Im Rahmen der Campus Innovation Konferenz in Hamburg bin ich auch zu einem Kurzinterview gebeten worden, welches jetzt zur Verfügung steht:
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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Im Rahmen der Campus Innovation Konferenz in Hamburg bin ich auch zu einem Kurzinterview gebeten worden, welches jetzt zur Verfügung steht:
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Ich wurde gefragt ob ich den Terminus „Soziales Lernen“ in der Enzeklopädie der Wirtschaftsinformatik beschreiben könnte und bin dem gerne nachgekommen.
Soziales Lernen beschreibt das Lernen innerhalb einer Lerngemeinschaft. Heute kommt dazu vermehrt sogenannte Social Software zum Einsatz.
Sandra und ich wurden gefragt ob wir zum Begleitband des deutschen nationalen IT-Gipfel einen Beitrag beisteuern können. Dem sind wir gerne nachgekommen und haben uns dem Thema der freien Bildungsressourcen gewidmet und den klingenden Titel „Die Öffnung der Bildungsmaterialien als digitale soziale Innovation für die Wissensgesellschaft von morgen“ gewählt.
Zusammenfassung:
Bildungsinhalte, die einerseits im Internet frei zugänglich sind und darüber hinaus über eine Lizenz zu ihrer Wiederverwendung und Bearbeitung verfügen, werden als freie Bildungsressourcen (Open Educational Resources, kurz OER) bezeichnet. Damit sind nicht nur urheberrechtliche Beschränkungen kein Problem mehr, sondern es werden auch weitere innovative Möglichkeiten der Verbreitung von Bildungsmaterialien möglich und umsetzbar.
In diesem Beitrag soll das Thema der freien Bildungsressourcen näher betrachtet und aufgezeigt werden, wie sie als digitale soziale Innovation wirken können. Dabei werden konkrete OER-Projekte beschrieben und benannt und insbesondere auch die neue Form von Online-Kursen, sogenannte Massive Open Online Courses (kurz MOOCs) aufgegriffen. Darüber hinaus beleuchten wir auch, warum OER und offen lizenzierte MOOCs für eine Wissensgesellschaft von morgen notwendig sind. Bei der fortschreitenden digitalen Durchdringung des Bildungsmarktes und einem restriktiven Urheberrecht ist es unerlässlich, dass entsprechend offen lizenzierte Inhalte vorhanden sind, damit die Gesellschaft aktiv partizipieren kann.
Zitation: Ebner, M., Schön, S. (2016) Die Öffnung der Bildungsmaterialien als digitale soziale Innovation für die Wissensgesellschaft von morgen. In: Digitale Bildungslandschaften. Scheer, A.-W., Wachter, C. (Hrsg.) IMC AG, Saarbrücken. S.202-213
Im Rahmen einer Projektarbeit haben wir versucht eine sehr einfache, simple App zu erstellen, welche hilft OER-Arbeitsblätter zu erstellen:
The app wOERksheets allows teachers to create work sheets for their students containing a creative commons license. The created work sheet may be exported as a PDF file.
Each work sheet contains a fixed border, header (Name, Class, Date) and a configurable creative commons license. Beside text it is also possible to include images from the devices‘ photo library. The text may also contain simple formatting options (Bold, Italic, Underlined, Alignment, List, Font). Changing the color of the whole worksheet is also possible.
The created work sheets are designed to be used as OER (Open Educational Resources) in the lectures.
In den Weihnachtsferien hab ich mir eine 360 Grad Kamera (Insta 360) für das iPhone gekauft. Ist eigentlich wie ein Aufsatz und kann zwar auch ohne iPhone bedient werden, aber mit der zugehörigen App ist es einfach netter.
Nach der Aufnahme, kann das Video dann auf verschiedensten sozialen Medien publiziert und wenn diese 360 Grad untestützen es dort auch als solches angesehen werden.
Hier das Testvideo einmal ungerendert (dafür hohe Auflösung) meines Winterspazierganges:
Und hier einmal im 360 Grad Modus mit deutlichem Verlust:
Achja beim Upload auf YouTube ist diese Seite sehr hilfreich, damit es dann auch wirklich klappt. In diesem Sinne allen Leserinnen und Lesern ein gutes neues E-Learning-Jahr 2017 🙂 .
Ich darf mich in die Weihnachts- und Neujahrspause mit einem spannend Trailer verabschieden und zeigen was wir u.a. im Jahr 2017 vorhaben. Wir wollen erstmals einen MOOC bei iMooX anbieten, der mit 360° Videos arbeitet und haben uns das Thema Klettern ausgesucht. Also erstmals ein MOOC zu Klettern und das auch noch mit einem neuen Videoformat. Als Vorgeschmack gibt es nun den Trailer und anmelden kann man sich auch hier bereits zum MOOC der im März 2017 starten wird.
Ein Tipp noch, am besten ist man schaut sich das Video am Mobiltelefon oder in einer 3D-Brille (z.B. Google Cardboard) an:
Nun, aber frohe Weihnachten und ein gesundes, glückliches Jahr 2017. Ich freue mich schon heute mit euch allen das nächste spannende E-Learning-Jahr 2017 zu verbringen – alles Gute und jetzt geht es ab in die Weihnachtspause 🙂 .
Im Rahmen eines hochschulübergreifenden Projekts zur Stärkung der Infrastruktur in Hörsälen haben wir 4 Leitfäden erstellt für Lehrende um übersichtlich die Möglichkeiten (Aufzeichnung, Lernvideo, Streaming & Webinar) darzustellen. Alle vier sind nun auf Slideshare mit offener Lizenz veröffentlich. Sollte jemand die .pdfs benötigen, kann man sich gerne bei mir melden.
Gedacht ist es so, dass man es doppelseitig ausdruckt und entlang der strichlierten Linie wie eine Zieharmokika faltet 🙂 .
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Im Rahmen des CAS eLearning Zertifikatkurses darf ich das Modul „Learning Managment System und Open Educational Resources“ abhalten. Die dafür notwendigen Unterlagen sind hier nochmals übersichtlich dargestellt.
VORMITTAG: Learning Management Systeme
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NACHMITTAG: Open Educational Resources
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Als weiterführende Literatur wird das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien empfohlen mit den entsprechenden Kapiteln.
Zur Info für Nicht-Teilnehmer/innen: Es handelt sich um einen ganztägigen Workshop.
Wir sagen danke, danke für das Durchhalten in den letzten 9 Wochen – damit ist nun auch der GOL 2016 zu Ende und der vierte Durchlauf des Kurses zu Ende.
Und natürlich freuen wir uns sehr darüber, wenn Ihr uns als Kooperationspartner oder Sponsoren unterstützen möchtet, damit Gratis Online Lernen auf imoox.at wieder „in großem Stil“ angeboten, unterstützt, beworben werden kann.
Our research work titled „How to foster forum discussions within MOOCs: A case study“ got published as part of the International Journal of Academic Research in Education. We introduce some of our experiences concerning discussion forums in MOOCs.
Abstract:
Discussion forums are an essential part to foster interaction among teachers and students, as well as students and students, in virtual learning settings. If interaction can be enhanced, this has a positive influence on motivation and finally also on dropout rates. These days, a special form of online courses, so-called MOOCs (Massive Open Online Courses), are popping up massively. Those courses are characterized by a high number of students. In this paper, we would like to examine discussion forums and their role concerning interaction. Therefore, Gilly Salmon’s well-known Five stage model is taken and adapted to MOOCs based on a case study. As a method, we tracked learners’ data through learning analytics applications and concluded that there is a positive correlation between reading from one side and writing in forums from the other side.
[Link to Full Paper @ ResearchGate]
Reference: Lackner, E., Khalil, M. & Ebner, M. (2016). How to foster forum discussions within MOOCs: A case study, International Journal of Academic Research in Education, 2(2), 01‐13. DOI: 10.17985/ijare.31432