikel zu “Open Science macht Wissenschaft sichtbarer” auf futurezone.at entstanden. Es freut mich natürlich sehr, dass ich als erster meinen bescheidenen Beitrag zu dieser Iniative leisten durfte und über die Rolle von Open Educationale Resources in diesem Kontekt reden durfte. Ja es kann nie genug darüber geschrieben werden und wir müssen uns in eine offenere Form des Austauschs begeben. Daher auch hier mein Aufruf an alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sich dieser Bewegung zu verschreiben und sich aktiv beteiligen.

[Artikel auf futurezone.at]

[lecture] Human Interface Guidelines for iOS-Platforms

Im Rahmen der Vorlesung “Mobile Applications” (mit Schwerpunkt auf iOS) darf ich mich auch heuer wieder um den Bereich Usability & HCI kümmern. Hierzu meine Folien zur Lehrveranstaltung die im Wesentlichen auf diesem Dokument basieren:

[GADI 14] Mobile Health & Google

[GADI 14] Patrick Schweighofer[GADI14] Günter SchreierIch darf heute, Mittwoch 05.03.2014, wieder herzlich zur Vorlesung “Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie” an der TU Graz einladen. Der erste Termin 2014 besteht aus folgendenden Vorträgen:

  • Günter Schreier: “Mobile Health (mHealth)
  • Patrick Schweighofer: “Bevor es peinlich wird, fragen wir lieber Google – Warum IT-Dienstleistungen von Google, Apple und Co unser Leben bestimmen

Die Vorträge werden live ab 16.15 Uhr gestreamt (bitte einmalig registrieren) – Link zum Streamingserver
Weitere Vorträge/Abstracts findet man hier auf der Vorlesungshomepage.

[publication] TEACHERS LITTLE HELPER: MULTI-MATH-COACH

Our publication on “TEACHERS LITTLE HELPER: MULTI-MATH-COACH” is now online available in the Journal on WWW/Internet. The articel is free for download right here [download link].

Abstract:

Individual learning is out of sync with the elements of a curricula and the daily program of a teacher. At a time when multidigit multiplication methods are taught, many children are not perfectly performing the basic multiplication table. Teachers organize settings for learning and they usually have no time to give an individual feedback to every single student. Furthermore they have no physiological capacity to produce statistics and to investigate the probable causes of errors. Our goal is to give teachers a tool to help them to review and train some typical requirements for written multiplying. We use the ubiquity of the Internet and provide on different devices free applications with written multiplication problems. All data are collected centrally and are used to determine typical errors. These data could also be used to answer further new questions and test new hypothesis. This is one aspect of Learning Analytics. The given tasks are automatically adapted to the skill level of a student. Teachers can see every detail of the solution process of every task. But really useful is that teachers can see the typical problems of each student as well as of the whole class every time at a glance. They need just a connection to the database with a web browser – anywhere, anytime.
Finally the first evaluation of the system pointed out some remarkable results. Children are learning with the system in the intended way according to the shown learning curves.

Reference: Ebner, M., Schön, M., Taraghi, B., Steyrer, M. (2014) TEACHERS LITTLE HELPER: MULTI-MATH-COACH, IADIS International Journal on WWW/Internet, 11, 3, pp.1-12 [.pdf]

[podcast] Offering cMOOCs collaboratively: The COER13 experience from the convenors’ perspective

Swapna’s and my talk about “Offering cMOOCs collaboratively: The COER13 experience from the convenors’ perspective” at this year EMOOCs conference is now online available as recording. The slides as well as the publication can be already find in the blog.

[publication] Offering cMOOCs collaboratively: The COER13 experience from the convenors’ perspective

Our publication on “Offering cMOOCs collaboratively: The COER13 experience from the convenors’ perspective” for this year E-MOOC 2014 conference ist now online available. The whole conference proceeding can be downloaded here.

Abstract:

This paper shares the experiences of offering the community-oriented MOOC called “COER13” with a special focus on how the convenors perceived the collaborative endeavor of planning and implementing this cMOOC and lessons learnt in the process. COER13, the “Online Course on Open Educational Resources (OER)”, aimed at increasing awareness of open educational resources and was offered in a joint venture in spring/summer 2013 by eight e-learning experts from Austria and Germany with affiliations to five different institutions. The course was designed for participants to become knowledgeable about OER and finally to generate small OER-piece. It attracted over 1000 registered participants and instigated lively discussions spread over various social media communication channels. The convenors’ experience will be described and discussed on the basis of interviews with five of the eight convenors, led and analyzed by an external expert. Final recommendations might benefit future (teams of) convenors of (c)MOOCs.



Reference: Arnold, P., Kumar, S., Thillosen, A. & Ebner, M. (2014) Offering cMOOCs collaboratively: The COER13 experience from the convenor’s perspective, In: Proceedings of the European MOOC Stakeholder Summit 2014, Cress, U. & Kloos, C. D. (Ed.), p. 184-188

[workshop] Wozu OER?

Ich darf heute an der Universität Graz einen Workshop zu Open Educational Resources, kurz OER, für Interessierte geben. Initiiert wird das von der ansässisgen Hochschülerschaft die die Zeichen der Zeit erkannt hat und sich sehr stark dem Thema Open Science widmet, welches natürlich große Berührungspunkte mit OER hat.


Ablauf des Workshops (Dauer 3h inkl. Pause):

  1. Input – Generelles zu OER:
    • Was sind offene Bildungsressourcen (OER)?
    • Welche Lizensierungsmöglichkeiten (Creative Commons) gibt es? (OER Remix Game)
    • Wie und wo finde ich OER? (OER Wiki Apps)
    • Wie erstelle ich OER und wie setze ich es an der Hochschule ein?
    • Wer finanziert das?
  2. Gruppenarbeitsphase:
    1. Brainstorming: Wo würden Sie OER brauchen bzw. wo sind Ihre Berührungspunkte im Alltag als Lernender oder Lehrender?
    2. Formulieren Sie ein These die in den nächsten 5 Jahren eintreten könnte – z.B “eine Fakultät der Universität setzt ausschließlich OER-Materialien ein”
    3. ThinkTank-Methode: Beschreiben Sie was sich verändert hat als diese Vision eingetreten ist, bzw. wie verschiedene Stakeholder darauf reagieren?
    4. Roadmapping-Methode: “Blick zurück”, wie kam es dazu, dass sich diese Vision erfüllte? Wer oder was waren die Ermöglicher? Was waren die Hindernisse?
    5. Präsentation der Ergebnisse aller Gruppen

Hier gibt es noch den zughörigen Foliensatz:

[iMOOX] Die Plattform geht online

Es ist soweit, das vom steirischen Zukunfsfond geförderte Projekt iMOOX geht online. Ab sofort kann man sich zu drei MOOC-Kursen einschreiben die im März/April stattfinden werden. Die erste österreichische MOOC-Plattform trägt das Motto “Bildung für alle zugänglich machen” und sämtliche Inhalte stehen unter einen offenen Creative-Commons-Lizenz, d.h. die Inhalte können auch im eigenen Unterricht eingesetzt werden.
Folgende Kurse werden jetzt im SS angeboten (und wir beginnen im Hintergrund bereits das WS 2014/2015 zu bearbeiten):

  • 10. März 2014:Lernen im Netz: Vom Möglichen und Machbaren” – dieser MOOC widmet sich der digitalen Lehre und kann auch für das eigene Studium als Freifach verwendet werden, da es hier eine Anrechnung mittels ECTS gibt. Allerdings muss man dazu die Prüfung an der Universität Graz ablegen bzw. auch dort eingeschrieben sein.
  • 24. März 2014:Stoßmechanik” – dieser MOOC widmet sich dem Thema Mechanik und behandelt im Speziellen den Stoß und im Detail den Impuls-, den Drall- und den Energiesatz auf universitärem Niveau.
  • 7. April 2014:Aha-Erlebnisse aus der Experimentalphysik” – der letzte MOOC richtet sich an eine sehr breite Bevölerkungsschicht indem anschaulich Experimente Einblicke in die Welt der Physik geben.

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