[O3R, book] Das offene Informatikschulbuch: Offen lizensierte Lehr- und Lernunterlagen für den (Einsatz im) Informatikunterricht #oer

Es freut uns, dass wir nun bereits Band 13 unserer Buchreihe O3R – Beiträge zu offenen Bildungsressourcen – ankündigen können. Der Dank geht diesemal an Maria Grandl, die im Rahmen ihrer Diplomarbeit das Konzept für ein offenes Informatikbuch erarbeitet und danach examplarisch drei Kapitel ausgearbeitet hat. Das Tolle ist, dass sie daran im Rahmen ihrer Dissertation weiterarbeiten wird und damit einen Beitrag für die informatische Grundbildung leistet:

Offene und damit auch frei zugängliche Schulunterlagen sind dieser Tage (2017) in aller Munde. Dieses Buch beschreibt die Erstellung von Lehr- und Lernunterlagen für das Unterrichtsfach Informatik gemäß dem österreichischen Lehrplan für die 9. Schulstufe. Die im Buch beschriebenen Lehr- und Lernunterlagen stehen unter htps://learninglab.tugraz.at/informatschegrundbildung/ zur Verfügung.

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Hier bekommt man das E-Book – wir freuen uns natürlich auf Rückmeldung, vor allem auch auf Einsatzberichte.

[vodcast] Was lernen wir von Learning Analytics? #tugraz #reserach

Mein Vortrag über Learning Analytics am Tag der Informatik Fachdidaktik 2017 an der PH Steiermark wurde live übertragen und steht nun auch auf YouTube zum Nachsehen bereit – viel Spaß damit, freue mich wie immer auch über Kommentare und Anregungen:

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[presentation] Digitale Bildungstechnologien an Schulen sind keine Turnübung sondern … #Schule4.0 #DigitaleRoadmap

Im Rahmen einer Veranstaltung des Realschullehrerverbandes bin ich gebeten worden meine Gedanken zur Digitalisierung & Schule vorzustellen. Nun ich hoffe es ist gelungen, hier gibt es dazu wie gewohnt den Foliensatz. Ich freue mich auch immer über Rückmeldungen jeglicher Art:

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[publication] Learning Analytics in Hochschulen #LearningAnalytics #HigherEducation

Im Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz haben wir einen Beitrag zur Learning Analytics mit dem Schwerpunkt Hochschulen geschrieben und vor allem unsere Erfahrungen dargelegt.

Einleitung:

Unter dem Schlagwort “Big Data” hat sich in den letzten Jahren ein neues Forschungsfeld etabliert. Es handelt sich dabei um Datenmengen, die wegen ihrer Größe, hohen Komplexität, schnellen Vergänglichkeit oder schwachen Strukturierung mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung nicht ausgewertet werden können. Das Ziel von Learning Analytics besteht darin solche Datenmengen im Kontext von Lehren und Lernen zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die Rückführung des gewonnen Wissens an die Lehrenden und Lernenden, um das Lehr- und Lernverhalten individueller und optimierter zu gestalten und die Entwicklung von Kompetenzen in dem Bereich zu fördern.
In diesem Kapitel werden die Möglichkeiten von Learning Analytics genauer erläutert, um dann den Schwerpunkt Learning Analytics in Hochschulen näher zu beleuchten. Eine Auswahl von Tools, Frameworks und Systeme gibt Aufschluss über den momentanen Stand der Technik. Im letzten Kapitel werden zukünftige Trends und Innovationen von Learning Analytics an Hochschulen aufgezeigt und wie daraus Kompetenzen gewonnen werden können.

[Entwurf @ ResearchGate]

Referenz: Leitner, P., Ebner, M. (2017) Learning Analytics in Hochschulen. Handbuch Kompetenzentwicklung im Netz. Erpenbeck, J., Sauter, W. (Hrsg.). Schäffer-Poeschel Verlag. Stuttgart. S. 371-384

Computer spielen – und zwar nicht digital :-) #tugraz #informatik #grundbildung

Wir beschäftigen uns ja intensiv mit dem Thema Digitale Kompetenzen für Schülerinnen und Schüler und eben informatischer Grundbildung. Wobei wir versuchen die wichtige Unterscheidung dieser Themenfelder immer wieder zu betonen, da diese (leider) oftmals synonym verwendet werden.
Darüberhinaus haben wir jetzt einen Weblog gestartet, der die Aktivitäten der TU Graz einerseits bündeln soll, damit vor allem unsere freie Bildungsressourcen besser sichtbar sind. Beginnen möchte ich hier mit dem Hinweis auf ein Brettspiel:

Das Spiel Fetch-Execute wurde speziell für den Einsatz im Informatikunterricht ab der 9. Schulstufe konzipiert. Es basiert auf der Lerneinheit H3 („Hardware, EVA-Prinzip, Von-Neumann-Architektur“) von Ernestine Bischof und Roland Mittermeir, welche im Rahmen des Projektes „Informatik erLeben“ an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt erstellt wurde. Es soll auf spielerische Weise zeigen, wie ein Computer im „Inneren“ aussieht und funktioniert. Dabei wird nicht nur die Aufgabe der einzelnen Bauteile besprochen, sondern auch maschinennah programmiert. Die Zusammenarbeit von CPU, Hauptspeicher, Festplatte, Bus und Eingabe-Ausgabegeräten wird im Rahmen des Spieles erlebbar.

Dazu haben wir einen Workshop gehalten, hier die Slides:

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Die genaue Spielanleitung gibt es dann hier [Spielanleitung Fetch-Execute]

[seminar] AK Technology Enhanced Learning – Prüfen mit dem Internet #aktel17 #tugraz

Mein Seminar zu „Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning“ an der TU Graz beschäftigt sich in der zweiten Einheit mit dem Thema „Prüfen mit dem Internet“ und einer globalen Übersicht überhaupt zu Prüfungsformen. Hier gibt es die Folien dazu:

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[ijet, journal] Journal of Emerging Technologies in Learning Vol. 12 / No. 03 #ijet #research

Issue 12(03) of our journal on emerging technologies for learning got published. Enjoy the readings as usual for free :-).

Table of Contents:

  • A Genetic-algorithm Approach for Balancing Learning Styles and Academic Attributes in Heterogeneous Grouping of Students
  • Heuristic Evaluation of an Institutional E-learning System: A Nigerian Case
  • Analysing the Outcome of a Learning Process Conducted Within the System ALS_CORR[LP]
  • An Applicable Way of Teaching Quality Evaluation Based on MOOC Platform
  • Exploring Adaptive Teaching Competencies in Big Data Era
  • Undergraduate Students’ Perspectives of the Extent of Practicing Netiquettes in a Jordanian Southern University
  • An Innovative Media Platform-Supported Blended Methodology in English for Dental Purposes Program
  • A Serious Game for Learning C Programming Language Concepts Using Solo Taxonomy
  • The Effect of Switching the Order of Experimental Teaching in the Study of Simple Gravity Pendulum – A Study with Junior High-school Learners
  • Defining E-Learning Level of Use in Jordanian Universities Using CBAM Framework
  • The Role of Perceived Relevance and Attention in Teachers’ Attitude and Intention to Use Educational Video Games
  • How to Assist Tutors to Rebuild Groups Within an ITS by Exploiting Traces. Case of a Closed Forum.
  • Data-driven Learning in Second Language Writing Class: A Survey of Empirical Studies
  • diffMOOC: Differentiated Learning Paths Through the Use of Differentiated Instruction within MOOC
  • Attentional Control and other Executive Functions

[Link to Issue 12/03]

Nevertheless, if you are interested to become a reviewer for the journal, please just contact me :-).

[presentation] Was lernen wir von Learning Analytics? #tugraz #reserach

Ich darf heute über Learning Analytics am Tag der Informatik Fachdidaktik 2017 an der PH Steiermark eine Keynote halten und dort auch unsere mehrjährige Erfahrung darstellen. Hier meine Folien:

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[lecture] AK Technology Enhanced Learning – Einheit 1 #aktel17 #tugraz

Mein Seminar zu „Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning“ an der TU Graz ist wieder gestartet. Traditionell beschäftigen wir hier uns einmal mit dem Überblick über den Stand der Forschung und versuchen dann in einer Gruppenarbeit die Themen des Seminars zu bestimmen. Hier gibt es einmal die Folien dazu:

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[presentation] Digitalisierung der Hochschule – wieso und wozu? #tugraz #bolognatag

Im Rahmen des Bologna-Tages 2017 darf ich heute in zwei Workshops meine Gedanken zur Digitalisierung der Hochschule präsentieren. Bereits in der Vorbereitung hab ich mir doch viele Gedanken gemacht, was es wirklich heißt, wenn die Digitalisierung umfassend wird. Vor allem meine letzte Folie bringt mich immer wieder selbst zum Nachdenken: Was passiert wirklich, wenn die Hochhschullehre zur Gänze digitalisiert ist und alle erdenklichen Kurse im Netz vorhanden sind. Wenn die Lernenden von morgen tatsächlich von den „Besten“ lernen können, völlig entkoppelt von Ort und Zeit? Dann glaub ich hat das dramatische Auswirkungen auf das Rollenbild der Hochschule wie wir sie derzeit kennen – wir müssen uns verändern, Bildung erreichbar machen und vielmehr in die Diskussion und den aktiven Austausch mit den Studierenden gehen. Der Mehrwert einer persönlichen Betreuung muss spürbar sein und ich als Professor hab die Verantwortung die mir anvertrautetn Studierenden zu bilden und für einen Arbeitsmarkt vorzubereiten. Ein bloßes „vorlesen“ wird zuwenig sein, es braucht neue Herangehensweise, ansonsten bleibt die Hochschule zurück. Also halten wir im Hinterkopf, dass mittelfristig alles „automatisiert werden wird, was automatisiert werden kann“ und ich fürchte das ist mehr als wir uns derzeit vorstellen können.

Nun aber hier meine Folien:

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