Das ist natürlich eine beachtenswerte Meldung und zeigt die Bedeutung die dem Online Sharing von Videomaterial zugedacht wird.
Hier die Meldung zum Nachlesen.
Autor bei medienpaedagogik.at
Ich bin von Patricia Köll eingeladen worden beizeiten auch für den Blog medienpaedagogik.at/blog Beiträge zu verfassen. Dem komme ich natürlich sehr gerne nach, da ich denke dass die definierten Ziele auch für mich sehr interessant klingen.
In diesem Sinne verfolgt dieser Weblog drei Ziele:
- Österreichweite Vernetzung der medienpädagogischen Institutionen bzw. Verbände, Gruppierungen etc. und Förderung des (in)formellen Wissensaustausches.
- Förderung der Selbstorganisation von informellen Lernprozessen der TeilnehmerInnen
- Beratungs-, Anlauf- und Vermittlungsstelle für Fragen rund um Medien und Lebenslanges Lernen
Ich habe den Blog auch in die seitliche Übersicht aufgenommen, damit auch ihr ihn mitverfolgen könnt.
Riding the Waves of „Web2.0“
The Pew Internet & American Life Project hat einen report über das Thema Web 2.0 herausgegeben. Hier der Link zum gesamten Bericht.
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Quelle: https://www.pewinternet.org/pdfs/PIP_Web_2.0.pdf
Besonders spannend find ich den Vergleich zwischen
Ich stelle einfach die These in den Raum, dass dem eigentlich nicht so ist. Will man etwas wissen, schaut man in Wikipedia nach und glaubt dies auch. Punkt 🙂
University of Stanford Launches a Wiki
Die Stanford University nimmt ab sofort ein Wiki System in Betrieb. Neben den üblichen Inhalten findet man auch Hinweise rund um das Campus Leben. Die Idee ist großartig und eigentlich nachahmenswert.
Hier der Link zur Hautpseite.
via Micro Persuasion
[e-Learning Blog Podcast] HCI&UE Wien iPod File
Wie versprochen gibt es jetzt auch von meinem Vortrag Web 2.0 Usability: Chancen für Lernen und Lehren? ein .m4v File für den
Ich hoffe der ein oder andere hat einen Nutzen hiervon. Über Rückmeldungen freue ich mich sehr :-).
[e-Learning Blog Podcast] HCI&UE Wien
Ab sofort möchten wir unsere gehaltenen Vorträge mittels eines Podcasts zur Verfügung stellen. Begonnen wird mit dem Vortrag „Web 2.0 Usability: Chancen für Lehre und Lernen?“, den ich am 19.09.2006 im Rahmen des HCI&UE Workshops in Wien gehalten habe.
Vorerst ist er als .mp3 File verfügbar, aber ich werde in Kürze auch ein iPod Video-taugliches Formal online stellen.
Google Spreadsheet
Nach Writely war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis es etwas ähnliches gibt für eine Tabellenanwendung: Google Spreadsheet
Neben dem gemeinsamen Arbeiten einer Tabelle mit integrierten Formeln ist lt. den Programmierern auch der Import möglich:
„Upload spreadsheets or worksheets from CSV or XLS format – all your formulas and formatting will come across intact.“
Klingt vielversprechend, also ausprobieren :-).
Web 2.0 Zeitstrahl
Jürgen Schiller-Garcia hat einen wünderschönen grafischen Zeitstrahl für die Entwicklungsgeschichte des Web 2.0 erstellt und Marc Ripanti hat es hier veröffentlicht. Besonders schön zu sehen, dass Weblog und Wikis (Erfindung 1995, 1996) quasi schon zum Urgestein gehören. Dass sie aber erst jetzt im Zuge von Web 2.0 ihren Siegeszug erleben, liegt meines Erachtens an zwei wesentlichen Punkten:
- Am Menschen selbst, der anno dazumal gerade begann das Internet zu benutzen, für den waren diesen Dinge noch viel zu visionär
- und an der Usability, denn erst durch die Einfachheit im Zugang findet es bei der breiten Masse Anwendung.
Web 2.0 Drinking
via Micro Persuasion bin ich auf diese Bild von SCI FI TECH gestoßen und hat es mir einfach gut gefallen (den Artikel dazu muss man selbst lesen):
Family 2.0
Soeben wurde von heise online dieser Artikel zum Thema Familiy 2.0 publiziert. Bedenklich stimmt mich dieser Satz:
„Viele Mütter erklärten, dass sie Teenager haben, die mit ihnen nicht direkt sprechen würden. Aber über Instant Messaging haben sie mehr Gespräche, als dies jemals Face-to-Face möglich wäre.“
Aber was wiederum eindeutig aufgezeigt wird, ist dass sämtliche Applikationen immer mehr unser Leben durchdringen und vorallem von den nachfolgenden Generationen stark benutzt werden. Dies verpflichtet uns umso mehr intensive Forschung zu betreiben.
