#COER13 – ein Online-Kurs startet am 8.4 zum Thema Open Educational Resources

#COER13Also nein, das Bild und die Likes waren nicht der alleinige Grund es nun einmal anzugehen. Vielmehr waren wir der Ansicht die Zeit ist nun mehr als reif, endlich etwas zum Thema Open Educational Resources (OER; freie Bildungsmaterialien) anzubieten um allen Interessierten darzustellen, wo man sie findet, wie man sie verwendet, erstellt oder auch finanziert. Über ingesamt 3 Monate wollen wir uns dem Thema widmen und gemeinsam mit euch daran arbeiten, d.h. wir freuen uns sehr auf eure Teilname.

Doch worum geht es eigentlich im COER13? Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene oder freie Lehr- und Lernmaterialien, die (meist) als elektronische Ressourcen in den unterschiedlichsten Formaten im Internet zur Verfügung stehen. OER stehen in der Regel unter einer Lizenz, die es erlaubt frei auf die Materialien zuzugreifen, diese zu verwenden, weiterzugeben oder sogar zu bearbeiten. Insofern kann das Konzept der OER als eine neue Art der Erstellung und des Teilens von Materialien im Bildungsbereich verstanden werden.
Ziel des Kurses ist es, einen umfassenden Überblick über Theorie und Praxis von OER zu bieten. Dies umfasst sowohl grundlegende Informationen zu OER und bestehenden Initiativen als auch praxisrelevante Informationen für Lehrende und Lernende, die OER nutzen oder produzieren wollen. Dabei soll immer der Bezug zur Praxis gewährleistet werden, durch viele konkrete Beispiele und Hinweise erfahrener Praktiker – nicht zuletzt aber auch durch die aktive Mitgestaltung durch die Teilnehmenden.

Wie es geht? Ganz einfach einmal zur Webseite klicken und sich dort alles durchlesen und anmelden. Sollten Fragen offen bleiben, freuen wir euch im Forum, auf Twitter oder wo auch immer Antwort zu geben. Ein Kurs lebt einmal von Partizipation 🙂 .
Vorab gibt es einmal ein kleines Video zum Einstieg:

Danke auch für die Unterstützung bei der Verbreitung der Ankündigung 🙂 -> https://www.coer13.de

WICHTIG: Der Hashtag der Veranstaltung lautet #COER13. Bitte diesen nicht vergessen wenn ihr etwas online macht, egal ob im Titel, in den Texten oder in einem Tweet, es muss nur vorkommen 🙂 .

[presentation] Warum Open Educational Resources?

Im Rahmen eines DaF-Webinars werde ich heute über das Thema Open Educational Resources reden – warum ist diese Entwicklung so wesentlich und worum brauchen wie OER-Materialien zwingend für das Klassenzimmer von morgen.
All das hoff ich mit diesen Folien gut zur Geltung zu bringen:

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[publication] Offene Bildungsressourcen

In der Zeitschrift der österreichischen Volkshochschule haben wir einen kurzen Artikel zum Thema offene Bildungsressourcen beigetragen.

Offene Bildungsressourcen

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Zitation: Schön,S., Rossegger, B., Ebner, M. (2012) Offene Bildungsressourcen. In: Die Österreichische Volkshochschule – Magazin für Erwachsenenbildung. Heft 245 / 63 Jg., S. 13-15, ISSN 0472 -5662, https://www.vhs.or.at/93

[l3t] Educamp Ilmenau

L3T war im 10. Educamp in Ilmenau durch Anja vertreten und wir haben gemeinsam eine Session über „OER Tracking am Beispiel von L3T“ angeboten. Das Ziel war herauszufinden, warum zwar das Buch an sich ein großer Erfolg ist, aber die Rückmeldungen über den Einsatz bzw. dadurch neuentstandene Materialien bisher eher ausbleiben.
Anja hat unsere Session in diesem kurzen Video zusammengenfasst:

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Ich kann eigentlich nicht viel ergänzen, nehme aber noch mit, dass das L3T-Buch sehr stark als abgeschlossenes Projekt empfunden wird, wo man eben vielleicht gar nicht dran denkt, dass weiteres gewünscht ist. Also was noch nicht ist, soll einfach werden 🙂 und wir wollen dies auf alle Fälle für die nächste Auflage mitnehmen (genauso wie den Wunsch nach einer noch flexibleren Handhabung der Lehrtexte).

Open Commons Kongress

Im Rahmen des Open Commons Kongress in Linz bin ich zu einem Vortrag über „Open Educational Resources in Österreich“ eingeladen worden. Der Kongress findet am 28.8.2012 innerhalb der WikiSym statt und kann kostenlos besucht werden.
Ich werde dabei versuchen eine allgmeine Einführung über OER zu geben, versuchen darzustellen warum OER ein wesentlicher Bestandteil der Bildungslandschaft von morgen sein sollte (ähnlich meinem Vortrag über Open Educational Resources) und danach noch auf die Ergebnisse eingehen, die wir im Rahmen einer Masterarbeit erarbeitet haben („Konzept für Open Educational Resources im sekundären Bildungsbereich“).

[L3T] Konzept für Open Educational Resources im sekundären Bildungsbereich

Der 3. Band der Publikationsreihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“ ist nun erschienen. Diesesmal beschreibt Barabara Rossegger in ihrer Masterarbeit die Situation im sekundären Bildungsbereich mit Schwerpunkt auf Österreich und entwickelt einen OER-Index zu Beurteilung.
Zusammenfassung:

Open Educational Resources, kurz OER, spielen eine zunehmend wichtige Rolle in der Bildungslandschaft. In diesem Buch, dem eine Diplomarbeit zugrunde liegt, werden deutschsprachige OER-Angebote (Schwerpunkt Österreich) untersucht hinsichtlich ihrer rechtlichen Bestimmungen, ihrer Inhalte und sonstigen Qualitätsansprüchen. Zusammengefasst wird die Untersuchung in einem neu entwickelten OER-Index, der einen Vergleich ermöglichen sollen. Abschließend werden noch die Standards zusammengefasst und ein Ausblick gegeben wie zukünftig OER-Angebote zugänglich sein sollten.

Hier gibt es das Buch zum freien Download oder wer es lieber gedruckt ist, kann es bei Book on Demand auch käuflich erwerben. Wir freuen uns wie immer auch auf Rückmeldungen.

Zitat: Rossegger, B. (2012) Konzept für Open Educational Resources im sekundären Bildungsbereicht, Ebner, M & Schön, S. (Hrsg.), Beiträge zu offenen Bildungsressourcen, Band 3, Book on Demand, Norderstedt, ISBN 978-3-8482-1543-0