… und nicht via e-Mail den Austausch vornehmen?
Diese Grafik erspart mir zukünftig sämtliche Erklärungen, denn schöner kann es einfach nicht gezeigt werden:
(via Around the Corner)

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
… und nicht via e-Mail den Austausch vornehmen?
Diese Grafik erspart mir zukünftig sämtliche Erklärungen, denn schöner kann es einfach nicht gezeigt werden:
(via Around the Corner)
Bin über eine nette Anwendung für den Browser Firefox von Tagsolute gestoßen: QR Code Tag Extension.
Einfach installieren, danach kann man einfach das Icon anklicken und erhält den QR Code für die aktuelle URL im Browser zurück. Einfach und praktisch, wenn man schnell die URL aufs Handy übertragen möchte.
(via tagmotion)
Ich bin über ein interessantes Gerät gestoßen: VIDEO IPOD PROJECTOR
Interessant deshalb, weil es eine Möglichkeit ist, mobile Geräte noch mehr in den alltäglichen Gebrauch miteinzubeziehen. Wenn man bedenkt, dass man die Bilder seines iPhones einfach durch anstecken herzeigen kann, scheinen sich hier riesige Potentiale aufzutun. Oder ich denke gleich nochmals weiter – Studenten zeigen ihre gemachten Präsentationen, Aufzeichnungen usw. einfach durch das Anstecken ihres mobilen Endgerätes dem Auditorium.
(via Andys Black Hole)
Nachdem ich im Programm Komitte der Konferenz bin, freue ich mich, dass ich die heurige E-Learn Konferenz ankündigen darf:
This annual conference serves as a multi-disciplinary forum for the exchange of information on research, development, and applications of all topics related to e-Learning in the Corporate, Government, Healthcare, and Higher Education sectors.
We invite you to attend E-Learn 2008 and submit proposals for papers, panels, best practices, roundtables, tutorials, workshops, posters/demonstrations, and corporate showcases/demos.
Besonders interessant ist heuer auch der Ort der Veranstaltung:
Hier also die Konferenzseite und hier der Call. Das zugehörige Poster findet man hier.
Also dann hoffe ich auf zahlreiche Einreichungen, damit ich spannendes zum Lesen bekomme 🙂 .
Wieder ein Video zum Thema „education of our children“:

Mi 26.03.2008 20:45 26032008085
Sensationelle Grüße aus dem Ernst Happel Stadion vom Länderspiel
Originally uploaded by Martin Semriach
Prinzipiell behauptet das eine Studie der Erziehungswissenschaftler Rudolf Beer und Susanne Martinuzzi die der Standard aufgreift.
Die Forscher untersuchten mit Hilfe eines Kontrollgruppendesigns ob eine Verschlechterung des Kopfrechnens eintritt wenn eine Schülergruppe Taschenrechner im Mathematikunterrricht verwenden könne. Das Ergbnis: keine signifikanten Unterschiede.
Zugegebenermaßen kenn ich das Paper leider nicht im Detail, aber trotzdem habe ich eine paar sponate Gedanken hierzu:
Es heißt nachdenken, warum ist das denn so? Hat sich vielleicht der Unterricht bereits so geändert, dass dem Kopfrechnen sowieso wenig Bedeutung zugemessen wird – also möglicherweise weniger Wert darauf gelegt wurde?
Ich denke es geht einfach alles Hand in Hand, denn einerseits nimmt uns die Technologie „Arbeit“ ab, erlaubt aber dafür weitere Dinge zu untersuchen, die wahrscheinlich ähnliche kognitive Fähigkeiten erfordern. Also hat man früher viel Wert auf Kopfrechnen gelegt und einen massiven Schwerpunkt im Unterricht gesetzt (weil es auch nötig war), ist heutzutage etwas anderes wichtiger.
Worauf ich hinaus will, ist dass Technologie einfach das Lehr- und Lernverhalten implizit ändert – sprich so erwarte ich es auch für Computer, WLAN & Co. Irgenwann wird es völlig selbstverständlich sein, dass ein Schüler seinen Laptop auspackt und damit im Unterricht arbeitet (beim Taschenrechner ist es heute schon so und ich erinnere mich sehr gut an Debatten in meiner Kindheit, warum ich denn soetwas wohl brauche) – und es wird keine signifikanten Unterschiede geben zu einer Kontrollgruppe die nach dem traditionellen Muster arbeitet.
Nachtrag: Ein weiterer Bericht bei Orf.at
Nun warum soll es Politiker viel anders gehen, als vielen anderen Erwachsenen? Die Technologieentwicklung ist viel schneller, als man es wahrhaben will:
(vielen lieben Dank an Miriam)
Michael Koch vom Communixx Blog hat mich auf folgendes Video aufmerksam gemacht:
Noch interessanter ist dann seine Begründung was dieses Video mit sogenannter diskontinuierliche Innovation zu tun hat:
Hierunter versteht man größere Innovationssprünge, die über die iterative (kontinuierliche) Weiterentwicklung/Verbesserung von schon vorhandenen Konzepten/Ideen hinausgehen. Problem dabei ist, dass klassische Innovationsprozesse auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet sind – u.a. dadurch, dass Ideen von den Fachexperten bewertet werden, die mehr auf Verbesserungen der etablierten Prozesse, das was sie kennen/beobachten, schauen als auf etwas ganz Neues/Unerwartetes. Diese Fachexperten sehen also meist den Gorilla nicht – und damit wären wir wieder bei Part 1, dem Video.
Hier ist ihm absolut zuzustimmen – Experten bauen stark auf gemachten Erfahrungen auf und versuchen bestehendes zu verbessern. Also sogenanntes Querdenken ist eigentlich ein schwieriger Prozess, den es aber gilt konsequent weiterzuverfolgen. Ähnliches kennt man aus der Zukunftsforschung, da der Mensch beim Blick nach vorne immer zu einer Verbesserung der jetzigen Technologien neigt und nicht in gänzlich neuen denkt.
Aber danke für die Analogie, es ist ein sehr schönes Beispiel finde ich.
Morph is a concept demonstrating some of the possibilities nanotechnologies might enable in future communication devices
Wie auch immer … zurücklehnen, genießen und inspirieren lassen 🙂