Nun ist es soweit, auch Wikipedia stellt eine mobile Seite zur Verfügung: https://mobile.wikipedia.org/
Aufs erste Hinschauen zwar nicht bahnbrechend, aber das schlichte Design ist auf alle Fälle zweckmäßig.
(via Micro Persuasion)

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Nun ist es soweit, auch Wikipedia stellt eine mobile Seite zur Verfügung: https://mobile.wikipedia.org/
Aufs erste Hinschauen zwar nicht bahnbrechend, aber das schlichte Design ist auf alle Fälle zweckmäßig.
(via Micro Persuasion)
Der Fernsehsender 3sat hat eine Dokumentation über QR Codes erstellt:
Unscheinbar und doch allgegenwärtig – in Japan sind sie überall zu finden: Kleine mandala-artige Zeichen in schwarzweiß, sogenannte QR-Codes. Sie zieren Leuchtreklamen und Werbeplakate, Zeitschriften und Flyer, Bierdosen und Webseiten, selbst auf Wahlplakaten kann man sie derzeit bewundern
Hier gehts zum Video.
(via tagMOTION)
Joachim hat diese Präsentation auf seinem Blog veröffentlicht und auch kritisch hinterfragt ob die Slides alleine schon ausreichend sind um den Inhalt mitzubekommen.
Die Rückmeldung aus meiner Sicht ist jein – die Folien sind so gut, dass ich der den Inhalt im Prinzip kennt, weiß was gemeint ist, aber mit dem Menschen dahinter wäre es perfekt 🙂 . Ich halte es hier immer so, dass die Folien zumindest besser sind als gar nichts.
Unglaublich welche Applikationen man für das iPhone findet:

(thanks)
So nun ist es soweit – nach längerer Wartezeit haben auch wir zwei XO-Laptops bekommen. So wie es aussieht werden wir nach einer ersten Eingewöhnungsphase mit Beginn nächsten Jahres beginnen aktiv dafür etwas zu entwickeln und es in alltäglichen Situationen testen. Selbstverständlich werde ich immer wieder berichten.
Hier sind also unsere zwei neuen Begleiter:

Mi 17.12.2008 15:22 17122008984
Originally uploaded by Martin Semriach
Und für alle jene die sich nochmals über den Funktionsumfang informieren wollen – hier der Link zu einem Video.
Manchmal soll man ja auch mal über den eigenen Tellerrand hinaussehen und darum gibt es heute einmal den Hinweis auf unglaublich schöne Fotos aus der Tierwelt (euphoria-magazine). Gleichzeitig mein Favorit:
(Danke an meinen Twitterfreund transitenator)
Wir hier in Graz werden nächstes Jahr ein EduCamp veranstalten und freuen uns natürlich riesig offenen Meinungsaustausch rund um das Thema „technologieunterstütztes Lernen“ zu betreiben.
Hamburg wäre interessiert eventuell parallel auch ein EduCamp auszutragen mit dem Hintergedanken, dass wir die Zielgruppe nochmals erweitern und auch noch mehr Sessions anbieten können. Aber entscheiden sollten nicht wir, sondern ihr, die Besucher 🙂 .
Ich will mich nicht wirklich wiederholen, daher übernehme ich gleich den Text von Ralf:
Wie dem Beitrag “EduCamp Nord-Süd-Gipfel?” im EduCamp Blog zu entnehmen ist gibt es Überlegungen das EduCamp vom 06. bis 07. November 2009 nicht nur in Graz, sondern evtl. additiv auch in Hamburg anzubieten. Hierbei wären Verknüpfungen von Sessions mit Live-Schaltung o.ä. vorgesehen.
Insgesamt macht dies jedoch nur Sinn, wenn sich die beiden Veranstaltungen nicht gegenseitig Konkurrenz machen würden, insbesondere was die Teilnehmerzahlen angeht. Es lässt sich aber schwer einschätzen welche Reisestrecken die potenziellen Teilnehmer auf sich nehmen würden bzw. ob auf Grund der großen Distanz zwischen den Veranstaltungsorten für beide Camps ausreichend Teilnehmer zusammenkommen würden. Deshalb gibt es eine kleine Umfrage. Die Umfrage findet bis Mitte Januar parallel an verschiedenen Orten/Blogs statt, die Ergebnisse fliessen aber alle zusammen.
Und hier die Möglichkeit der Abstimmung:
Eine als .pdf erhältliche Broschüre steht als Handout „Eltern-LAN“ zur Verfügung rund um das Thema E-Sport.
Es wird versucht in ein paar wenigen Seiten in das Thema einzuführen (Was ist E-Sport?) und es wird anhand ein paar berühmter Spiele auch anschaulich vermittelt. Guter Einstieg, wenn man sich damit vertraut machen möchte.
Ab sofort gibt es eine Möglichkeit Copy/Paste im Browser bzw. für e-Mail Inhalte auf dem iPhone durchzuführen und zwar ohne eine zusätzliche Installation – Pastebud.
Es werden lediglich zwei Bookmarklets angelegt mit denen man den gewünschten Text kopieren und einfügen kann. Für den e-Mail Inhalt wird eine generische e-Mail Adresse erstellt, an die man die Original Mail Adresse weiterleitet.
Hier ein Video über die Funktionsweise:
Eine detaillierte Beschreibung der „Installation“ findet man auch hier.