4 Antworten auf „[presentation] Eine Einführung in die Welt des e-Learning und Web 2.0“

  1. hallo martin, schöne Präsentation. Eins schönes Bild: die Pädagogik als Brücke zwischen Mulitmedialem Lernen und dem Fach…..

    Irritiert hat mich ein bisschen die Aussage: Die Lehrperson steht immer im Mittelpunkt. Wie ist das gemeint?

    lg
    Patricia

  2. hallo patricia,

    danke für die blumen 🙂 …
    ich betone immer wieder gerne, dass eLearning niemals die Lehrperson ersetzt sonder diese vielmehr gefordert ist als zuvor ..

    gebe zu „mittelpunkt“ ist vielleicht ein schlechter ausdruck dafür …

    lg

  3. Hallo Martin
    Ja, ich finde die Aussage auch unglücklich. Im shift from teaching to learning geht es ja vor allem um den Weg weg von Lehrprozessen, hin zu Lernprozessen: die Frage ist immer: wie kann ich als Lehrperson studentisches Lernen unterstützen. Von daher steht wenn überhaupt der Lernende mit seiner „Eigentätigkeit“ im Mittelpunkt. Denn: Lehren kann kein Lernen erzeugen, Lernen muss durch das Individuum geschehen.
    Liebe Grüsse
    Mandy

  4. für mich war interessant:

    * je konkreter und software-bezogener, deston besser und aussagekrägtiger.

    * wie uninteressant der theorieteil ist. er wirkt wie eine pflichtübung, um akademia zufriedenzustellen. das ist nicht deine schuld, wohlgemerkt: diese theorien erklären nur nichts mehr. man kann sie eigentlich genausogut weglassen. das dewey-zitat und die folie über die fragen (mein favorit) würden reichen. eigentlich glaube ich, dass es überhaupt falsch ist, „didaktik“ in den mittelpunkt zu stellen. damit ist schon der grundsätzlich falsche zugang gesetzt.

    * das mit der „lehrperson im mittelpunkt“ hat mich deshalb auch gestört. ich weiß, was du meinst, und es ist ja wahr, dass „lehrpersonen“ extrem wirkungsvolle moderatoren, ermöglicher, energiequellen, echtzeit-wissensdatenbanken usw. sein können. trotzdem ist es falsch ist, sie pathetisch „ins zentrum“ zu stellen. das ist der platz, den das system vorsieht. ., aber lernen 2.0 kann immer nur lernerInnen-zentriert sein. das widerspricht sich eben bei guten „lehrpersonen“ übrigens nicht: sie verstehen sich nämlich de facto selbst als eine art verlängerung der lernerInnen.

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