We did a short video about our workshop on „iPhone/iPad Human Interface Design“ held at the 6th Symposium (USAB 2010) of the Workgroup HCI&UE of the Austrian Computer Society in Carinthia (Southern Austria). The slides are already available here.
[l3t] Johannes Maurek über Fortbildungsprogramme
[sem1p] Projektarbeit eModeration
Im Projektseminar „E-Moderation“ sollen kurze Filme bzw. Slidescasts zu Themen aus dem Feld von E-Kommunikation und E-Moderation entstehen. Vier Teams arbeiten zu spannenden Themen. Beim heutigen Präsenztermin geht die Arbeit am Drehbuch los.
Bisherige Unterlagen:
[iPhone App] SciFinder wird „App des Monats“
Wir freuen uns über eine weitere Auszeichnung unsere Bemühungen im Forschungsgebiet „Research 2.0„. Die von Alexander im Rahmen seiner Masterarbeit entwickelte App – SciFinder – erhielt von der Redaktion telefon.de, nicht nur den Titel „App der Woche„, sondern nun auch noch den „App des Monats“ Award.
[workshop] iPhone/iPad Human Interface Design
Our workshop on „iPhone/iPad Human Interface Design“ held at the 6th Symposium (USAB 2010) of the Workgroup HCI&UE of the Austrian Computer Society in Carinthia (Southern Austria) is now online available.
First of all you will find the slides for the workshop design, afterwards the two presentations for the theoretical input:
[L3T] Ortrun Gröblinger zu Lern-Management-Systemen
Nach Prof. Narayanan Kulathuramaiyer zum Thema Mashup, Prof. Niemeier zu Social Media, Martin Raske zu e-Learning in Unternehmen, Heimo Sandtner zu 3D-Simulationen, Mandy Schiefner und Prof. Schulmeister zur Medienkompetenz nun das siebente Interview im Zuge des L3T-Projektes. Diesesmal gibt uns Ortrun Gröblinger von der Universität Innsbruck Einblick in die Thematik „Lern-Management-Systeme“ an Universitäten:
[publication] @twitter Try out #Grabeeter to Export, Archive and Search Your Tweets
Our publication on „@twitter Try out #Grabeeter to Export, Archive and Search Your Tweets“ for this year Research 2.0 Workshop at ECTEL Conference is now online available. The slides you will find here.
Abstract:
The microblogging platform Twitter is beside Facebook the fastest growing social networking application of the last years. It is used in different ways, e.g. to enhance events (conferences) by sending updates, hyperlinks or other data as a news-stream to a broader public. Until now the stream ends with the end of the event. In this publication a new application is introduced that allows information retrieval and knowledge discovery by searching through local stored tweets related to a corresponding event. The architecture of the prototype is described as well as how the data is being accessed by a web application and a local client. It can be stated that making tweets available after the end of an event, enhances the way we deal with information in future.
Reference: Mühlburger, H.; Ebner, M.; Taraghi, B., (2010) @twitter Try out #Grabeeter to Export, Archive and Search Your Tweets. – in: Research 2.0 approaches to TEL. (2010), S. 76 – 85, Workshop Proceeding, ECTEL 2010, [Link]
Start der Personal Learning Environment der TU Graz
Unsere fast 1,5 jährige Entwicklungszeit macht es nun möglich, dass wir eine Personal Learning Environment (PLE, https://ple.tugraz.at) für die TU Graz ausrollen können. Ab sofort befinden wir uns im Probebetrieb um Erfahrungen mit den BenutzerInnen zu sammeln und Feedback einzuholen.
Weiters möchten wir auch allen Interessierten eine Möglichkeit bieten sich zu informieren bzw. einen Einblick geben. Hierzu kann der Gastzugang unter Verwendung des Logins „Extern“ und den Zugangsdarten verwendet werden.
Die Aussendung über verschiedene Kanäle der TU Graz hatte folgenden Inhalt:
Personal Learning Environment (TU Graz)
Der ZID/Vernetztes Lernen hat einen ersten Prototyp einer Personal Learning Environment (PLE) fertig gestellt, welche nun im Rahmen eines Probebetriebes getestet werden soll. Die PLE ist ein „Personal
Desktop“, der im Web-Browser verwendet werden kann. Neben Services der TU Graz (z.B. Webmail, TeachCenter, TUGRAZonline) können auch andere webbasierte Applikationen wie Facebook oder andere Dienste auf Ihrem Personal Desktop eingebunden werden. Dieses Angebot wird um speziell programmierte Lernobjekte erweitert. Sie können Ihren Personal Desktop völlig frei gestalten und nur jene Module einblenden, die für Sie wichtig sind.Die TU Graz ist weltweit eine der ersten Universitäten, die ein derartiges Angebot zur Verfügung stellt. Probieren Sie es doch aus — und sagen Sie uns, wie wir es noch verbessern können! Get personal!
- Wie können Sie die PLE nutzen?
Öffnen Sie https://ple.tugraz.at/ in Ihrem Web-Browser und melden Sie
sich mit Ihrem TUGRAZonline-Account an.- Wie können Sie Verbesserungsvorschläge einbringen?
Schicken Sie uns einfach ein E-Mail an ple[AT]tugraz.at / tugtc[AT]tugraz.at oder verwenden Sie die Newsgroup tu-graz.ple.
- Wie können _Sie_ Module für die PLE entwickeln?
Die Technologie, mit welcher das Personal Learning Environment und seine Module (Widgets) implementiert werden, ist frei zugaenglich, und Open Source. Technologisch handelt es sich um HTML, Javascript und ähnliche, gängige Technologien. Wenn Sie Interesse haben, schicken Sie uns einfach ein E-Mail an tugtc[AT]tugraz.at. Viele der Widgets die Teil der Umgebung sind von Studierenden der TU Graz entwickelt worden.
[iPhone App] SciFinder wird „App der Woche“
Wir freuen uns über eine kleine Auszeichnung unsere Bemühungen im Forschungsgebiet „Research 2.0„. Die von Alexander im Rahmen seiner Masterarbeit entwickelte App – SciFinder – erhielt von der Redaktion telefon.de, den „App der Woche“ Award.
Stolz sind wir vorallem, dass auch Apps die nicht dem Spielegenre oder ähnlichem zugehörig sind, gewählt werden. Wie immer freuen wir uns auf Rückmeldung 🙂 für die nächste Version.
[video] Future Mobile Phone Concept
Hm – wir haben schon vor Jahren auf dem Nokia bewegungsgesteuere Eingabe ausprobieren können und ja ich bleib skeptisch. Klar erscheint der Ansatz das Mobiltelefon mit einer Hand zu steuern innovativ und reizvoll, aber letztendlich find ich das nicht einen so wesentlichen Schritt. Wieviele Situationen gibt es wirklich wo ich mit einer Hand steuern muss bzw. dies den entscheidenden Vorteil bietet? Mir fällt nur das Autofahren ein, aber da sollten wir ja generell keine Mobiltelefone bedienen.
