Im Rahmen einer Projektarbeit haben wir uns folgende Frage gestellt: „Ist es möglich, sämtliche Übungen die in einem Schulbuch der Grundschule, Fach Deutsch, vorkommen tatsächlich im ePub3-Format umzusetzen?„.
Die Vorgehensweise war so, dass zuerst sämtliche Übungen gesichtet wurden, danach erfolgte eine Katergorisierung. Die verbliebenen Kategorien und zusätzlich die Einbettung von Audio / Video sind danach umgesetzt worden. Das Ergebnis zeigen wir im Video und es ist meines Erachtens durchaus beachtenswert. Größter Nachteil? Derzeit läuft ePub3 nur im Browser Chrome (Plugin Readum) und in iBooks von Apple perfekt – die anderen Browsers/Tablets hinken da noch nach.
[L3T] Booksprint – ein Buch in 3 vollen Stunden
Wir haben es gestern gewagt, quasi die Generalprobe für L3T 2.0. Durch die ausgezeichnete Vorbereitung von Sandra, haben wir dann gemeinsam einen Booksprint gemacht und versucht mit den TeilnehmerInnen der 11. Koblenzer e-Learning-Tage ein Buch in 3h zu schreiben. Und wir denken das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Aber einmal alles der Reihe nach: Sämtliche Unterlagen hat Sandra bereits hier publiziert. Die Webseite des Buches schrieb dann folgendes:
Früher reisten begeisterte Menschen in 80 Tagen um die Welt, heute schreiben sie in drei Stunden ein Buch. Und worüber schreiben sie?
Vom alten Lehrbuch mit liebevoll gezeichneten Illustrationen, über alte oder auch neuere Computerspiele bis hin zu modernen Webseiten, auf denen es möglich ist, multimedial zu lernen. Erleben Sie in diesem Buch, was die Autoren faszinierte, und lassen Sie sich selbst inspirieren. Was begeistert Sie? Oder worüber hätten Sie geschrieben?
Danach wurde gearbeitet und gearbeitet:
Und wir glauben das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Abschließend noch einmal ein großes Dankeschön an alle TeilnehmerInnen für ihr großes Engagement – ihr wart Spitze 🙂
[presentation] NFC als Brücke zwischen dem Print- und dem Online-Medium
NFC, Near Field Communication? Ja ich dachte mir ich sollte diese Technologie doch einmal ins Zentrum eines Vortrages rücken und werde daher bei den 11. Koblenzer-eLearning-Tagen einen Vortrag zu „NFC als Brücke zwischen dem Print- und dem Online-Medium“ halten.
Hier einmal die Folien:
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IZED2 – Begleitforschungsbericht
Im Projekt „Ich zeig es Dir – HOCH 2“ haben Kinder zwischen 10 und 12 Jahren von Oktober 2012 bis März 2013 mit iPads Lernvideos (als OER) produziert (daher auch für COER13 von Interesse). Das Projekt wurde im Rahmen der peer3-Ausschreibung ko-finanziert und am BIMS durchgeführt. Ein Video fasst den Verlauf des Projekts zusammen:
Inzwischen ist auch der Bericht zur projekteigenen Begleitforschung – durchgeführt von Gerald Geier unter unserer Betreuung – online:
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Referenz: Schön, Sandra; Geier, Gerald & Ebner, Martin (2013). Entwicklung der Medienkompetenz der teilnehmenden Kinder in einem Projekt zur Produktion von Lernvideos mit iPads. Begleitforschung „Ich zeig es Dir – HOCH 2“. URL: https://ized2.files.wordpress.com/2012/12/begleitforschung_endbericht.pdf
[L3T] L3T 2.0 – Community-Video
L3T 2.0 nähert sich mit Riesenschritten – Camps werden organsiert, Techniken abgestimmt, KapitelautorInnen kontaktiert und, und, und, …. und es gibt auch die erste Version des Community-Videos. Wer Lust hat noch mitzumachen, ist herzlich dazu aufgerufen (hier gibt es die Anleitung), denn die nächste, erweiterte Version kommt bestimmt:
#coer13 Die Finanzierung von Open Education Resources
Bevor es morgen in das Online-Podium geht über die Finanzierung von OER und Open Access, nochmals kurz mein Input von letzter Woche. Ich habe versucht einmal alles soweit darzustellen und auf Möglichkeiten hinzuweisen OER finanzierbar zu machen.
Hier gibt es die Folien dazu:
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Und hier die Aufzeichnung meines Vortrages bei Adobe Connect:
[book] Hochschuldidaktik im Zeichen von Heterogenität und Vielfalt
In der Doppelfestschrift für Peter Baumgartner und Rolf Schulmeister mit dem Titel „Hochschuldidaktik im Zeichen von Heterogenität und Vielfalt“ haben ich und (natürlich) Sandra auch einen Beitrag zu offenen Bildungsressourcen beigetragen. Der Titel unseres Beitrages lautet „Offene Bildungsressourcen als Auftrag und Chance – Leitlinien für (medien-) didaktische Einrichtungen an Hochschulen„.
Die Zusammenfassung:
Offene Bildungsressourcen (englisch „open educational resources“, kurz OER) sind nicht nur kostenfrei zugänglich, sondern sind ausdrücklich zur Nutzung für das Lernen und die Lehre freigegeben. In diesem Beitrag werden Beispiele für und Zielsetzungen von OER-Initiativen an deutschsprachigen Hochschulen vorgestellt. Aus Perspektive der Hochschuldidaktik sowie medien- und hochschuldidaktischer Einrichtungen sind sie nicht nur eine weitere technische Herausforderung, aus der sich ein Schulungsbedarf bei Lehrenden ergibt, sondern sie bieten zahlreiche Chancen für Hochschulen und die Hochschuldidaktik. Daher werden wir auf der Grundlage von Vorarbeiten in diesem Beitrag für hochschuldidaktische Einrichtungen Leitlinien entwickeln, mit denen sie erfolgreich die Bewegung zu offenen Bildungsressourcen unterstützen können.
Unser besonderer Dank gilt Gabi Reinmann für ihr Feedback sowie insbesondere den vier ausgewählte Leiter/innen von hochschuldidaktischen Einrichtungen bzw. E-Learning-Zentrumsleiter/innen die unseren ersten Entwurf für die Leitlinien für (medien-) didaktische Einrichtungen an Hochschulen zur OER-Einführung geschickt hatten und um ihre Kommentare gebeten haben: Herzlichen Dank an Ortrun Gröblinger (E-Learning-Zentrum Universität Innsbruck), Ricarda Reimer (FH Nordwestschweiz, Leiterin der SIG OER bei eduhub), Christian Hoppe (E-Learning-Zentrum der Technischen Universität Darmstadt) sowie Dr. Sebastian Kelle (Stabsstelle Hochschuldidaktik, Hochschule der Medien Stuttgart).
Der Beitrag ist wie das gesamte Buch ist wie bereits angekündigt beim BIMS e.V. mit Open Access erhältlich oder kann hier auf Amazon bestellt werden:
- Ebner, Martin & Schön, Sandra (2013). Offene Bildungsressourcen als Auftrag und Chance – Leitlinien für (medien-) didaktische Einrichtungen an Hochschulen. In: Gabi Reinmann, Martin Ebner & Sandra Schön (Hrsg.), Hochschuldidaktik im Zeichen von Heterogenität und Vielfalt. Doppelfestschrift für Peter Baumgartner und Rolf Schulmeister, URL: https://bimsev.de/festschrift, Norderstedt: BoD, S. 7-28.
Blogparade: Hilfe, mein Prof blogt!
Im Rahmen des Saxon Open Online Course (SOOC13) ist wiedermal zu einer Blogparade aufgerufen worden und zwar zu einer durchaus spannenden Frage „Warum blog ich eigentlich?“.
Gute Frage, aber vielleicht erzähl ich einfach meinen Beginn und wie es soweit gekommen ist. Am Anfang (das war immerhin doch schon im April 2006) stand einfach die Neugierde, die Neugierde an der aufkommenden Bewegung Weblogs. Da dachte ich mir seinzeit es ist vielleicht ja ganz nett, wenn ich ab und zu etwas veröffentliche zu meinem Forschungsfeld. Kann ja eigentlich nicht schaden, wenn ich die Sachen die ich sowieso mache einfach online abspeichere und all die Links, Videos die täglich in meiner Mailbox landen einfach sammle. Man könnte es auch so sagen, dass ich es anfangs als reinen „Online-Speicher“ gesehen habe. Ganz für mich alleine, hautpsach ich brauch nicht mehr ewig suchen.
Das habe ich dann ab April 2006 gemacht, etwa 3 Monate später merkte ich, dass ich durchaus nicht wenig LeserInnen hatte (ich stieg da in der täglichen Besucherzahl über 100) und war zunächst noch sehr erstaunt. Kurzum erkannt ich plötzlich die Reichweite die man bekommt, hatte viel Austausch mit anderen WissenschaftlerInnen und bekam ständig weitere interessante Kontakte. Man darf ja nicht vergessen, es war ja noch das Pre-Social-Media-Zeitalter. Facebook & Co kannten wir zwar schon, hatten auch Accounts, aber die Nutzung war damals noch sehr übersichtlich.
2007-2008 war dann die Hochblüte der Blogs, die Besucherzahlen stiegen schier ins Unendliche (ich erinnere mich an Tage mit weit über 1000 BesucherInnen), viel im Netz interessierten sich für diese Form der Kommunikation und wir veröffentlichten dazu auch einige wissenschaftliche Arbeiten wie z.B. zusammen mit Mandy jene der „Blogging Theory„.
Nach dem Hype ging es bergab, viele Blogs wurden stillgelegt und das Interesse pendelte sich zu dem ein, was für mich heute normal ist. Heute würde ich sage, kommunziere ich hauptsächlich über die Sozialen Medien mehr oder weniger in Echtzeit, aber brauch meinen Weblog für Inhalte die Konstanz haben und nicht derart flüchtig sind. Mein Weblog ist nachwievor ein Speicher für mich, der über unsere Arbeit berichtet, sie zugänglich macht (wahrscheinlich liegt dort auch meine Hingabe zur Open Science, Open Access und Open Educational Resources begraben) und dazu dient das Thema „e-Learning“ einen kleinen Schritt voran zu bringen.
Zum Abschluss ein besonderes Schmankerl (zumindest ich muss darüber schmunzeln) – so sah er aus der E-Learning Blog im Jahre 2008:

[L3TsMOOC] Wir sagen DANKE für den 4.Platz beim Online-Voting
Wir haben länger hin- und herüberlegt, ob wir uns beim MOOC Fellowship beteiligen. Und zwar nicht deswegen, weil wir uns nicht vorstellen können, einen guten MOOC-Antrag zu schreiben, sondern weil wir ja schon wissen, was „Public Voting“ bedeutet.
Beim MOOC Fellowship ging es ja in der ersten Phase darum, den Ausschreibern (iversity und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft) zu zeigen, dass es möglichst viel Unterstützung für den vorgeschlagenen MOOC gibt. Und es ist ja nicht so, dass „die Öffentlichkeit“ darauf wartet, sich irgendwo zu registrieren und abzustimmen (egal zu welchem Thema); vielmehr bedeutet öffentliches Voting viel Arbeit und etliche durchgetippte Nächte. Trotzdem haben wir uns für eine Teilnahme entschieden, weil wir das Fellowship als tolle Möglichkeit betrachten, die Materialien von L3T zu erweitern und natürlich: um das Thema in die Schulen und Hochschulen zu bringen. (und weil wir dazu keine bzw. nicht viele Alternativen haben!).
Und: Es lief von Anfang an gut, und zwar immer so gut, dass wir weiter machen mussten … wir haben daher in der Abstimmungsphase vom 1. bis 23. Mai 2013 wie wahnsinnig getrommelt, ganz nach dem Motto: Wenn wir es nicht gescheit machen, hätten wir es nicht starten müssen, und immerhin läuft es ja gut! Und wir freuen uns nun sehr (!!!) über die großartige (!!!) Unterstützung von vielen Seiten! Auch gerade weil und wenn wir mit unseren Bitten und Anfragen lästig waren.
Wir haben v.a. eine große Zahl an E-Mails geschrieben – an Kontakte oder den Kontaktadressen in allen wichtigen E-Learning-Einrichtungen, -Verbänden und Einrichtungen in D-A-CH, natürlich auch an etliche Lehrer/innenverbände (u.a. GEW und alle Philologenverbände Deutschlands), an die landeseigenen Medienanstalten, an Forschungseinrichtungen, Netzwerke. Um es kurz zu machen: Vor allem da – das war auch unsere Erwartung – wo schon konkrete Erfahrung mit L3T gemacht wurde, fanden wir tolle Unterstützung. Reihenweise zwar nicht institutionell („Meine Uni hat schon einen eigenen Antrag“, „wir wollen uns neutral verhalten“, manchmal sogar auch „wir müssen uns neutral verhalten“), aber dann doch wohlwollend und mit einer privaten Stimme, oder ein Zweit-, Dritt- etc. -Stimme (es gab 10 zu vergeben). Lieben Dank dafür!
Die folgende Liste kann also gar nicht vollständig und abschließend sein, und die Gefahr ist groß, dass wir das ein oder andere übersehen (oder auch gar nicht mitbekommen haben, bitte ggf. melden).
Es haben soooo viele L3T’s MOOC unterstützt und ihnen allen gilt unser Dank, ganz besonders möchten wir uns bedanken bei:
- der TU Graz für eine Meldung auf ihrer Homepage
- der Salzburg Research Forschungsgesellschaft für eine Meldung auf ihrer Homepage
- dem BIMS e.V. für eine Meldung auf der Homepage sowie die tatkräftige Unterstützung zahlreicher Mitglieder
- Futurezone.at für ihren Artikel zu L3T’s MOOC
- Info-Graz.at für ihren Artikel zu L3T’s MOOC
- E-Teaching.org für eine Meldung auf der Homepage
- Creative Commons Deutschland für eine Meldung auf der Homepage
- der „Kleinen Zeitung“ für ihren Artikel
- Eduhub.ch für ihren Beitrag
- der FNMA für die Meldung und die Verteilung des Aufrufs im E-Mail-Verteiler (& Facebook)
- dem Tiroler Bildungsservice für seinen Beitrag
- Dem Magazin Erwachsenenbildung.at für seinen Beitrag
- dem eLSA-Netzwerk für die Meldung auf der Homepage und im Newsletter
- Joachim Wedekind für seinen Beitrag „Wunsch-MOOCs“
- Ellen Trude für ihren Beitrag zu L3T’s MOOC
- Prof. Hofmann für seinen Beitrag zu L3T’s MOOC („better than Harry Potter!“)
- Dörte Giebel für ihren Beitrag zu L3T’s MOOC
- der Piratenpartei BGL für den Beitrag zu L3T’s MOOC, insbesonder Martin Schön, der Piratenpartei Österreich, den Piraten in Tirol und in Bremen sowie den Piraten in Thüringen!
- dem Netzwerk Informationskompetenz Berlin-Brandenburg für seine Meldung
- den Freunden von der Forschungsgesellschaft evolaris, die geschlossen abgestimmt hat, das Voting bei Facebook beworben hat und uns damit kurzfristig auf Platz 3 katapultierte
- für den Beitrag im Weblog fremdsprachenundwebzweinull
- für den Beitrag im Weblog mischschule
- bei Patricia Tirel für ihre Meldung
- für den Beitrag bei der Virtuellen Hochschule
- Andreas Link fürs Mobilisieren von allen Bekannten inkl. Fliesenleger,
- Guido Rössling fürs Mobilisieren von etlichen Studierenden der TU Darmstadt, dank ihm konnten wir gestern halbwegs ruhig schlafen gehen 🙂
- Martins Team, Kolleginnen und Kollegen und Studierenden an der TU Graz, insbesondere der Vorlesung GADI13 sowie Andreas Holzinger fürs persönliche Werben,
- Sandras Kolleginnen und Kollegen bei Salzburg Research,
- allen Unterstützer/innen beim BIMS e.V., insbesondere Martin Schön,
- den (ehemaligen) Kolleginnen und Studierenden der FH Hagenberg für ihre Unterstützung,
- Michael Kopp und seinem Team von der Akademie an der KFU Graz!
- bei den Teilnehmer/innen vom laufenden Onlinekurs COER13, die uns eben großartig unterstützt haben, trotz Dauerfeuer. 🙂
- Kristina Lucius, Ursula Mulley, Heiko Idensen, Alexander Stocker, Siegfried Reich, Dirk Küpper, Daniel Seitz, Christian Kleinhanß, Jürgen Ertelt, Anja Lorenz, Helmut Stemmer, Stefan Blachfellner, Cornelie Picht, Christian Freisleben, Klaus Meschede, Heinz Wittenbrink, Elke Lackner, Andre Spang, Timo van Treeck, … da können wir gar nicht genug aufzählen…. ! … fürs viele Teilen und Empfehlen,
- für alle, die von Bürotür zu Bürotür und in ihren Vorlesungen Werbung gemacht haben – in ganz D-A-CH!
- bei (einigen) unserer Mitbewerber/innen für den netten und informellen Austausch nebenbei :o) – insbesondere an Christian Spannagel und Patricia Arnold!
- bei allen Studierenden-Gruppen und -Fachschaften sowie Schüler/innen-Vertretungen bzw. Schulen, die unseren Aufruf geteilt und weitergeleitet haben: Klasse, dass auch Ihr uns unterstützt habt!
- auch bei allen Verbänden u.ä. die uns über interne Verteiler unterstützt haben,
- und, und, und …. allen anderen mehr als 2.000 Unterstützer/innen!
- natürlich freuen wir uns auch, wenn das Video zum Antrag gefällt und extra erwähnt wird (Thomas Peterseil)
- SPECIAL THANKS TO OUR INTERNATIONAL SUPPORTERS!! (seit Sonntag haben wir um internationale Unterstützung gebeten, das massiv per E-Mail etc. verteilt, und weil iversity am Sonntag Mittag den Blick auf die Zahl der Stimmen frei geschalten hat, konnten wir im Worte Sinne sehen, wie fleißig geklickt wurde) – DANKE
Während es am 30.4.13 noch keinen einzigen Treffer bei Google zu „L3T’s MOOC“ gab, waren es am 18. Mai bereits etwa 2.740 Treffer. (Quelle, Stand 18.Mai 2013)
Gestern abend, also am 22.5.2013 sah es dann kurz vor Mitternacht schon so aus:
Wir finden ja ganz unbescheiden, für diese Liste hat L3T’s MOOC zumindest schon mal in der Öffentlichkeitsarbeit volle Punktzahl verdient! 🙂
Also: Herzlichen Dank an alle, dass wir das soweit geschafft haben! – Bis zum 10.6. kommt die Jury zu einer Entscheidung, welche Einreichungen den Zuschlag bekommen, und am 20.6. werden diese in Berlin offiziell bekannt gegeben. Wir halten uns jetzt erst mal die Klappe, nerven Euch nicht mehr in den Netzwerken und: Drücken nun die Daumen 🙂
[GADI13] Anreizsysteme und Connected TV

Ich darf heute, Mittwoch 22.05.2013, zur leider wieder schon letzten Vorlesung „Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie“ an der TU Graz einladen. Der achte Termin besteht aus folgendenden Vorträgen:
- Sandra Schön: „Macht mit im Web! Wie Anreize und Anreizsysteme Webaktivitäten unterstützen„
- Christian Kittl: „Connected TV – Revolution im Wohnzimmer?„
Die Vorträge werden live ab 16.15 Uhr gestreamt – Link zum Streamingserver
Weitere Vorträge/Abstracts findet man hier auf der Vorlesungshomepage.



