Hat man sich schon immer gefragt, wie die „friends“ auf Twitter untereinander vernetzt sind, gibt TwitterWheel eine Antwort.
Einfach den Benutzernamen eingeben und los gehts. Das Ergebnis schaut z.B. so aus:
(via Basic Thinking)

Digitale Lehre an und rund um der Technischen Universität Graz
Hat man sich schon immer gefragt, wie die „friends“ auf Twitter untereinander vernetzt sind, gibt TwitterWheel eine Antwort.
Einfach den Benutzernamen eingeben und los gehts. Das Ergebnis schaut z.B. so aus:
(via Basic Thinking)
Mit Hilfe der Visualisation einer FE Analyse kann man die Geschehnisse um den Einsturz des World Trade Centers beobachten.
Besonders interessant ist die Darstellung der Zerstörung der Hauptstützen/-träger:
In (vorerst) Zusammenarbeit mit Twitter gibt es ein neues Tool: Crowdstatus.
Zur Zeit ist es möglich, ganz einfach hier eine sogenannte Crowd anzulegen und dann diese Accounts vergleichbar einer Pinwand anzuzeigen. Irgendwie erinnert es stark an TwitterCamp.
Ähnlich wie Lee Kraus fehlt mir, dass man keine „Rechte“ usw. definieren kann. Es wäre doch schön für verschiedene Situtationen (Arbeit, Familie, Freizeit, Konferenz usw.) solche Crowds anzulegen und nur einer bestimmten Personengruppe sichtbar zu machen. Naja was noch nicht ist, kann ja noch werden.
Hier jedenfalls ein erster Test mit „Crowd of Martin„.
Zumindest wird dies im Schlusssatz so behauptet. Natürlich ist dies nicht so generalisierbar, aber dazu muss man den ganzen Film anschauen:
Fazit: Man muss der Medienerziehung einen hohen Stellenwert einräumen. Nicht erst in der Zukunft, denn diese hat bereits begonnen.
Also ich habe schon länger die Erweiterung PicLens für meinen Browser Firefox installiert. Jakob hat mich darauf aufmerksam gemacht.
Eigentlich habe es anfangs für eine nette Spielerei gehalten, da es unglaublich gut aussieht. Aber jetzt nach über 2 Monaten muss ich zugeben, diese Anwendung ist bei mir ständig im Einsatz. So schnell konnte ich noch nie durch Flickr oder Google-Bilder browsen. In Sekunden find ich Bilder die ich für Präsentation, Webseiten oder sonstiges brauche. Und einfacher geht es auch nicht, denn man gibt in der gewünschten Fotodatenbank einfach sein Suchwort ein und erhält dann bei den Bildern kleine Pfeile als Overlay. Darauf klicken und schon befindet man sich in der 3D Ansicht.
Ich kann das Tool nur jeden empfehlen, es verändert die Suche nach Bildern gravierend und erleichtert die Alltagsarbeit.
Die Software ist für die Browser Internet Explorer, Safari und eben Firefox verfügbar und zwar hier.
Die Zusammenfassung des Workshops „Wie kommt der Professor auf mein Handy?“ welchen wir im Rahmen der Fachtagung „Lifetime Podcasting“ gehalten haben ist online zugänglich:
Ebner, M; Nagler, W., Saranti, A., Ziewer, P. (2008): Wie kommt der Professor auf mein Handy?; Workshopzusammenfassung, in Lifetime Podcasting, Graz, 2008, p. 42-48, ISBN 978-3-85125-005-3
Der Elektrische Reporter hat mit Jeff Jarvis geredet und ist der Frage nachgegangen wie sich der Journalismus durch Weblogs & Co in Zukunft verändern wird.
Herausgekommen ist ein unglaublich, spannendes Interview das man sich unbedingt ansehen sollte:
(via PR Blogger)
Die 16. fnma-Tagung findet diesesmal an der Universität Salzburg statt.
Die Hauptthemen sind vor allem LifeLongLearning und Erwachsenenbildung, was meiner Meinung sich ziemlich deutlich im Programm und in den Vorträgen niederschlägt. Selbstverständlich stehen diese Themen in enger Beziehung zu eLearning, aber nichtsdestotrotz ist der dort der Anspruch ein gänzlich anderer. Wie auch immer, eine paar interessante Eindrücke, Links usw. werden unten aufgelistet:
EDUCAUSE is a nonprofit association whose mission is to advance higher education by promoting the intelligent use of information technology.
Mobile Learning gibt es nicht, es gibt ja auch kein kreide-basiertes Lernen
Dieses waren also meine bleibenden Eindrücke und wir freuen uns auf die nächste Tagung im Herbst.
Es hat ein wenig gedauer, aber nun ist es soweit. Das Buch zu unserer Konferenz „Lifetime Podcasting“ ist nun fertig.
Das Inhaltsverzeichnis lautet folgendermaßen:
Literaturhinweis: Lifetime Podcasting; Ebner, M., Raunig, M., Ritsch, W., Thallinger, S. (Hrsg.), Verlag der Technischen Universität Graz, 2008, ISBN 978-3-85125-005-3
Das Werk wird auch online publiziert werden und wer Interesse hat, kann auch bei mir anfragen.
Nachtrag (2.06.2008): Hier gibt es den Download.