e-Learning Blog Rotating Header Image

[publication] Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Content

Mit Sandra Schaffert habe ich einen kurzen Beitrag in der aktuellen Ausgabe “E-Learning und Bologna” (hrsg. von Rolf Schulmeister) der Zeitschrift für E-Learning geschrieben, der sich mit dem Thema Open Content aus Perspektive der PR von Hochschulen befasst, er trägt den Titel “Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Content“. Die ursprüngliche, nicht überarbeitete Langfassung des Beitrags haben wir online gestellt:

4 Comments

  1. […] Wenn Hochschulen ihre Bildungsinhalte im Web frei zugänglich machen, wird von “Open Content” gesprochen. Natürlich will man, dass diese Bildungsinhalte auch genutzt werden und zwar am liebsten von Zielgruppen außerhalb der eigenen Hochschule. Vor diesem Hintergrund haben sich Sandra Schaffert und Martin Ebner angeschaut, was MIT, die Open University und die TU Graz bis heute ins Netz gestellt und über Zugriffe und Downloads berichtet haben. Die Zahlen sind für die Autoren zufriedenstellend und stützen – “ganz im Sinne der Ziele des Bologna-Prozesses” (?) – den eingeschlagenen Weg. Bologna, Open Content, einige Zugriffszahlen. Ich denke, die Analyse darf hier ruhig einen Schritt weiter und tiefer gehen. Martin Ebner und Sandra Schaffert, in: Zeitschrift für E-Learning, 2/2010, 16. Juni 2010 (via E-Lea… […]

  2. niels seidel sagt:

    Schöner Artikel. Ich frage mich allerdings, ob man einem Distributionsmodell kollaborative Möglichkeiten zusprechen kann. Insofern sind klassische Printmedien auch kollaborativ, denn ich kann sie zitieren und in meinen Vorlesungen verwenden.

    Fraglich ist auch, ob iTunesU als proprietäre Anwendung zur Verbreitung von OpenContent unterstützt werden sollte. Gibt es denn wirklich keine Alternativen? Die Zugriffszahlen von iTunesU sollten darüber hinaus auch ohne die Preview-Aufrufe angegeben werden. Alles andere ist Augenwischerei des Marketings. Verlage rühmen sich auch nicht der Leser, die ihre Werke einmal im Laden durchblättern.

    Last but not least: Eine Differenzierung der Zugriffszahlen auf OpenContent je nach Lizenz wäre wünschenswert.

    Grüße aus Zittau,
    Niels

  3. Martin sagt:

    Lieber Niels,

    danke für die Rückmeldung, vor allem auf iTunes U muss ich kurz eingehen – klar ist eines proprietäre Lösung, aber man kann wie wir an der TU z.B. die Inhalt auch über eine Webportal (zusätzlich anbieten), siehe http://itunes.tugraz.at
    Darüberhinaus müssen wir auch fragen warum soll eine Universität dort nicht vertreten sein, wo die Mehrheit der Gesellschaft ihre Medienfiles bezieht?

    Die Frage bzgl. Lizenz hab ich nciht verstanden?

  4. […] Die Standortattraktivität europäischer Hochschulen fördern? – Der mögliche Beitrag von Open Co… Artikel von Sandra Schaffert und Martin Ebner in der Zeitschrift für E-Learning, Ausgabe “E-Learning und Bologna” (hrsg. von Rolf Schulmeister) […]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>