Das 10. Interview für L3T hat sich ganz spontan im Zug ergeben – Herwig hat dort einfach mit seinem e-Reader gelesen und wir haben dies genutzt um ihm ein paar Fragen zu stellen. Er erzählt seine Sichtweise, wann er ihn einsetzt und auch welche Vor- und Nachteile das Gerät besitzt bzw. ob es Zukunft hat …. Vielen lieben Dank jedenfalls, für seine Eindrücke:
[thesis] Erschließung und Analyse von Twitter Analyse Tools
Im Rahmen einer Bachelorarbeit haben wir die Möglichkeiten von Twitteranalyse-Tools angesehen und danach wurde eine kleine Applikation entwickelt für eine Keywörter Analyse.
Die Arbeit steht ab sofort hier zur Verfügung und ich bedanke mich bei Thomas für die Möglichkeit es zu veröffentlichen:
[l3t] Kurt Hoffmann zu E-Learning in Fachhochschulen
[publication] A Simple MVC Framework for Widget Development
Our publication on ”A Simple MVC Framework for Widget Development” for this year ECTEL-Conference is now online. Slides have been already published here.
Abstract:
The great advantage of a Rich Internet Application (RIA) is the improved performance, since a great part of the processing can be done on the client-side rather than the server-side. For many web-based RIAs JavaScript (JS) is the most common programming language as it is popular as a script language for browsers. While server-side programming languages have the advantages of object oriented programming paradigm, JS bases on objects with a specific object literal notation. Using design architectures such as Model View Controller (MVC) in JS reduces the code complexity and allows semi-parallel application development. It causes an easier and much less time-consuming development on further extensions of RIAs. Web-based widgets are actually RIAs. In this paper a very simple design pattern for widget development is introduced that bases on MVC design architecture. The pattern has been applied during the development phase of widgets for the Personal Learning Environment (PLE) at Graz University of Technology (TU Graz) and
is mostly appropriate for students and RIA developers who have beginner knowledge/experience in JS programming.
Reference: Taraghi, B.; Ebner, M. (2010) A Simple MVC Framework for Widget Development. – in: Proceedings of the 3rd Workshop on Mashup Personal Learning Environments (MUPPLE10), S. 1 – 8
[podcast] E-Books at TU Graz
The talk of Walther at this year EADIM conference about „E-Books at TU Graz“ is now online available. The slides have already been published here.
[presentation] E-Books at TU Graz
Our today’s presentation on e-Books development at this year EADIM conference is now online available:
[vortrag] Carl Djerassi – Ein Leben mit vielen Akzenten
Am 3. Dezember (18.30 Uhr) hält Carl Djerassi im großen Minoritensaal einen Vortrag über „Ein Leben mit vielen Akzenten„:
Der Mann, dessen Autobiographie mit „Mutter der Pille“ betitelt ist, hat sehr viel mehr als „nur“ die Antibabypille entwickelt, er hat als Forscher in der Chemie, als Geschäftsführer erfolgreicher Firmen, als Roman- und Theaterschriftsteller und als Kunstsammler so viel erreicht, geschaffen, erlebt und ausprobiert, das man es kaum glauben kann.
Bei Interesse an dem Vortrag gibt es hier weitere Informationen.
[L3T] Ortrun Gröblinger zu Lern-Management-Systemen
Nach Prof. Narayanan Kulathuramaiyer zum Thema Mashup, Prof. Niemeier zu Social Media, Martin Raske zu e-Learning in Unternehmen, Heimo Sandtner zu 3D-Simulationen, Mandy Schiefner und Prof. Schulmeister zur Medienkompetenz nun das siebente Interview im Zuge des L3T-Projektes. Diesesmal gibt uns Ortrun Gröblinger von der Universität Innsbruck Einblick in die Thematik „Lern-Management-Systeme“ an Universitäten:
[publication] @twitter Try out #Grabeeter to Export, Archive and Search Your Tweets
Our publication on „@twitter Try out #Grabeeter to Export, Archive and Search Your Tweets“ for this year Research 2.0 Workshop at ECTEL Conference is now online available. The slides you will find here.
Abstract:
The microblogging platform Twitter is beside Facebook the fastest growing social networking application of the last years. It is used in different ways, e.g. to enhance events (conferences) by sending updates, hyperlinks or other data as a news-stream to a broader public. Until now the stream ends with the end of the event. In this publication a new application is introduced that allows information retrieval and knowledge discovery by searching through local stored tweets related to a corresponding event. The architecture of the prototype is described as well as how the data is being accessed by a web application and a local client. It can be stated that making tweets available after the end of an event, enhances the way we deal with information in future.
Reference: Mühlburger, H.; Ebner, M.; Taraghi, B., (2010) @twitter Try out #Grabeeter to Export, Archive and Search Your Tweets. – in: Research 2.0 approaches to TEL. (2010), S. 76 – 85, Workshop Proceeding, ECTEL 2010, [Link]
Start der Personal Learning Environment der TU Graz
Unsere fast 1,5 jährige Entwicklungszeit macht es nun möglich, dass wir eine Personal Learning Environment (PLE, https://ple.tugraz.at) für die TU Graz ausrollen können. Ab sofort befinden wir uns im Probebetrieb um Erfahrungen mit den BenutzerInnen zu sammeln und Feedback einzuholen.
Weiters möchten wir auch allen Interessierten eine Möglichkeit bieten sich zu informieren bzw. einen Einblick geben. Hierzu kann der Gastzugang unter Verwendung des Logins „Extern“ und den Zugangsdarten verwendet werden.
Die Aussendung über verschiedene Kanäle der TU Graz hatte folgenden Inhalt:
Personal Learning Environment (TU Graz)
Der ZID/Vernetztes Lernen hat einen ersten Prototyp einer Personal Learning Environment (PLE) fertig gestellt, welche nun im Rahmen eines Probebetriebes getestet werden soll. Die PLE ist ein „Personal
Desktop“, der im Web-Browser verwendet werden kann. Neben Services der TU Graz (z.B. Webmail, TeachCenter, TUGRAZonline) können auch andere webbasierte Applikationen wie Facebook oder andere Dienste auf Ihrem Personal Desktop eingebunden werden. Dieses Angebot wird um speziell programmierte Lernobjekte erweitert. Sie können Ihren Personal Desktop völlig frei gestalten und nur jene Module einblenden, die für Sie wichtig sind.Die TU Graz ist weltweit eine der ersten Universitäten, die ein derartiges Angebot zur Verfügung stellt. Probieren Sie es doch aus — und sagen Sie uns, wie wir es noch verbessern können! Get personal!
- Wie können Sie die PLE nutzen?
Öffnen Sie https://ple.tugraz.at/ in Ihrem Web-Browser und melden Sie
sich mit Ihrem TUGRAZonline-Account an.- Wie können Sie Verbesserungsvorschläge einbringen?
Schicken Sie uns einfach ein E-Mail an ple[AT]tugraz.at / tugtc[AT]tugraz.at oder verwenden Sie die Newsgroup tu-graz.ple.
- Wie können _Sie_ Module für die PLE entwickeln?
Die Technologie, mit welcher das Personal Learning Environment und seine Module (Widgets) implementiert werden, ist frei zugaenglich, und Open Source. Technologisch handelt es sich um HTML, Javascript und ähnliche, gängige Technologien. Wenn Sie Interesse haben, schicken Sie uns einfach ein E-Mail an tugtc[AT]tugraz.at. Viele der Widgets die Teil der Umgebung sind von Studierenden der TU Graz entwickelt worden.
