Harald Urwalek hat in seiner Masterarbeit den Einsatz einer Smartwatch für die Rückmeldung bei ARS-Systemen getestet. Hier die Folien seiner Defense:
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Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Harald Urwalek hat in seiner Masterarbeit den Einsatz einer Smartwatch für die Rückmeldung bei ARS-Systemen getestet. Hier die Folien seiner Defense:
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Es geht weiter, bereits Woche 4 im MOOC „Learning to Code: Programmieren mit Pocket Code„. Diesesmal wollen wir Punkte und Highscore umsetzen, dazu kommen erstmals Variablen zum Einsatz:
Wir werden Variablen kennenlernen und sehen was dadurch als möglich wird – Level, Punktestände, Countdown und vieles mehr! Außerdem lernen wie wir uns die Eigenschaften von Objekten zunutze machen können!
Wie macht man mit? Das geht jederzeit, einfach auf iMOOX registrieren und hier anmelden – viel Spaß allen.
Im Rahmen eines Vernetzungstreffens an der TU Graz bin ich gebeten worden über unsere Forschungsergebnisse zu E-Books zu berichten. Hier die Folien, die unter anderem auch auf unser Angebot https://ebook.tugraz.at hinweisen:
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Nun, ich denke es ist auch mal an der Zeit, dass ich etwas zu einem großen strategischen Projekt an der TU Graz sage: Lehre 2020.
Das klingt so lapidar ist aber tatsächlich ein strategisches Projekt, durchaus mit einigen finanziellen Ressourcen ausgestattet und ich darf die Verantwortung tragen bzw. es leiten. Was machen wir da aber eigentlich? Eigentlich ganz einfach, wir folgen einer Vision, nämlich Lehre so zu gestalten, dass Studierende bei uns bestmöglich gebildet werden. Wir wollen die Brücke des letzten Jahrtausends zu den Konzepten, Technologien des 21. Jahrhunderts bauen, Strukturen adaptieren und der Lehre an der Universität vor allem eines zurückgeben: Ihren Stellenwert in der Gesellschaft.
Damit Lehre aber funktionieren kann, braucht es einen Nährboden, einen Boden der alles aufbereitet, der Strukturen schafft um tatsächlich den Herausforderungen von morgen zu begegnen. Letztendlich ist das Ziel ja klar – unsere Abgängerinnen und Abgänger sollen so gebildet sein, um die Welt von morgen gestalten zu können. Also wir haben viel Verantwortung, aber sie erfüllt uns auch mit Stolz an etwas arbeiten zu können, dass das höchste Gut einer Gesellschaft neben ihrer Gesundheit ist: Ihre Bildung.
Zusammenfassen tun wir das vorerst unter einem Leitsatz „We care about education“ und wir wollen uns tatsächlich kümmern, von der Wiege bis zu Bahre. Wir sprechen vom Student Lifecycle, den es zu beackern gilt – von den Interessierten bis hin zu den Alumnus/a.
Ob wir das schaffen – ja, davon bin ich überzeugt, denn der Weg ist das Ziel 🙂
Ich bin eingeladen beim 5. Forum Hochschule & E-Learning Konferenz an der FH Bielefeld etwas zur zukünftigen Entwicklung des technologiegestützten Lernens und Lehrens zu sagen. Hier sind die entsprechenden Vortragsfolien:
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Im Rahmen der Zukunft Personal, darf ich heute einen Vortrag über MOOCs halten. Dabei geht es gar nicht darum einen Hype schön zu reden, sondern eher nüchtern aufzuzeigen welche Mehrwerte MOOCs tatsächlich bieten. Hier die Folien:
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Im Rahmen unserer Vorlesung „Mobile Applications 2016“ wurde diese nette kleine Spiel entwickelt – ich liebe den „Feel“-Modus und die Beschreibung ist so kurz wie die Dauer des Spiel 🙂 :
A fun, addicting game for everyone.
Our presentation about „Maker-MOOC – How to Foster STEM Education with an Open Online Course on Creative Digital Development and Construction with Children“ at this year ICL conference in Belfast is online available – enjoy it:
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Sandra und ich sind heute in Chur zu Gast zu einem Workshop rund um Lernvideos. Wir berichten über Möglichkeiten, unseren Erfahrungen und wie man möglichst einfach auch selbst tatsächlich kurze Videos erstellen kann. Damit das ganze auch tatsächlich dann ein Lernvideo wird haben wir eine Vorlage für Ideensammlung entwickelt die möglichst alle Aspekte abdeckt.
Hier noch die Präsentationsfolien:
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Es freut uns ankündigen zu können, dass wir nun auch einen 1×1 Trainer für den iPad anbieten können. Mit Hilfe eines kleinen Pandas dürfen die Rechnungen eingegeben werden. Zusätzlich ist es so, dass wenn man einen Account in unserem Learninglab besitzt, wird alles mitgespeichert und damit die Rechnungen abgestimmt auf den Lernstand.
This App is supposed to help children with learning multiplication tables up to ten.
It is possible to create an account for tracking your success. If a registered user is playing, problematical calculations are tested more often.
There are three difficulty levels and two different modes. In one of the modes the correct result has to be entered by numerical buttons and in the other one the result has to be chosen from seven numbers.
The friendly assistent Paul the panda is commenting your learning sessions.
Have fun!