Nun warum soll es Politiker viel anders gehen, als vielen anderen Erwachsenen? Die Technologieentwicklung ist viel schneller, als man es wahrhaben will:
(vielen lieben Dank an Miriam)

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Nun warum soll es Politiker viel anders gehen, als vielen anderen Erwachsenen? Die Technologieentwicklung ist viel schneller, als man es wahrhaben will:
(vielen lieben Dank an Miriam)
Michael Koch vom Communixx Blog hat mich auf folgendes Video aufmerksam gemacht:
Noch interessanter ist dann seine Begründung was dieses Video mit sogenannter diskontinuierliche Innovation zu tun hat:
Hierunter versteht man größere Innovationssprünge, die über die iterative (kontinuierliche) Weiterentwicklung/Verbesserung von schon vorhandenen Konzepten/Ideen hinausgehen. Problem dabei ist, dass klassische Innovationsprozesse auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet sind – u.a. dadurch, dass Ideen von den Fachexperten bewertet werden, die mehr auf Verbesserungen der etablierten Prozesse, das was sie kennen/beobachten, schauen als auf etwas ganz Neues/Unerwartetes. Diese Fachexperten sehen also meist den Gorilla nicht – und damit wären wir wieder bei Part 1, dem Video.
Hier ist ihm absolut zuzustimmen – Experten bauen stark auf gemachten Erfahrungen auf und versuchen bestehendes zu verbessern. Also sogenanntes Querdenken ist eigentlich ein schwieriger Prozess, den es aber gilt konsequent weiterzuverfolgen. Ähnliches kennt man aus der Zukunftsforschung, da der Mensch beim Blick nach vorne immer zu einer Verbesserung der jetzigen Technologien neigt und nicht in gänzlich neuen denkt.
Aber danke für die Analogie, es ist ein sehr schönes Beispiel finde ich.
Morph is a concept demonstrating some of the possibilities nanotechnologies might enable in future communication devices
Wie auch immer … zurücklehnen, genießen und inspirieren lassen 🙂
Im Dr. Web Weblog gab es diesen sehr schönen Beitrag „10 (vermeidbare) Fehler im Icon Design„, welcher sehr eindrucksvoll zeigt, was man eben nicht machen sollte. Die Hinweise sind so simpel und einleuchtend und trotzdem hat man das Gefühl man hat es schon selbst gemacht bzw. es kommt einem dauernd wo unter.
Mein Doktorvater hat ein Video auf YouTube veröffentlicht rund um das Thema „Lebenslanges Lernen“. Viel wichtiger ist aber, dass man nochmals auf sein Eingangsstatement hinweist:
Bildung kann nicht durch Technologie ersetzt werden – aber Lebensbegleitendes Lernen kann aber auch nicht losgelöst von Technologie betrachtet werden
Technologie und Lernen sind einfach miteinander verknüpft, man kommt man einfach nicht herum und es zeigt warum das Thema e-Learning an sich ein immanentes ist. Die Frage die letztendlich immer im Raum steht: „Wie kann die Technologie wirklich unsere alltäglichen Lehr- und Lernprozesse verbessern?„. Das Lernen selbst bleibt aber wie Univ. Doz. Holzinger schön sagt „immer ein Prozess des Individuums“ – also Knochenarbeit.
Nun aber das Video:
Und hier noch der Originalbeitrag im Blog von Andreas Holzinger.
Wir haben uns entschlossen auch für die heurige Microlearning Konferenz in
Nachdem uns diese Nachricht ereilte:
We are happy to inform you, that your paper has been accepted.
freut es uns in Innsbruck mehr davon berichten zu können.
Marc Scheloske hat sich die Mühe gemacht um
den aktuellen Zustand der wissenschaftlichen Blogszene zu dokumentieren und – die wissenschaftlichen Blogcharts sollen regelmäßig aktualisiert werden – die Veränderungen sichtbar zu machen. Dabei habe ich mich für die Anzahl der Links entschieden, die ein Blog innerhalb der letzten 6 Monate erhalten hat: also den Wert, den der Blogindex Technorati als „blog authority“ ausweist.
Herausgekommten ist eine Tabelle – die Charts 03 / 2008:
Ich war sehr erstaunt meinem Blog auf Nr. 10 zu finden, damit hätte ich nicht gerechnet. Also wieder einen Grund gefunden weiterzumachen und mein Wissen mit der Welt zu teilen 🙂
Stephen Downes, der mit seinem Artikel den Begriff e-Learning 2.0 geprägt hat, hat mit Ulrike Reinhard von timelines ein Interview geführt:
So hier nun der versprochene Podcast vom Votrag am 4. e-Learning Tag an der TU Wien. Die Folien habe ich bereits hier veröffentlicht.
Vanessa Van Petten hat versucht in einem kurzen Video zu erklären, warum Jugendliche von heute „Social Networks Sites“ benutzen:
Ich bin zwar nicht immer ihrer Meinung, aber eines ist für mich schon bemerkenswert: Vanessa spiegelt die Jugendlichen von heute wider und damit ihre Denkweise. Das sollten wir eben auch bedenken.